War¬ Miklós Horthy ein Satan oder Menschenretter?

Umstritten: Einweihung einer Horthy-Statue am 22. November in Budapest.
Vor Kurzem wurde vor einer reformierten Kirche in der Budapester Innenstadt eine Büste zum Gedenken an den Reichsverweser Miklós Horthy eingeweiht (3. November; Anm.). Prompt entbrannte eine Debatte: Während auf der einen Seite kritisch in Frage gestellt wurde, warum ausgerechnet in der Nähe eines reformierten Gotteshauses ein Denkmal für einen Politiker aufgestellt worden sei, wurde auf der anderen Seite die Tätigkeit Miklós Horthys als Staatsoberhaupt mit unbarmherzigen Worten bedacht.
Ich habe mich niemals für den Reichsverweser begeistert. Zur Begeisterung hatte ich als Kriegswaise wenig Grund. Noch dazu habe ich seine Memoiren gelesen, aus denen für mich –gelinde gesagt – weder eine bedeutende Persönlichkeit, noch ein großer Politiker, noch ein Mensch hervorgeht, der im Laufe der Zeit weise geworden war. Zweifelsohne ist es eine Tatsache, dass er in der ungarischen und österreichisch-ungarischen Militärgeschichte der einzige Admiral war, der auf dem Meer eine Schlacht gewonnen hatte, namentlich in der Straße von Otranto (Süditalien) im Jahr 1917. Zuletzt hatte János Hunyadi zu Wasser ein Gefecht gewonnen: 1456 gelang es ihm, die übermächtige Kriegsflotte der Osmanen bei Belgrad zu besiegen, allerdings auf der Donau. Andererseits ist es auch eine Tatsache, dass nach dem Zusammenbruch der Kommunen auf jenen Territorien, die unter der Kontrolle der Truppen Horthys standen, dem Roten Terror (Räterepublik unter Béla Kun; Anm.) ein Weißer Terror gefolgt war, und wir haben keinerlei Grund dazu, den einen Terror als schlecht und den anderen als gut zu betrachten. Selbst dann nicht, wenn der rote dem weißen Terror vorangegangen war und Rachsucht entfacht hatte. Ja, er hatte sogar jenes Gesetz inspiriert, das für die Juden den Zugang zu Universitäten beschränkte.
Fakt ist aber auch, dass das Land in jeglicher Hinsicht am Boden war. Nach den Verlusten im Ersten Weltkrieg folgten zunächst die Besetzung durch Rumänien und schließlich der Friedensvertrag von Trianon, der nicht nur mit der brutalen Zerstückelung des Landes einherging (Ungarn musste rund zwei Drittel seines Territoriums an seine Nachbarländer abtreten; Anm.), sondern auch mindestens eine halbe Million Menschen dazu veranlasste, ihre Wohnorte zu verlassen. Ganz zu schweigen davon, dass nach der jahrelangen Blockade durch die Kleine Entente (Tschechoslowakei, Jugoslawien, Rumänien; Anm.) durch die neuen Grenzziehungen auch noch elementare Bahnverbindungen Richtung Ausland gekappt wurden. Horthy gelang es indes, in der Person István Bethlens (zwischen 1921 und 1931 ungarischer Regierungschef; Anm.) einen Politiker zu finden, der imstande war, dem Land innerhalb von zehn Jahren wieder auf die Beine zu helfen. Der Preis dafür war unter anderem die Aufrechterhaltung des Großgrundbesitzsystems.
Tatsache ist ferner, dass Ungarn während der Herrschaft Horthys, das heißt, bis zur deutschen Besetzung am 19. März 1944, einziger Zufluchtsort im Hitlerschen Bündnissystem war. Nirgendwo konnten so viele Menschen die Verfolgungen überleben. Bis zum erwähnten Zeitpunkt hatte Ungarn sich geweigert, die Flüchtlinge, die hierher geflohen waren, an Nazi-Deutschland auszuliefern, weder die Reste der polnischen Armee, noch die aus den ehemaligen Landesteilen Ungarns geflohenen Juden, die hier Obhut suchten, noch die aus der Gefangenschaft geflüchteten Soldaten, sei es britischer, amerikanischer oder anderer Herkunft.
Es gibt widersprüchliche Quellen darüber, wann die ungarische Regierung von den sogenannten Auschwitz-Protokollen und der systematischen Ermordung der Juden erfuhr. Was für die Nachwelt indes erhalten blieb, sind mehrere Ermahnungen, ja Forderungen von deutscher Seite, die „Judenfrage in Ungarn” endlich zu lösen. Mit der Besetzung Ungarns durch Deutschland wurde der staatlichen Autonomie Ungarns ein Ende gesetzt. Im Sommer 1944 hatte die Macht Horthys nur noch symbolischen Wert, gleichwohl konnte auf seinen Befehl hin der ihm treue Oberst Ferenc Koszorús am 6. Juli 1944 den geplanten „Gendarmerie-Putsch” (die ungarische Gendarmerie fungierte Ende des Zweiten Weltkriegs als williger Helfer Nazi-Deutschlands bei der Verfolgung der Juden; Anm.) unter Endre Baky verhindern.
