Griechenlands Bodenschätze und die Pläne der Eu dazu

Blutiger Konflikt auf ChalkidikiGold, Silber, Erdöl: Griechenland ist reich an Bodenschätzen

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In der Region spaltet der Konflikt um die Minen nicht nur die Dorfbevölkerung, sondern auch ganze Familien. So kommt es vor, dass der Sohn für Hellas Gold arbeitet, die Mutter aber für eine intakte Natur streitet. Die Naturschützer von Ejolt und auch das kritische britische Wirtschaftsforschungsinstitut Runnymede konstatieren dahinter aber tiefer gehende Ursachen, die unmittelbar mit der Wirtschafts- und Finanzkrise zu tun haben, die Griechenland seit Monaten im Griff hält.

„Das Land ist übersät von Gold, Silber und anderen gefragten Mineralien, die die Welt regieren, einschließlich Erdöl“, urteilt der Runnymede-Experte Nick Meynen. „Es ist fast spaßig, dass dies niemand erwähnt, wenn in den Medien über die Schulden des Landes diskutiert wird, von denen sowieso niemand erwartet, dass sie zurückgezahlt werden.“ Bei den in Griechenland praktizierten privat-öffentlichen Partnerschaften handle es sich „um die gleiche betrügerische Masche, die öffentliches Vermögen von seinen rechtmäßigen Besitzern in die Taschen der Eliten lenkt.“

Wald und Wasser privatisieren

Tatsächlich drängen die EU sowie der Internationale Währungsfonds (IWF) die griechische Regierung, öffentliche Güter wie die Wälder und das Wasser zu privatisieren. Oft gehen sie zu Schleuderpreisen an große Konzerne. Bereits im Februar 2001 hatte sich ein griechischer Abgeordneter des Europaparlaments nach der Beteiligung der Öffentlichkeit an der Projektierung der Goldminen auf der Chalkidiki-Halbinsel und den durch den Abbau-Betrieb drohenden Umweltschäden erkundigt. „Doch die EU antwortete nur mit der Aufforderung, den Verkauf der öffentlichen Güter zu beschleunigen“, klagt Ejolt. „In Griechenland wird die Krise nicht genutzt, um eine auf Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit beruhende Gesellschaft zu formen.“ Das mit dem Abbau der Bodenschätze verdiente Geld fließe aus dem Land, mit ausländischen Konzernen als Profiteure. Der Dreck aber bleibe im Land und die Griechen blieben auf den langfristigen Kosten der Umweltzerstörung sitzen.

Die dürften erheblich werden. Dem Branchendienst „Goldinvest“ zufolge soll die Goldförderung im Projekt Olympias noch im zweiten Quartal 2012 beginnen. Im laufenden Jahr sollen dort 350 000 Tonnen Gestein zermahlen werden. Es enthält 49 000 Tonnen Pyritkonzentrat, in dem sich wiederum 20 Gramm Gold je Tonne befinden. Das heißt, aus der gewaltigen Erzmenge lassen sich nur 980 Kilogramm des Edelmetalls gewinnen.

Skouries und Olympias sind erst der Anfang

Eldorado und Hellas Gold begannen mit Bohrungen für eine Reihe weiterer Minenprojekte, darunter Perama Hill im griechischen Landesteil Thrakien und Piavitsa nahe Olympiadas. „Insbesondere in Perama wird das Leben der Einwohner zur Hölle werden“, fürchtet die Bürgerinitiative „Hellenic Mining Watch“. „Das könnte sie veranlassen, ihre Dörfer zu verlassen, ohne Entschädigung durch den Konzern. Denn dort ist die Mine nur 500 Meter vom Ort entfernt. Die Sprengungen lassen jeden Tag die Häuser erzittern, und Staub sowie giftige Dämpfe aus den Becken mit Gesteinsschlamm machen den Menschen zu schaffen.“ Landwirtschaft und Viehzucht würden schwer beeinträchtigt.

Hinzu kommt die Gefahr, dass toxische Abwässer, die Schwermetalle und Zyanid enthalten, die Region verseuchen und in die Gewässer gelangen. Das hoch giftige Zyanid nutzen die Bergbaufirmen zur so genannten Haldenlaugung: Das goldhaltige Erz wird aus dem Berg gesprengt, zermahlen und zu einer Halde aufgeschüttet, die am Boden mit einer Plastikplane abgedichtet ist. Eine Sprinkleranlage berieselt die Halde von oben mit einer Zyanidlösung, die das Gold aus dem Gestein löst. In einer weiteren chemischen Prozessstufe wird das Gold wieder vom Zyanid getrennt, das nun in großen Absetzbecken zurück bleibt.

