Unglaubliche Wendung im Fall Halit Yozgat

Der Mord am Türken Halit Yozgat wird bis heute der NSU-Terrorgruppe zugeschrieben; bis jetzt gab es scheinbar keinerlei Hinweise auf organisierte Kriminalität als Tathintergrund. Im Gegenteil: Ein dubioser Geheimdienstler namens Andreas Temme hatte sich massiv verdächtig gemacht.

Jetzt tauchten aber Unterlagen der damaligen Sonderkommission “Cafe” der zuständige kriminalpolizeilichen Stellen auf, die dem Fall eine unglaubliche Wendung geben könnten, vorausgesetzt diese Unterlagen sind authentisch und es handelt sich bei den beobachteten Umständen nicht um Zufälle.

Der Blogger “fatalist” veröffentlichte heute einen Artikel mit dem Titel Das PKK-Killerkommando aus Holland traf sich 2001 beim Yozgat in Kassel”.

Dort steht folgender Auszug, der laut “fatalist” aus den “Cafe”-Ermittlungsakten des Jahres 2007 stammt:

“13.8 Erpressung aus 2001

Im Jahr 2001 erschienen in Kassel vier Türken aus Holland und Frankreich, um bei Kasseler Drogenhändlern Schulden einzutreiben. Dabei kam es auch zu einer Verabredung in der Teestube des Isamil Yozgat. Es entstand ein Bedrohungsszenario, in dessen Folge ein Pistole Kal. 7.65 sichergestellt wurde. Die Beschuldigten wurden festgenommen.

Die Ermittlungen wurden damals von der “Soko Halbmond” in Nürnberg übernommen. Es konnte kein Zusammenhang zur Mordserie nachgewiesen werden.

Es fällt auf, dass die vier Türken ca. vier Wochen nach der 4. Tat der Serie festgenommen wurden und die 5. Tat ca. 2 Monate nach der Entlassung des letzten der vier aus der Haft erfolgte. Zwischen 4. und 5. Tat vergingen 30 Monate (die lange Pause in der Serie).” (Quelle)

Halit Yozgat wurde 2006 in dem von ihm betriebenen Internetcafé seines Vaters Ismail Yozgat erschossen. Laut Aussage des Ermittlers Karl-Heinz Ge. im Münchner NSU-Prozess befand sich vor 2003 in den Räumen des späteren Internetcafés eine Teestube, wo mit harten Drogen gehandelt worden wäre. Doch mit dieser Tesstube und mit dem organisierten Drogenhandel überhaupt hätten die Yozgats “nichts zu tun gehabt.”

“Halit Yozgat habe einen guten Freund gehabt, der wegen Drogendelikten im Gefängnis gesessen sei, “aber es gab keinen Zusammenhang, dass Halit in die Straftaten verwickelt war” und auch “innerhalb der Familie war es genauso”, da hätten sie “keine Anhaltspunkte feststellen können für eine Motivlage für diese schreckliche Tat”.

In der Historie des Internetcafés habe es vor Familie Yozgat dort eine Teestube gegeben, in der es Drogenhandel gegeben hätte, “aber da hatten die Yozgat nichts zu tun, jedenfalls konnten wir absolut nichts feststellen.(nsu-watch)

Laut der Ermittlungsakten des “fatalist” wäre dies eine Falschaussage gewesen …

Quelle: politikforen

Laut Abschlussbericht des parlamentarischen NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages wäre Vater Ismail Yozgat, nachdem er seinen erschossenen Sohn fand, in eine “benachbarte Teestube” gerannt, um den “Notruf zu erreichen”.

“Als İsmail Yozgat seinen Sohn hinter der Theke liegen sah, ging er zu ihm und sah Blut im Bereich beider Ohren. Daraufhin schrie er laut, so dass ein 17jähriger Jordanier, der im Nebenraum an einem Internetrechner surfte, zur Hilfe kam.

Während der jordanische Staatsangehörige Erste- Hilfe-Maßnahmen durchführte, versuchte der İsmail Yozgat zunächst, vom Café aus den Notruf zu erreichen und lief dann in eine benachbarte Teestube, von wo aus dann angerufen wurde.” NSU-Abschlussbericht, S. 497

Es ist denkbar, dass es sich bei diesen Umständen um Zufälle handelt. In den “Cafe”-Ermittlungsakten steht, dass sich die verdächtigen Männer in der “Teestube des Isamil Yozgat” trafen.  Der Vater von Halit Yozgat heißt jedoch Ismail Yozgat und ließ seinen Sohn 2006 dort ein Internetcafé betreiben. Es wäre abschließend zu klären, ob er 2001 dort tatsächlich eine Teestube betrieb.

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Über 1magyarember fekete hunmagyar(Árpád, István)

Hazádnak rendületlenûl Légy híve, oh magyar; Bölcsõd az s majdan sírod is, mely ápol s eltakar.Ich bin magyarisch-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und mein Beruf ist Fahrradmechaniker, ich bin politisch interessiert und lasse mich nicht gerne von Leuten wie George Soros(aka Swarc György)und seinen Schergen verarschen.Ich habe eine,nein sogar 2 nationale Identitäten:Die ungarische sowie die deutsche.Da können die die Antifa Chaoten so oft,Fuck your national Identity grölen,wie sie wollen.Damit erreichen sie bei mir höchstens das Gegenteil.
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