Damals erteilte der Reichsverweser auch den Befehl, die Budapester Juden nicht zu deportieren. In jener Zone, die von Hitler-Deutschland besetzt worden war, war das der einzige Fall, dass Truppen eines Bündnispartners Juden retteten. Die Deutschen konnten das freilich nicht hinnehmen, weshalb sie im Herbst 1944 (den Pfeilkreuzler; Anm.) Ferenc Szálasi als Statthalter installierten. Horthy wurde mit seiner Familie in Deutschland interniert, wo er später in amerikanische Gefangenschaft geriet. Der Militärgerichtshof in Nürnberg verhörte ihn zwar als Zeugen, doch erhob er im Gegensatz zu den Staatsmännern der Achsenmächte – von denen die Mehrheit hingerichtet wurde – keine Anklage gegen ihn. Selbst Josef Stalin, der sein unmittelbarer militärischer Gegner war, lastete ihm nichts an.
Sogar die Verfolgten des Zweiten Weltkriegs, darunter nicht zuletzt die Juden, kamen zu dem Schluss, dass Horthy unter den gegebenen Umständen das Maximum erreicht hat. Bei der Beurteilung Horthys könnte dieser Umstand für die Nachwelt vielleicht als Richtschnur dienen. Auch sollte die Frage nicht außer Acht gelassen werden, welche Überlebenschancen die Verfolgten während jener Schreckenszeit in Ungarn hatten. Ordnete sich Ungarn Nazi-Deutschland voll und ganz unter oder konnte das Land geschickt einen kleinen Bewegungsspielraum für sich beanspruchen. Mit welchem Ergebnis? Welche Menschenpolitik verfolgte Horthy im Vergleich zu Jozef Tiso (zwischen 1939 und 1945 Staatsoberhaupt der Slowakei; Anm.), Ion Antonescu (rumänischer Diktator zwischen 1940 und 1944; Anm.), Ferenc Szálasi, dem Duce (Benito Mussolini; Anm.) oder Philippe Pétain (zwischen 1940 und 1944 Staatsoberhaupt Frankreichs; Anm.)? Hat er sich derselben Verbrechen schuldig gemacht wie die genannten Politiker oder hat er während der Schreckensperiode zu den Wohltätern gezählt?
Wir sollten uns hierbei aber auch darüber Gedanken machen, was wir heute zum Schutz der Geschändeten, Enteigneten und Verfolgten tun – tun wir denn alles in unserer Macht stehende für sie?
Miklós Horthy und seine Familie übersiedelten später nach Portugal, wo sie dank der Unterstützung einer Stiftung lebten, die von aus Ungarn geflohenen Juden finanziert wurde. Horthy starb 1957 in Estoril.
Nun frage ich mich aus welchem Grund die Statue unseres ehemaligen Staatsoberhauptes in Budapest, im Jahr 2013, von Dániel, Pétér geschändet werden musste?
Dániel, Péter ist ein ehemaliger,„ ungarischer “ Richter, mit israelischer Staatsbürgerschaft,
der jetzt mittlerweile in Israel lebt.
Er hat das Land, 2013, mehr oder weniger fluchtartig verlassen,
und er lebt nun glücklich in Tel Aviv.es ist eine win / win Situation. Ungarn ist glücklich und er auch, weiter unten grüßt er das Land,
welches er so leidenschaftlich hasst. Ich frage mich nur, warum er diese Entscheidung nicht früher getroffen hat?!?Unten ein Bild das Bände spricht!
Ich gehe einmal davon aus, dass keine jüdische Stiftung nur einen Heller für sein überleben, im Exil bezahlt hätten.
Horthy wird zum Beispiel im Blog des „Pusztarangers“ gerne als „Juden-Mordendes Monstrum“ dargestellt. Man darf aber auch vergessen,
in welcher Geschichtsperiode Horthy, die Judengesetze erlassen hat, welche die Entfernung der Juden, aus politischen, kulturellen , Bildungs und
Finanzwesens-Schlüssel-Positionen, garantieren sollten. Er wollte keinem ,ob Jude oder nicht, auch nur ein Haar krümmen,darum stoppte er die Transporte sofort,als er hörte wie schlecht es den Menschen in den Arbeitslagern wirklich erging und viele die Strapazen des Transportes sogar schon nicht überlebten.Er war kein Massenmörder.Aber er war sicherlich der Meinung, dass die Nationale Integrität Ungarns in Gefahr ist, wenn so viele jüdische Ungarn die wichtigsten Schlüssselposten des Heimatlandes für sich beanspruchten. Man kann sozusagen nicht zwei Herren zur selben Zeit dienen.

