Volksverhetzung oder Friedens-Nobelpreiß-verdächtig?

Als erstes, etwas Grundsätzliches vorab,mir geht es nicht um Leugnung der Shoah.Zur Zeit des
Nationalsozialismus in Deutschland war es bestimmt nicht eine schöne, erquickende Zeit für die, im Reich lebenden,
Juden. Es ist wohl nicht zu leugnen dass Hitler, Himmler, Göhring,Rosenberg, etc. nicht gerade ,sagen wir, große Befürworter des Judentums waren. Sie wurden als ausgesprochene Feinde des gesamten Reiches, seiner Verbündeten und seinen Bürgern angesehen, darum wurden sie gegängelt, gemieden, eingesperrt in Ghettos und Arbeitslager, die Sterblichkeit unter ihnen ist wohl auch ziemlich in die Höhe geschnellt, jedoch hat hierbei der Zionismus selbst reichlich mitgeholfen, wie ich hier in meinem Blog bereits mehrfach belegt habe,um die Ziele der Zionisten zu erreichen,vornehmlich die Staatsgründung Israels mit gebildeten Juden. Die Lebensumstände ,in denen sie sich nun wiederfanden, hatten sich massiv zu ihren Ungunsten verändert . Das süße Leben war nun endgültig vorbei.Sie mussten definitiv schuften, vornehmlich in der Rüstungssindustrie und aber auch als Landwirtschaftliche-Helfer und für die deutsche Volkswirtschaft allgemein(Da man ihnen die Schuld an den beiden, großen  Kriegen gab,sahen sich die Nationalsozialisten im Recht, sie in die Totalverantwortung dafür zu nehmen und ihnen mehr als alles abzuverlangen, und zwar außnahmslos allen Juden. Wer nicht arbeitsfähig war , war Ballast.Aber die folgenden Anklagen an die Deutschen, sind wohl gänzlich unter der Rubrik: Feind-Propaganda und Rache für das erlebte Leid, einzuordnen.
 

Hier eine kleine Außwahl von „Friedensstiftern und ihrer eingebildeten Erlebnissen“

Fall 1:

Ellie Wiesel

 

Der wahre „Münchhausen“,Eli Wiesel, hat noch nie ein Arbeitslager von innen gesehen.

Ellie Wiesel, der behauptet, mehrere „Vernichtungslager“ auf wundersame Weise überlebt zu haben, gilt als der Zeuge des Holocaust schlechthin. In seinem zuerst in französischer Sprache erschie­nenem Buch „Die Nacht[46] findet sich aber kein einziger Hinweis auf eine Gaskammer. Dafür schildert Wiesel an mehre­ren Stellen, wie Menschen in Auschwitz und Buchenwald bei lebendigem Leibe in Verbren­nungsgruben mit gigantischen Flammen” geworfen wurden, wobei die Opfer zuweilen stundenlang im Feuer mit dem Tode gerungen haben”.

Gegen Ende seines Buches schildert Ellie Wiesel die letzten Tage im KZ Auschwitz: Als es nur noch eine Frage der Zeit war bis die Sowjetarmee das Lager erreichen würde, beschloß die SS, das Lager auf­zugeben. Die Insassen wurden vor die Wahl gestellt, im Lager zu bleiben und auf die Sowjetarmee zu warten, oder mit der Wachmannschaft gen Westen zu ziehen. Nach einer kurzen Beratung mit seinem Vater beschloß Ellie Wiesel – wie zigtausend andere Lagerinsassen – mit ihren Bewachern nach Deutsch­land zu gehen, statt auf die sowjetischen Befreier zu warten. Es wäre interessant, von Herrn Wiesel die Begründung für diese erstaunliche Entscheidung zu erfahren.

Wohl um solch unbequemen Detailfragen aus dem Wege zu gehen, hat der professionelle Holocaust-Über­lebende die gesamte Thematik kurzerhand zu einem unbegreiflichen und unerklärlichen religiö­sen Mysterium” deklariert.

