Ukraine-Krise, Kiewer Soldateska nimmt russisches Territorium unter Beschuss

Kiewer Soldateska nimmt russisches Territorium wieder unter Beschuss (Zusammenfassung 22.00)

Thema: Entwicklung in Ostukraine

Kiewer Soldateska nimmt russisches Territorium wieder unter Beschuss (Zusammenfassung 22.00)

22:00 25/07/2014
ROSTOW AM DON, 25. Juli (RIA Novosti).

Die ukrainische Soldateska hat russisches Territorium ein weiteres Mal unter Beschuss genommen. Am Freitag seien im Kreis Kuibyschew des südrussischen Gebiets Rostow sechs Häuser beschädigt worden, teilte der Sprecher des für Rostow zuständigen Departements des Inlandsgeheimdienstes FSB, Wassili Malajew, Journalisten mit.

„Auf dem Territorium des Kreises schlugen rund 45 Geschosse ein, etwa zehn in der Siedlung Primiusski. Glücklicherweise gab es keine Toten und Verletzten. Die Schießerei im Raum des ukrainischen Grenzübergangspunktes Marinowka geht weiter“, sagte Malajew. Zuvor seien einige Geschosse auf dem Gelände der gegenüber liegenden russischen Grenzübergangsstelle Kuibyschewo eingeschlagen. Das Zollpersonal sei in Sicherheit gebracht worden.

 

Zuvor hatte der Sprecher des russischen Ermittlungsausschusses, Wladimir Markin, mitgeteilt, dass eine Gruppe von Ermittlern unweit der Grenze zur Ukraine von deren Territorium aus mit Granaten beschossen wurde. „Ohne Zweifel handelt es sich dabei um einen absichtlichen Beschuss. Das Ziel war, Mitarbeiter der russischen Rechtsschutzorgane zu töten. Nur dank der schlechten Ausbildung der ukrainischen Militärs und der rechtzeitigen Hilfe des russischen Wachpersonals, das die Experten mit gepanzerten Fahrzeugen in Sicherheit brachte, kam niemand zu Schaden“, sagte Markin.

Bürgerkrieg in der Ukraine\: Kräfteverhältnis

Ihm zufolge feuerten die Ukrainer insgesamt 47 Mörsergeschosse, voraussichtlich mit einem Kaliber von 82 Millimetern, auf die Gruppe ab. Etwas später schlugen noch 32 Granaten auf dem Gelände ein. Eine minderjährige Einwohnerin von Primiusski erlitt leichte Quetschungen.

 

1magyarember

 

 

Quelle:riaNovosti
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Über 1magyarember fekete hunmagyar(Árpád, István)

Hazádnak rendületlenûl Légy híve, oh magyar; Bölcsõd az s majdan sírod is, mely ápol s eltakar.Ich bin magyarisch-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und mein Beruf ist Fahrradmechaniker, ich bin politisch interessiert und lasse mich nicht gerne von Leuten wie George Soros(aka Swarc György)und seinen Schergen verarschen.Ich habe eine,nein sogar 2 nationale Identitäten:Die ungarische sowie die deutsche.Da können die die Antifa Chaoten so oft,Fuck your national Identity grölen,wie sie wollen.Damit erreichen sie bei mir höchstens das Gegenteil.
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