In jener Zeit der Umwälzung und Verwerfungen musste man sich für eine Seite entscheiden, das bedeutete entweder Hitler oder Stalin,und der war nicht vertrauenswürdig,man nehme den Hitler-Stalin Pakt…sein eigenes Volk fürchtete und hasste ihn.Er brach sein Wort sobald er daraus einen Vorteil herausschlagen konnte.

       Hitler war hart und kompromißlos, jedoch hielt er seine Versprechen dem Ungarischen Volk gegenüber, ausserdem zeigte er Ungarns Trianon-Misere gegenüber, großes Verständis  und er war der erste und einzige, der Ungarns ursprünglichen territorialen Zustand wieder herstellte.

In diesen schweren,kriegerischen Zeiten,in der alle großen Staaten,offiziell oder inoffiziel nach dem Status der Weltmacht strebten,war es nicht leicht, die eine, richtige Entscheidung zu treffen, es galt also das kleinere Übel zu wählen und dem Volk zu geben, was des Volkess Wille war.Ungarn blieb also reell garnichts anderes übrig, als das Bündnis mit dem deutschen Reich zu suchen und es einzugehen,ausserdem gab es eine lange, tiefe Freundschaft zwischen Deutschland und Ungarn. Horthy blieb also gar keine andere Wahl. Das wussten die ungarischen Juden damals ganz genau, und ich gehe davon aus, dass auch ein Herr „Richter“ Dániel Péter,sich dessen bewusst ist.
Das war lediglich eine Publicity Aktion, um die Gardisten und die Jobbik Leute zu provozieren, sie aus der Deckung zu treiben, und sie zu unüberlegten Handlungen zu verleiten um sie dann zu diskreditieren. Das ist deren typische, raffinierte Verschlagenheit.

Im nächsten Artikel meldet er sich aus Tel-Aviv,wo er nun lebt und seinem Hass, in der israelischen Armee(dort arbeitet er jetzt nämlich) freien Lauf lassen kann.

ein stolzer Dániel,Péter,Horthys Statue in Budpest,nach der rotrnFarbattacke

ein stolzer Dániel,Péter,Horthys Statue in Budpest,nach der rotenFarbattacke

Ich bin gyurcsányîst(auch ein kommunistischer ashkenazi, und ich bin Ungar-Hasser!
Ich bin gyurcsányîst, und ich bin Ungar-Hasser!
Das sagt einiges über das Gyurcsány Wähler-Klientel aus,oder etwa nicht?
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Über 1magyarember fekete hun(Árpád, István)

Skytho-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und politisch interessiert von klein auf.Mehr Infos gibt´s öffentlich aus diffamierungs-technischen Gründen übers web nicht.Geht nicht anders , meine Familie und auch meine Person bedürfen des Schutzes im Netz...
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