Für eine Gebühr von 25.000 Dollar pro Vortrag unternimmt Ellie Wiesel regel­mäßig den Versuch, das von ihm selbst geschaffene Myste­rium zu erklären. Doch Objektivität und Sachlichkeit ist wohl kaum von jeman­dem zu erwarten, der sich u.a. mit folgender wahrlich volksverhetzenden Äußerung hervorgetan hat:

Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt“[47]

Weder Wiesels rege Phantasie, noch seine haßerfüllte Sprache haben über 80 Abgeordnete des Deutschen Bundestages im Jahre 1986 davon abgehalten, ihn für den Friedens­nobelpreis vorzu­schlagen, weil das eine große Ermuti­gung für all diejenigen ist, die aktiv für eine Versöhnung eintreten.” Bekanntlich wurde Ellie Wiesel 1986 tat­säch­lich der Friedens­nobelpreis verliehen, doch versöhnlichere Töne sind seither von ihm auch nicht zu ver­nehmen.  

Elie Wiesel: Entlarvung des Holocaust-Lügenstars


Anlässlich des zehnten „Jahrestages des Gedenkens“ (Holocaust-Gedenkens) in Italien wurde Elie Wiesel, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1986, am 27. Januar 2010 in den Saal von Montecitorio eingeladen, den Sitz der Abgeordnetenkammer der Italienischen Republik, wo er eine kurze Ansprache hielt. Bei dieser Gelegenheit sagte der Vorsitzende der Kammer, Gianfranco Fini, Wiesel sei„unter den Überlebenden der Nazi-Konzentrationslager der namhafteste lebende Zeuge der Greuel der Shoa.“
 
Elie Wiesel, Ehrendoktor, Präsidentenberater und selbsternannter Priester der Holocaust-Religion, wurde 1986 mit der Verleihung des Friedensnobelpreises zur „lebenden Erinnerung der Schoah“ erklärt. 86 Bundestagsabgeordnete schlugen damals diesen Mann aufgrund seiner „Verdienste um die Versöhnung zwischen Juden und Deutschen“ für den Friedensnobelpreis vor. Dabei störte es nicht im geringsten, dass Wiesel nur vier Jahre zuvor zum ewigen Hass gegen die Deutschen aufgerufen hatte (wovon er seither niemals abgerückt ist): „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Dasein eine Zone des Hasses einrichten. Eines gesunden, kräftigen Hasses gegen alles, was den Deutschen personifiziert und was dem Deutschen eigen ist.“ (s. S. 121, Veritas Wiesel-Buch) Sie verseuchten den ehemals noblen Thron der wissenschaftlichen Wahrhaftigkeit, indem sie diesen schmutzigen Lügner darauf setzten. Diese unrühmliche Ehrung war nur ein weiteres Wahrzeichen für den Niedergang unserer so geschändeten Zivilisation.
 
Ja, der Hasser ist ehrenamtlicher Doktor an mehreren Universitäten in der ganzen Welt und trägt Auszeichnungen wie zum Beispiel die amerikanische „Goldene Ehrenmedaille des Kongresses“ sowie die „Freiheits-Medaille“, die höchste zivile Auszeichnung in den USA.
 
Seit 1958 wurden über 10 Millionen Exemplare seines Buches „Die Nacht“, mit einem Vorwort von François Mauriac (französisch: „La Nuit“, Diskus/Avon Books, New York 1969), verkauft. In diesem Buch, seinem gestohlenen Erstlingswerk, entschied sich Wiesel noch für die „Feuerlüge“. Diese Lüge ist so alt wie die Kriegs- und Hasspropaganda selbst. Er behauptet darin, dass es in Auschwitz einen brennenden Graben für Erwachsene und einen für Babies gab. Er schreibt: „Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung – kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen. … Diese Kinder in den Flammen. (Ist es ein Wunder, dass ich danach nicht schlafen konnte? Schlaf ist von meinen Augen geflohen. – S. 42). Etwas weiter war eine andere Grube mit ungeheuren Flammen, wo die Opfer in den Flammen eines langsamen Todes starben“ (S.43).
 
Holocaust-Starlügner Elie Wiesel wird von der Prominenz erneut geehrt und hofiert.
Am 29. April 2013 wurde in Washington der 20. Jahrestag des „Holocaust Museums“ gefeiert. Festredner war wieder einmal Starlügner und Museumsgründer Elie Wiesel. Er wurde flankiert von so Prominenten wie Ex-US-Präsident Bill Clinton, der Wiesel die Ehre als „lebender Zeuge des Auschwitz-Holocausts“, wie Wiesel genannt wird, erwies. Auch der BRD-Verteidigungsminister, Thomas de Maizière, CDU, wurde in die Lügenparty des Elie Wiesel eingebunden.
„Morgens [Montag, 29.04.2013] waren Minister und Presse auf der 20. Geburtstagsparty des Holocaust Memorial Museums gewesen, hatten in großen weißen Zelten im strömenden Washingtoner Regen den Festansprachen von Gründer Elie Wiesel und Bill Clinton zugehört.“
(taz.de, 30.04.2013)

Heute gibt es nicht einen einzigen Historiker, der es noch wagen würde zu behaupten, die Juden seien lebend verbrannt worden. Die Mythen von der Hinrichtung durch Stromschlag sind ebenfalls verschwunden.