Griechenland verfügt laut einer Studie des IGME über einige der reichsten Lagerstätten von Bodenschätzen in Europa und könnte durchaus zu einem neuen El Dorado werden.

Die Geschichte der beiden Landsleute mit den 600 Milliarden Dollar, die angeblich Griechenland retten wollten, mag sich als “Blase” erwiesen haben, die geplatzt ist, jedoch geschieht das selbe nicht mit all jenen, die vertreten, das Land könne gerettet werden, wenn es seinen mineralischen Reichtum nutzt. Vor einigen Tagen führte sogar eine Publikation bei Bloomberg mit Titel “Griechenland heißt die Goldgräber willkommen, um Erster in Europa zu werden” an: “Griechenland kann sich 2016 als erstes Gold produzierendes Land in Europa erweisen.

Gold und natürlich Gas sind – außer dem Erdöl – die beiden Quellen, welche Griechenland verwerten kann, um aus der wirtschaftlichen Sackgasse zu gelangen.

Griechische Professoren und Forscher sprachen zu “Proto Thema” über die Möglichkeiten Griechenlands, den mineralischen Reichtum zu nutzen und Arbeitsplätze zu schaffen und die leeren Kassen des Staates mit “warmen” Geldern zu füllen. Bloomberg präsentierte jedoch auch ausführlich die Probleme, die sich während all der Jahre zeigen, wie Bürokratie und Umweltauflagen, welche die Entwicklung des Sektors verhinderten.

Erzvorkommen in Griechenland zählen zu den größten in Europa

Laut einer Studie des IGME befindet sich in Griechenland ein kleines El Dorado unter dem Boden. Auf Basis der Vorkommen an Gold, Silber, Kupfer, Blei und Zink zählt Nordgriechenland zu den reichsten Fundstellenbereichen Europas und kann laut dem Institut für Geologie und Mineralforschung (IGME) eine stabile Mineralquelle für die überlebensfähige Entwicklung des Landes darstellen.

Es ist klar, dass die Förderungsaktivität ohne Zugang zu neuen Lagerstätten nicht existieren kann. Der Förderungswert beispielsweise der bestätigten Vorkommen an Gold, Nickel, Silber und anderen Metalle in Makedonien und Thrakien beläuft sich auf Basis der aktuellen Metallpreise auf ungefähr 40 Milliarden Euro. Jedoch wird heute nur ein sehr kleiner Teil dieses Wertes produktiv genutzt“, führte der Generaldirektor des IGME, Herr Konstantinos Papavasiliou an.

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Laut der Studie des IGME liegt Griechenland in einem weitläufigeren, an Lagerstätten reichen geologischen Rahmen, dem sogenannten balkanischen geographischen Bogen, der sich von Rumänien bis zur Türkei mit reichen Vorkommen erstreckt, die von diesen Ländern bereits verwertet werden. Laut der Studie belaufen sich die bestätigten Goldvorkommen in Griechenland auf 420 Tonnen mit einem Gesamtwert von 25 Milliarden Euro. Die Regionen, in denen sich die bestätigten gefundenen Vorkommen befinden, liegen auf Chalkidiki (Stratoni, Olympiada, Fterouda, Varvara und Skouries), in Kilkis (Pontokerasia, Gerakario, Gallikos-Fluss), in Rodopi (Sappes, Filiouris-Fluss), in Evros (Perama), bei Kavala (Gkarizo-Lofos in Alt-kavala, Gkiola in Alt-Kavala, Thymaria, Kokkinochoma), bei Serres (Potoka Angistrou, Nigrita) und bei Drama (Lagos – Kouri).

Laut dem Investitionsplan des IGME ist die Förderung von 240 Tonnen polymetallischem und Purpurgold, 1984 Tonnen Silber, 1.500.000 Tonnen Blei und Zink und 800.000 Tonnen Kupfer geplant, die in den bestätigten Lagerstätten bei Olympiada, Stratoni, Skouries und in Thrakien bei Perama und Sappes liegen. Der finanzielle Zweig der Investition beläuft sich auf insgesamt 2,8 Milliarden Euro, von denen 1 Milliarde Euro für die konstruktiven Bedürfnisse und 800.000 für Löhne aufgewendet werden sollen.

Der Jahresumsatz wird in einer Größenordnung von 300 – 400 Millionen Euro veranschlagt. Bei vollem Ausbau des Plans werden 2.000 Arbeitnehmer in den Minen, in den Anreicherungsfabriken und in der Goldgießereieinheit beschäftigt sein, während 8.000 Arbeitsplätze auf dem sekundären und tertiären Wirtschaftssektor (Aufträge, Belieferungen, Transporte usw.) entstehen werden.

