Moscheebau im schwäbischen Waiblingen, Teil 1

Im baden-württembergischen Waiblingen wurde von Seiten der Landeskirchen und der örtlichen Zeitungen seit Monaten eine proislamische Propaganda gefahren, dass jeder, der sich nicht aktiv auch aus anderen Quellen informiert zu dem Schluss kommen muss: “Islam bedeutet Frieden”. Und so ist es wenig verwunderlich, dass auf diesem geistigen und geistlichen Boden die Ankündigung des geplanten Baus einer Moschee, bisher wenig Widerstand entgegengesetzt wird. Heißen soll sie: Ahmaddiyya Muslim Jamaat Moschee. Direkt am Bahnhof, oberhalb der Stadt, am “Inneren Weidach” in Nähe des Wasserturms, eines der alten Wahrzeichen von Waiblingen, soll bald weithin sichtbar, ein Minarett der Stadt ein neues Gesicht geben.

 

Das Grundstück gehört der Stadt und somit eigentlich dem Bürger, der auch nicht gefragt, allenfalls informiert werden soll, so Birgit Priebe, Baubürgermeisterin von Waiblingen. Dass der Moscheebau nicht bei allen auf Gegenliebe stoßen werde, kümmert sie nicht. “…dieser Verantwortung muss man sich stellen”, so Priebe.

Die Moschee soll gut erreichbar sein

Der Gemeinderat hätte vor Jahren entschieden, dass “solche kirchlichen Einrichtungen an integrierter Stelle entstehen sollen”, erinnert sie sich. Die Moschee solle nicht irgendwo in einem Gewerbegebiet gebaut werden, sondern gut erreichbar sein. Zur geplanten Moschee gehören ein Kuppelbau und ein Minarett, beides Teile, ohne die eine Moschee nicht denkbar ist, heißt es weiter in der der Waiblinger Kreiszeitung, die den Artikel über den Moscheebau nicht online gestellt hat. Danke an dieser Stelle an den Hinweisgeber.

Strikte Trennung von Frauen und Männern

Die Moschee soll Gebetshaus, Gemeindezentrum und Treff werden, sagt Imam Iftikhar Ahmed. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage geplant und oberirdisch ebenfalls weitere Parkplätze. Außerdem werden im Untergeschoss eine Teeküche und ein Jugendraum eingerichtet. Im Erdgeschoss sind der Gebetsraum der Frauen und eine Wohnung für den Verwalter vorgesehen. Im Obergeschoss entstehen der Gebetsraum der Männer und dazu eine Terrasse.

Minarett: Gebetsruf soll nur in der Moschee zu hören sein

Der Imam verweist darauf, dass der Bau des Minarettes mit der Stadt eng abgestimmt wurde und es bisher auch nicht geplant sei, dass Lautsprecher angebracht werden sollen. Er räumt ein, dass es einen Gebetsruf geben werde, der, so versichert der Imam, werde aber nur innerhalb der Moschee und nicht auf der Straße zu hören sein. Der Imam bekräftigt, dass man niemanden stören wolle, weil das ja (noch) kein muslimisches Land sei. Neben den üblichen Freitags- und Gemeindegebeten sollen in der Moschee Kinder unterrichtet werden.

Die Ahmadiyya-Gemeinde will zudem offen sein für den Dialog mit anderen Religionen. In der Vergangenheit wurde regelmäßig der “Tag der offenen Moschee” oder der “Tag der Religionsstifter” gefeiert. “Wenn wir einen Saal haben”, so Iftikhar Ahmed freudig,” findet so etwas dann bei uns statt”.

Bilder des Grundstücks von dieser Woche, die unter wütenden Schreien afrikanischer Asylbewerber, der nahen Flüchtlingsunterkunft, gemacht wurden. Im Hintergrund der beschriebene Wasserturm (mit dem spitzen Dach).

Waiblingen Moschee, Bauplatz Juni 2014,5

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,17

Der 1magyarember

Quelle:PI
 
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Über 1magyarember fekete hun(Árpád, István)

Skytho-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und politisch interessiert von klein auf.Mehr Infos gibt´s öffentlich aus diffamierungs-technischen Gründen übers web nicht.Geht nicht anders , meine Familie und auch meine Person bedürfen des Schutzes im Netz...
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