 
Nur das Gas ist geblieben.
Wiesel, der bekennende Zionist und selbsternannte Auschwitz-Überlebende wird immer noch mit Ruhm und Ehre nur so überschüttet, da er mit dem Vermitteln seiner Auschwitz-Erfahrung angeblich gegen„Intoleranz, Ungerechtigkeit und gegen das Vergessen des Holocaust“ kämpft.
 
Aber Wiesel war niemals in Auschwitz, seine herzergreifenden Holocaust-Geschichten sind nichts als Lügen. 
 
Elie Wiesel schrieb Bücher und hielt Vorträge über seine „Leiden“ im Konzentrationslager Auschwitz, in dem er nachweislich niemals war. Gemäß der im Dezember 2012 offengelegten Dokumente des Holocaust-Museums Auschwitz-Birkenau wurde die Häftlingsnummer A-7713 nicht Elie Wiesel, sondern Lazar Wiesel zugewiesen. Elie Wiesel stahl also seine Auschwitz-Identität von diesem Mann und macht damit seit Jahrzehnten Millionen. Auch sein Buch „Die Nacht“ ist gestohlen.
 
Lazar Wiesel war 15 Jahre jünger als Elie Wiesel und ein Freund von KZ-Häftling Nikolaus Grüner, der sich noch gut an Lazar erinnern kann.
Das ist natürlich auch der Grund dafür, dass Wiesel auf seinem linken Unterarm keine eintätowierte Häftlingsnummer trägt, all seinen gegenteiligen Schwüren zum Trotz.
 
Mit der Entlarvung des bekanntesten und schlimmsten Lügners der Weltgeschichte ist die 6-Millionen-Erzählung intellektuell endgültig versenkt worden.

 


 

Fall 2:Otto Uthgenannt

http://www.oz-online.de/media/newsimage/106441/screen

Otto Uthgenannt hatte über Jahre in Schulen und bei Gedenkveranstaltungen über seine fünfjährige Haftzeit als jüdisches Kind im KZ Buchenwald berichtet, unter anderem auch in Jade und Wildeshausen usw. Jahrzehntelang berührte er Schüler und Lehrer mit seinen Schilderungen: Er habe durch den Holocaust 72 Verwandte verloren, darunter Vater, Mutter und Schwester. Nun haben aber Recherchen ergeben, dass die Familie Uthgenannt gar nie ins KZ deportiert wurde! Vater, Mutter, Schwester und Sohn überlebten den Krieg in Göttingen. Kurzum: Der angebliche KZ-Häftling Otto Uthgenannt hat seine Leidensgeschichte frei erfunden. Zu seiner Verteidigung sagte er nur: Er habe wohl eine „gute Fantasie” und sei halt ein „guter Schwindler”… und „Er habe es ja nur gut gemeint”. Auf konkretere Vorwürfe weigerte er sich einzugehen: „Ich bin zu alt dafür. Das kostet zu viel Kraft.” Dafür will er seit seiner Überführung plötzlich noch nicht mal Jude gewesen sein und so werden seine Verbrechen der Öffentlichkeit neuerdings als die Lügen eines evangelischen Christen verkauft. Na, dann macht Euch mal auf deftige Verachtungswellen gefasst, Ihr evangelischen Christen. Doch wie verfährt die Justiz mit solch falschen „Zeugen”? Wie die Hauptmedien? Von beiden Seiten keinerlei Aufschrei oder nachhaltiges Bemühen um Aufklärung? Ähnlich bei der Geschichte mit den Betrügern der Jewish Claims Conference (JCC), die mit gefälschten Urkunden durch rund 5.600 Holocaust- Entschädigungsanträge weit über 42 Millionen $ erschwindelt hatten. Man hört einfach nichts mehr davon. Warum das? Ist es wirklich völlig uninteressant zu erfahren, wie es mit all den deutschen Ersparnissen weitergegangen ist?