Was die Rolle der lokalen Kommunen betrifft, führt die Studie an: “In Griechenland sind die meisten lokalen Kommunen in den engen Interessen, kleinpolitischen Zweckmäßigkeiten und sterilen Ansichten, Entscheidungen und Reaktionen von Minderheitsgruppen eingeschlossen, die Ansichten und Verfahren auf eine alles andere als demokratische Weise aufzwingen und häufig auch politische Faktoren einschüchtern. Die Verzögerung in der Verwertung überlebensfähiger Reichtum produzierender Quellen entziehen die Möglichkeit des Landes, die heutigen Gegebenheiten unter Ausnutzung seiner vergleichsweisen Vorteile radikal zu ändern.

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Kohlenwasserstoffe bei Kreta als Ausweg aus der Wirtschaftskrise?

Es ist jedoch nicht nur das Gold, welches Griechenland in ein neues El Dorado verwandeln kann. Es gibt auch die Kohlenwasserstoffe bei Kreta, von denen geschätzt wird, dass sie dem Staat bis zu 1,3 Billionen Dollar einbringen können.

Der Forscher Herr Ilias Konofagos enthüllt gegenüber protothema.gr, was er in seiner Studie über die Nutzung der möglichen Erdöl- und Erdgasvorkommen im Seegebiet der Insel anführt, und betont, dass allein die Bestätigung der Existenz von Erdgas oder Erdöl bei Kreta das für Griechenland ungünstige Klima andern würde. Im Gespräch mit protothema.gr merkt Herr Konofagos an, dass mit dem pessimistischsten der Szenarien, mit denen er sich befasste, Griechenland in einem Zeitraum von 25 bis 30 Jahren 135 Mrd. Dollar aus der Verwertung der Kohlenwasserstoffe einnehmen könnte, deren Existenz angenommen wird und die im Seegebiet bei Kreta ungenutzt bleiben.

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Drei griechische Wissenschaftler, die sich mit den Lagern mineralischen Reichtums südlich von Kreta befassten, vertreten, dass es die reichsten Vorkommen im Vergleich zu den entsprechenden im Ionischen Meer und der Ägäis sind und sie bei geeigneter Nutzung den Energiebedarf Griechenlands decken oder sogar auch das wirtschaftliche Problem des Landes zumindest auf sekundärer Ebene lösen könnten. Die Untersuchung der Herren Ilias Konofagos, Antonis Foskolos und Nikos Lygeros veranschlagt, dass die staatlichen Einnahmen innerhalb der nächsten 25 Jahre die Höhe von 599 Mrd. Dollar erreichen könnten. In Beantwortung klärender Fragen spricht Herr Konofagos jedoch von einer übertrieben optimistischen Prognose, die auf der Einschätzung erwarteter Einnahmen mit einer Wahrscheinlichkeit von 10% basiert.

CORRECTION Greece Financial Crisis

Unsere Einschätzungen für Südkreta auf realistischeren Ebenen sind bei 90%iger Wahrscheinlichkeit 10 Mrd. Barrels und bei 50%iger Wahrscheinlichkeit 20 Mrd. Barrels. Mit der zweiten Version, die sich nur auf das Erdgas bezieht, wird veranschlagt, dass die Einnahmen des Fiskus in den nächsten 25 bis 30 Jahren 270 Mrd. Euro erreichen werden. Wenn sich in der Praxis jedoch erweist, dass ¼ der obigen Vorkommen Erdöl sind, könnten die Einnahmen der nächsten 30 Jahre sogar auch 1,3 Billionen Dollar erreichen“, erklärt er charakteristisch. Dennoch werden aus einem solchen Zug und unter Annahme der idealsten Aussichten auf die Proklamation einer Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) bei Kreta die ersten warmen Gelder erst nach acht Jahren in die Kassen des griechischen Fiskus fließen.

Die Lösung, aus der Krise herauszukommen, ist die Förderung, weil sie an der Börse diskontiert wird. Sie wissen, wie die Gläubiger sind. Regulär müssten wir die Gläubiger sein, wenn wir mineralischen Reichtum hervor gebracht hätten. Weil wir nicht daran gedacht haben, sind wir hier angelangt, wo wir angelangt sind. Für wenigstens zwanzig Jahre werden wir leider abhängig sein, aber den größten Anteil aus der Förderung wird der griechische Fiskus erhalten. Ungefähr 65% – 70% wird von Griechenland genutzt werden“, betont Herr Konofagos.