 

 

Otto Uthgenannt gibt zu: Erlebnisse in Buchenwald treffen „so nicht ganz zu“. Der 77-jährige Wittmunder betont nach den Berichten in dieser Zeitung seine „gute Fantasie“. Die Jüdische Gemeinde Oldenburg zeigt sich „zutiefst schockiert“.

Wittmund – Der angebliche KZ-Häftling Otto Uthgenannt hat sich erstmals öffentlich zu den Berichten geäußert, die seine Leidensgeschichte als frei erfunden belegen. Dem in seiner Wahlheimat Wittmund erscheinenden „Anzeiger für Harlingerland“ sagte er auf Nachfrage: „Dann entschuldige ich mich. Ich bin 77 Jahre alt, ich habe es ja nur gut gemeint.“

Auf seine Erlebnisse im Konzentrationslager Buchenwald angesprochen, räumte er ein: „Die treffen nicht ganz so zu.“ Er habe wohl eine „gute Fantasie“, sei ein „guter Schwindler“, sagte er laut der Zeitung. Auf die konkreten Vorwürfe wollte er nicht eingehen: „Ich bin zu alt dafür, das kostet zu viel Kraft.“

Recherchen haben ergeben. dass die Familie evangelisch war und nie in KZ deportiert wurde

 

Uthgenannt betonte, dass er sich den Schulen nie aufgedrängt habe: „Die haben mich doch immer gefragt.“ Er war unter anderem auch in Jade und Wildeshausen aufgetreten und hatte dort Schüler und Lehrer mit seinen Schilderungen berührt. Geld habe er für seine Schulbesuche nicht bekommen haben, erklärte er bereits am Freitag, als er von dieser Zeitung mit den Recherche-Ergebnissen konfrontiert wurde.

„Zutiefst schockiert“ über die Enthüllungen zeigt sich Jehuda Wältermann vom Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. Uthgenannt ist seit 2002 Mitglied der Gemeinde. „Es gab für uns damals keinen Grund, die von ihm vorgelegten Unterlagen anzuzweifeln“, erklärte Wältermann auf Nachfrage. Er habe jetzt eine genaue Prüfung in die Wege geleitet.

 

hier noch was zum thema:

http://www.nwzonline.de/kultur/weser-ems/die-falschen-leiden-des-otto-uthgenannt_a_1,0,3068734301.html

Der eingebildete Jude

Wie Otto Uthgenannt sich als NS-Opfer inszenierte

20.12.2012 – von Martin KraussMartin Krauss

Otto Uthgenannt: »Es kann sein, dass nicht alles stimmt, ich war ja ein Kind.«

© NWZ

Das Interview beendet Otto Uthgenannt mit »Schalom«. Der heute 77-Jährige aus dem ostfriesischen Wittmund verwendet den Gruß schon lange. Seit Jahren tritt er als Zeitzeuge vor Schülern auf, trägt dabei eine Kippa und erzählt, wie er als jüdisches Kind im KZ Buchenwald überleben konnte.

Doch seine Geschichte ist falsch. Uthgenannt wurde 1935 als Kind einer evangelischen Familie getauft, und weder seine Eltern noch seine drei Jahre jüngere Schwester wurden im KZ ermordet, wie er behauptet. Es gab keine Verfolgung der Familie. Die Schwester lebt weiter in Süddeutschland. Das hat die Nordwest-Zeitung in Oldenburg jetzt herausgefunden.

prüfung Vermutlich saß Uthgenannt Anfang der 90er-Jahre in den USA wegen Scheckfälschung im Gefängnis. Möglicherweise erfand er da seine Geschichte. In Deutschland trat er, ohne je Papiere vorzulegen, in eine jüdische Gemeinde ein. Als er von Hessen nach Oldenburg zog, legte er nur die Bestätigung einer früheren Gemeinde vor. Als passives Mitglied fiel er nicht weiter auf. Nun prüft die Jüdische Gemeinde Oldenburg seine Unterlagen.

Uthgenannt räumt kleine Fehler ein. »Es kann sein, dass nicht alles stimmt, ich war ja ein Kind«, sagt er dieser Zeitung. Er bleibt aber dabei, jüdisch zu sein. »Ich habe einen falschen Taufschein bekommen. Dafür kann ich doch nichts.«

Karsten Krogmann, Reporter der Nordwest-Zeitung, hat Uthgenannts Geschichte minuziös nachrecherchiert: Etwa seine Behauptung, er sei 1940 aus Italien deportiert worden, kann nicht stimmen; und die von ihm genannte Zahl, 1945 seien 202 Kinder in Buchenwald befreit worden, ist historisch falsch, es waren 904. Uthgenannt wischt alles weg. »Wir waren weniger Kinder in Buchenwald.«

Doch den wichtigsten Einwand versucht er gar nicht erst zu entkräften: der Name Uthgenannt ist nirgends registriert. »Nicht in den Datenbanken der Gedenkstätte Yad Vashem, nicht im Gedenkbuch des Bundesarchivs in Koblenz, nicht in den Aktenordnern von Buchenwald«, heißt es in Krogmanns Artikel. Uthgenannt ist empört. »Ich habe so viel getan, ich habe aufgeklärt. Das macht man mir jetzt zum Vorwurf?« Er fügt hinzu: »Wie will man heute noch Jugendlichen erklären, wie es damals war?«

Konvertiten Alles gut gemeint also? Der Historiker Julius Schoeps, Leiter des Moses Mendelsohn Zentrums der Universität Potsdam, sagt: »Solche Fälle gibt es häufiger.« Er erinnert daran, dass es eine Reihe Konvertiten gibt, die eine familiäre Verstrickung ins NS-System ablegen wollten, indem sie eine jüdische Identität annahmen.

Hans Stoffels ist Psychiater in Berlin und forscht zum Krankheitsbild der Pseudologie. Dass sich Menschen eine neue Biografie basteln und die Fälschung am Ende selbst glauben, sei nicht ungewöhnlich, sagt er der Jüdischen Allgemeinen. »Aber warum muss es ausgerechnet die extremste traumatisierende Erfahrung sein? Die eines KZ-Häftlings?«

Stoffels kann nur mutmaßen. 1995 hatte der Schweizer Schriftsteller Bruno Dössekker als »Binjamin Wilkomirski« seine KZ-Erfahrungen als Kind geschildert. Ein Lügengebilde, wie sich bald herausstellte. Stoffels hat sich mit dem Phänomen Wilkomirski auseinandergesetzt. Da sei einer »der Suggestivwirkung des Trauma-Opfer-Daseins« erlegen.

Viktimisierung Das Muster funktioniere so: »Im Opfer-Sein gewinne ich neue Freunde, die mich nicht infrage stellen.« Gerade die Monstrosität des NS-Terrors verbiete es beinah, kritische Nachfragen zu stellen, wenn jemand von seinem Leid berichtet. Der französische Philosoph Pascal Bruckner spricht von »Viktimisierung«: Wer sich zum Opfer mache, habe Anspruch auf moralische Wiedergutmachung.

In Ostfriesland reagieren viele entsetzt auf die Enthüllungen Krogmanns: die Lehrer, die Uthgenannt als »Zeitzeuge« einluden, die Jüdische Gemeinde, der Arbeitskreis »Gedenken« in Wittmund. Einer sagt: »Das ist wirklich kein Thema für Spielchen.« Karsten Krogmann, der das Thema recherchiert hat, berichtet, dass es leider auch rechtsextreme Reaktionen gäbe: als ob der Fall zeige, dass alle Berichte über die Schoa gelogen seien.

Uthgenannt gibt sich stur. Man habe ihm in seinem Leben schon so viel vorgeworfen, da käme es darauf nicht mehr an. »Da kann ich gut mit leben. Mir reicht es jetzt.« Mehr habe er nicht zu sagen. Nur noch »Schalom«.


 

 Fall 3: Binjamin Wilkomirski

binjamin W

 

 

 

 

Der Skandal um das 1995 im Suhrkamp-Verlag erschienene Buch „Bruchstücke. Aus einer Kindheit” von Binjamin Wilkomirski führt exemplarisch vor, welcher Art und Güte Zeugen­aussagen zum Holocaust sind. In seinem angeblich autobiographischen Werk behauptete Wilkomirski, er habe als Kind die „Vernichtungslager” Auschwitz und Majdanek überlebt und sei im Alter von 9 Jahren aus Polen in die Schweiz gelangt, wo er von Adoptiv­eltern aufgenommen wurde.