Proklamation der AWZ und Bohrungen werden positive Resultate haben

Herr Konofagos vertritt, dass es mit der Proklamation einer Ausschließlichen Wirtschaftszone und dem Beginn der Erforschungen und im weiteren Verlauf der Bohrungen im Gebiet südlich von Kreta positive Resultate geben und die Arbeitslosigkeit sinken wird, und fügt an. “Die einzige Hoffnung für die wirtschaftliche Krise ist, unseren eigenen Reichtum zu schaffen. Es ist nicht nötig, auf den ersten Euro zu warten, den wir aus der Förderung verdienen werden, was frühestens in acht Jahren erfolgen wird, weil je Vorkommen 100.000 bis 200.000 Arbeitsplätze aus der Tiefbohrung entstehen werden. Dies würde das Bild unseres Landes im Ausland ändern.

Die Studie wurde an der Akademie von Athen präsentiert und der Regierung eingereicht, während formlos auch der Premierminister Antonis Samaras informiert wurde. “Er ist ein optimistischer Politiker. Ich glaube, dass wir über eigenen mineralischen Reichtum verfügen. Wohin er auch ging, wurde ihm gesagt ‘Ihr habt keine Ahnung, wie viel Reichtum ihr habt’“, äußerte Herr Konofagos über Herrn Samaras.

Erneut die Verschwörungsszenarien bestärkend bezieht sich Herr Konofagos auf die Tatsache, dass den Ausländern nunmehr bekannt ist, dass Griechenland über Kohlenwasserstoff-Vorkommen verfügt, die potentiell nutzbar sind und die öffentlichen Kassen mit warmen Geldern stützen werden.

Dies ist ein Problem. Die Tatsache, dass es auch die Ausländer sagen, beeindruckt mich sehr. Ich frage mich, warum in Griechenland immer noch nicht daran gedacht wurde, dass wir über natürlichen mineralischen Reichtum verfügen, und falls sie es getan haben, dafür immer noch nichts unternommen worden ist. Unser Problem sind die Förderkosten und die Tatsache, dass der Erdölpreis in die Höhe geschossen ist. Ein weiteres Thema ist, dass die Vorkommen sehr tief liegen, jedoch existiert ohne Zweifel Reichtum“, erklärt uns der Chemie-Ingenieur, der bei den letzten Wahlen von der ND als Kandidat ohne Wahlbezirk aufgestellt worden war.

Kleine zusätzliche Anmerkung von mir persönlich:

Die Griechen stecken momentan in einer Misere,an welcher nicht nur ausländische Finanz- und Plünderungs-Haie die alleinige Schuld tragen. Die Griechen haben erstens zu lange auf zu großem Fuß gelebt, und sich einen Dreck um Staatshaushalte und Steuern geschert.Und ausserdem hätten sie niemals in die EU aufgenommen werden dürfen,da sie die Voraussetzungen für eine Aufnahme in dieselbige nur erfüllten,indem sie ihre Zahlen entweder frisierten oder diese lediglich ihrer reichen griechischen Mythologie entsprungen sind. Die Ausgaben für Staatsbedienstete waren ebenfalls nicht gesund.Wenn ich bedenke,das ein griechischer Staatsdiener einen Bonus von 100€ bekam ,nur dafür dass er  morgens pünktlich zum Dienst erschienen war,dann muss ich lauthals lachen,meine werten,griechischen Leser. Oder das eine Flugbegleiterin die bei der staatlichen Fluggesellschaft Olympic Airlines mit 58 Jahren in den Ruhestand ging und  grob 120% ihres bisherigen Gehaltes vergütet bekam, dann wundert mich im Staate Griechenland gar nichts mehr.Wenn Rentner in jenem Land gestorben sind,haben die Kinder und Enkel die Renten „geerbt“,was soll das bitte sein,wenn nicht glasklarer Betrug und Abzocke? Ehrliche Bürger tun so etwas ganz einfach nicht. Abgesehen davon habe ich einen griechischen Bekannten, welcher mir seit 2 Jahren 25 € schuldet, immer das neueste Smartphone mit passsendem Vertrag hat und es ständig prasentiert, es jedoch nicht schafft mir das seit 2 Jahren geschuldete Geld zurückzuzahlen(Aussen hui,innen pfui). Das habe ich einmal vor jemandem erwähnt der selbigen kennt, und dieser ehrliche(!?)Grieche(Yanni) sagte mir dann,wortwörtlich: Vergiss die Kohle, der klaut seiner eigenen Frau Geld aus der Haushaltskasse um damit in die Spielothek zu gehen.Nebenbei erwähnt hat besagter Macho-Grieche ein Kind zu versorgen. Als ich mein Entsetzen darüber kund tat,sagte Yanni zu mir: Brauchst dich nicht wundern darüber, was in Griechenland gerade so abgeht, wir Griechen sind halt so,wir lügen und betrügen,wo es nur geht und verzocken uns auch gern das ein oder andere mal.Das sagt jemand über sein eigenes Volk, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Oder nehmen wir uns mal den ex-Finanzminister Varoufakis vor, welcher bei einem „Weltwirtschaftsforum“ in Davos ,1. sagt Deutschland werde immer zahlen,ob sie wollten oder eben nicht, und selbigen auch noch den Stinkefinger zeigt,und dann auch noch im deutschen Fernsehen frech live in die Kamera lügt,ein Minister wohlgemerkt,aber eigentlich ist er ein stinknormaler Halunke,ein Trojaner im Auftrag des jüdischen Finanzterroristen Soros(aka Swarc György)[1] , in meinen Augen.Weil er sich selbst dessen gewahr wurde,ist er wohl auch zurückgetreten,sein Schauspiel war beendet,Punkt.