Drei Jahre lang haben sogenannte Holocaust-Experten die Schilde­rungen des Binjamin Wilkomirski als authentisch anerkannt; die Presse feierte das Buch als den letzten Nagel im Sarg der „Auschwitz-Leugner”. Doch der Schweizer Daniel Ganzfried hat die höchst ungewöhnliche Geschichte genauer recherchiert und kommt zu folgen­dem Schluß: „Binjamin Wilkomirski“ wurde am 12. Februar 1941 in Biel als unehelicher Sohn der Yvonne Berthe Grosjean geboren, erhielt den Vornamen Bruno, kam ins Kinderheim, und wurde 1945 von einem Ehepaar Does­sekker adoptiert. Die Kindheit in Riga, Majdanek und Auschwitz ist frei erfunden. Ganzfried wirft in seinem Resümee des Falles Wilkomirski folgende Frage auf:

Wie ist es möglich, daß jedes ernstzunehmende Feuilleton dieses Buch gefeiert hat, als handle es sich um die Originalniederschrift des Alten Testaments“[51].

Eine gute Frage. Doch was veranlaßt einen Menschen, sich die absonderlichsten Greuelmärchen auszu­denken und dann steif und fest zu behaupten, er hätte das alles selbst erlebt. Germaine Tillion, die als Mitglied der Résistance in Paris verhaftet und später ins Frauen-KZ Ravensbrück deportiert wurde, hat dieses Phänomen wie folgt kommentiert:

„Diese Personen [die sich Greuelmärchen ausdenken] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher als man im allge­meinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager – leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen – bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre Deportation zunutze machten; wir haben andere – echte Deportierte – erlebt, deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlichkeiten noch zu übertreffen, die sie selbst gesehen hatten oder von denen man ihnen erzählt hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige dieser Hirngespinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser jener Zusammen­stellungen nicht zu entschuldigen, denn die einfachste Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven[52].”

Spätestens seit dem Fall Wilkomirski haben die Psychologen einen Namen für diesen psycho­pa­tho­logi­schen Befund: Das Wilkomirski-Syndrom.

 


 

 

 

Greuelpropaganda ist bekanntlich eine psychologische Waffe, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um einer­seits die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken, und um andererseits die öffent­liche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken. Nach Beendigung der kriegerischen Auseinan­dersetzungen werden meist wieder versöhnlichere Töne zwischen den einst verfeindeten Staaten ange­schlagen.

Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges strebten die Siegermächte weder Verhandlungen über einen Friedensvertrag an, noch hörte die Hetze gegen Deutschland auf. Durch die Fortsetzung der Agitation gegen das besiegte und zerstörte Land beabsichtigten die Sieger­mächte, von ihren eigenen Kriegs­verbre­chen (Bombenterror gegen die deutsche Zivilbe­völke­rung, die Ermor­dung und Vertrei­bung von über 15 Millionen Deut­schen) abzulenken bzw. ihre Schandtaten als mora­lisch gerecht­fertigtes Mittel im „Kampf gegen das Böse schlechthin“ hinzustellen.


Absurde Vorwürfe und Anklagen.

Wäre es nicht so schrecklich,weil aufgrund solcher und  ähnlicher Aussagen, die angeklagten Hauptkriegsverbrecher gehängt wurden, dann wäre es zum Lachen.

Die damaligen Anklagen waren so absurd, daß kein halbwegs intelli­genter Mensch sie für bare Münze nehmen würde. Dennoch wurden u.a. folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und Büchern verbreitet und als erwiesen hingestellt:

  • Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern[1]
  • Spurlose Beseitigung von 20.000 Menschen auf einen Schlag mit Atombomben[2]
  • Massentötungen in Dampf- und Vakuum-Kammern[3]
  • Elektrisch betriebene Krematorien, versteckt in gigantischen unterirdischen Räumen[4]
  • Giftgas, das zeitlich verzögert wirkt, damit die Opfer noch selber von der Gas­kammer zum Massengrab gehen konnten. An der Grube angelangt, fielen sie unversehens tot hinein[5]
  • Massengräber, aus denen frisches Blut fontänenartig emporschießt[6]
  • Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem Insektizid[7]
  • Arme und Beine wurden angeblich jüdischen Insassen amputiert, welche ob des großen Unrechts dem ausserwählten Volke  gegenüber, weiter vital blieben. Die amputierten Gliedmaßen tanzten aus Protest gegenüber ihren Peinigern in den Eimern weiter umher und machten somit den OP unsicher…
  • Wundersame Krematorien.Eli Wiesel konnte anhand der Farbe des Rauches, welcher angeblich bei der Verbrennung der zahlreichen Opfer entstand und aus den Schornsteinen aufstieg, sagen, welcher  Nationalität die verbrennenden Juden angehörten. Blau=polnische Juden,Rot=russische Juden,Gelb=deutsche Juden, etc.

 

 

Wäre es nicht so fatal für die Angeklagten gewesen, wäre es zum Lachen,denn solche und ähnliche Schilderungen wurden sogar Gegenstand der offiziellen Anklagepunkte des Inter­na­tionalen Militär-Tribunals in Nürnberg (IMT). Dieses international inszenierte Justizspektakel hatte zur Folge, daß – wohl erst­malig in der Mensch­heitsgeschichte – aus absurden Unterstellungen eine gesetzlich verordnete „hi­storische Wahrheit“ wurde. Im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepu­blik wurde nämlich fest­gelegt, daß die Tatsachenfeststellungen und Urteile des IMT für alle Behör­den und Gerichte Deutsch­lands verbindlich und unanfechtbar seien[8].

Zum Abschluß ein kleiner Denkanstoß…

Es heißt immer wieder, das sich das Unrecht nicht wiederholen darf und wir aus der Vergangenheit lernen müssen. Ganz meiner Meinung!

Aber was soll man aus Lügen und ewig aufrechterhaltener Hetze denn lernen???

Man soll das  geschehene Unrecht unbedingt benennen und für entstandene Schuld, natürlich auch Sühne fordern.Jedoch macht es meiner Meinung nach keinen Sinn, zu erfundenen Greueltaten, Betroffenheit zu heucheln.  Das macht überhaupt keinen Sinn für den Lehr und Lernprozess der Völker im Umgang miteinander, nur für die Selbstbereicherung einiger weniger und deren wachsenden Status in der Gesellschaft und dem daraus resultierenden Machteinfluß.

Diesen Menschen ging es noch nie um Aussöhnung und Frieden!!!

 

Der 1magyarember

 Quellen:
[1] Boris Polevoi, Das Todes-Kombinat von Auschwitz, Prawda, Moskau, 2. Februar 1945
[2] Diese Anschuldigung wurde vom US-AnklägerRobert Jackson am 21. Juni 1946gegenüber Albert Speer bei den Nürnberger Prozessen erhoben: IMT Band XVI, S. 529
[3] IMT Dokument PS-3311; W. Grossmann, Die Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947; Anti-Defamation League of B’nai B’rith, The Holocaust in History, The Record 1979; The Black Book of Polish Jewry, 1946; Isaiah Trunk, Jewish Responses New York 1982
[4] Stefan Szende, Der letzte Jude in Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945; Simon Wiesenthal, Der Neue Weg, 19/20, Wien 1946; The Black Book of Polish Jewry, 1946; M. Tregenza, Belzec Death Camp, The Wiener Library, 41-42, 1977; A. Silberschein, Die Judenausrottung in Polen, Genf 1944
[5] Informations-Bulletin vom 8. Sept. 1942, erstmals veröffentlicht von der polnischen Untergrundbewegung „Armia Krajowa.“; zitiert von Yitzhak Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka, Bloomington 1987 S. 353 ff.
[6] A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel Deutscher Strafprozesse, dtv München, 1978; Hanna Ahrend, Eichmann in Jerusalem, Reclam Leipzig 1990
[7] IMT Dokument 3868 – PS
[8]Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (Überleitungsvertrag) vom 23. 10. 1954 Art. 7, BGBl, 31. 3. 55
[9]Martin Broszat, Keine Vergasungen in Dachau,Die Zeit, Hamburg, 19. August 1960
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Über 1magyarember fekete hunmagyar(Árpád, István)

Hazádnak rendületlenûl Légy híve, oh magyar; Bölcsõd az s majdan sírod is, mely ápol s eltakar.Ich bin magyarisch-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und mein Beruf ist Fahrradmechaniker, ich bin politisch interessiert und lasse mich nicht gerne von Leuten wie George Soros(aka Swarc György)und seinen Schergen verarschen.Ich habe eine,nein sogar 2 nationale Identitäten:Die ungarische sowie die deutsche.Da können die die Antifa Chaoten so oft,Fuck your national Identity grölen,wie sie wollen.Damit erreichen sie bei mir höchstens das Gegenteil.
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