Ich möchte dazu aber noch hinzufügen,es gibt nicht nur solche Griechen, es gibt auch die hart arbeitenden, Grundehrlichen(mein Hausarzt ist Grieche und die Ehrlichkeit,Zuverlässigkeit und der Fleiß in Persona,sowie seine 2 Partner dort. Es gibt bestimmt auch noch viele andere positive Beispiele,welche von den miesen Halunken leider mit in den Abgrund gerissen werden.Ich sah einige in diversen Reportagen über Fischer,die wirklich hart schufteten für den Lebensunterhalt ihrer Familien. Sehr Schade, aber so ist es nun einmal in der Realität.Und wenn dann die Heuschrecken kommen und alles kahlfressen,braucht doch wirklich keinen intelligenten Menschen wundern,oder etwa doch?

Die Abzocker einer anderen Liga sahen ihre Zeit gekommen um den Griechen das Land unterm Arsch weg zu rauben(sehr salopp formuliert,aber passt irgendwie),darüber sollten sie sich wohl nicht wundern. Bei allem Verständnis und Mitleid wegen dem Ausverkauf eines Landes und seiner Kultur&Bodenschätze sollte man das wohl auch nicht einfach aussen vor lassen.Und ein akribisch arbeitender spitzen-Finanzler wie Herr Schäuble,welcher niemals unvorbereitet in so wichtige Verhandlungen geht,wird sich dieser Dinge garantiert gewahr gewesen sein,auch wenn er das vor den Medien bestimmt nie ausbreiten würde.Aber glaubt mir ruhig,er ist es und mit ihm ist definitiv nicht gut Kirschen essen. Vor ihm würde ich mich sehr in Acht nehmen, denn er steht für einen übermächtigen,aufgeblähten Finanzapparat und Allmachten ausgestattet das einem schwindlig wird und das haben ein Herr Tsipras+Herr Varoufakis wohl sicherlich sträflich unterschätzt. Jetzt steht das ganze Land mit dem Rücken an der Wand und darum kuscht Tsipras jetzt auch in Brüssel und Berlin.In Griechenland kann er noch den smarten Staatsmann spielen,noch,aber das bringt ihm auch nichts mehr ein.Meiner Meinung nach hat die griechische Regierung ihr Verfallsdatum bereits erreicht und das wissen sie auch allzugut!

Das durfte ich einfach nicht unerwähnt lassen.

[1]http://www.linkezeitung.de/index.php/ausland/europa/2725-ein-trojanisches-pferd-von-soros-in-der-neuen-griechischen-regierung

 

Euer an allen Hintergründen interessierter

1magyarember

 

 

 

Quellen:Focus Online,Proto Thema
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Über 1magyarember fekete hunmagyar(Árpád, István)

Hazádnak rendületlenûl Légy híve, oh magyar; Bölcsõd az s majdan sírod is, mely ápol s eltakar.Ich bin magyarisch-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und mein Beruf ist Fahrradmechaniker, ich bin politisch interessiert und lasse mich nicht gerne von Leuten wie George Soros(aka Swarc György)und seinen Schergen verarschen.Ich habe eine,nein sogar 2 nationale Identitäten:Die ungarische sowie die deutsche.Da können die die Antifa Chaoten so oft,Fuck your national Identity grölen,wie sie wollen.Damit erreichen sie bei mir höchstens das Gegenteil.
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