Moscheebau im schwäbischen Waiblingen, Teil 2

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,6Im letzten Artikel berichteten wir über die Pläne zum Moscheebau der Waiblinger Ahmadiyya-Moschee. Heute werfen wir einen Blick darauf, wie die örtliche kath. Gemeinde mit dieser Herausforderung umgeht. Unter der Überschrift “Tag der Religionsstifter”, fand in diesem Monat eine “DiaLÜG-Veranstaltung” in den Räumen des kath. Gemeindehauses St. Antonius statt, dass baulich eng mit der gleichnamigen Kirche verbunden ist. Ansar Bilal (Imam der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland) die evang. Pfarrerin Veronika Bohnet (Evangelisches Pfarramt Korber Höhe) Yoganathan Putra (Vertreter des Hinduismus) luden zu einem Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion ein.

Die Einladung zeigt grafisch, sich scheinbar auf Augenhöhe begegnende Religionen, wie sie einträchtig nebeneinander stehen.

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,9b

Dem Zuschauer bot sich vor Ort aber ein komplett anderes Bild. Der Einladungsflyer, der noch ein gleichberechtigtes Nebeneinader der Religionen vorgaukelte, entpuppte sich angesichts der Propaganda vor Ort nachträglich als Farce. Wo man hinsah Ahmadiyya. Das wäre an einem säkularen Ort schon befremdlich, in einem christlichen Gemeindesaal hatte das aber schon etwas von geistlicher und räumlicher Okkupation.

Worte können das Erlebte aber niemals so beschreiben wie Bilder. Deshalb hier die Aufnahmen der, man kann es nicht anders nennen, Werbeveranstaltung der Ahmadiyya in den Räumen der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius.

Auf der kompletten rechten Seite (aus Sicht des Publikums) präsentierte sich die Ahmadiyya mit mehreren Bannern und einem überdimensionierten Büchertisch. Kein Buch anderer Religionen, ausschließlich islamische Literatur. In der Mitte, besonders herausgestellt, der Koran. Arabisch und mit deutscher Übersetzung. Dazu eine Menge an Broschüren und Flyern der Ahmadiyya.

Auf großen Bannern wurde für die “Heiligen Stätten des Islam”, den “Jihad”, das “Gottesbild” und den “Interreligiöse Dialog” geworben.

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Der Büchertisch mit seinem Herzstück, dem Koran.

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Im hinteren Bereich des Saals noch einmal zwei Banner über das “Gottesbild” und die “Friedenslehre“.

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Aber halt! Auf der linken Seite war noch etwas. Zugegeben, man musste in dem katholischen Gemeindehaus schon etwas genauer hinsehen, um es zu erkennen. Hinter der Garderobe hing etwas.

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,7

Ein Kreuz, etwas verloren hing es da und passte so gar nicht mehr in den Raum, der ja jetzt schon einen ganz anderen Messias zeigte. Den Messias, den verheißenen Mahdi der Ahmaddiya-Muslime. Nicht verstohlen, halb versteckt an der Seite. Nein, vorne, auf der Bühne, sogar mit Foto, quasi zum Anfassen.

waiblingen

Der “Messias” ist zwar mittlerweile tot (1835-1908), hat aber immerhin schon den 5. “Nachfolger”, seine “Heiligkeit Mirza Masroor Ahmad, der fünfte Kalif des verheißenen Messias”.

Was der Messias/Mahdi alias Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad über Christen dachte, sollte nicht unerwähnt bleiben: “Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.” Mit dem Kreuz sind unschwer zu erkennen, die Christen gemeint, und mit dem Schwein nach islamischer Lesart, die Juden.

In der ausliegenden Broschüre “Das ist die Geschichte…1889 aus Indien…eines Mannes, der den Anspruch erhob, der verheißene Messias und Imam Mahdi zu sein”, war zu lesen:

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,19 - Kopie

und

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,18 - Kopie

Böse christliche Fundamentalisten (?), weil sie als Christen an die Auferstehung von Christus glauben?

Vielleicht werden Christen auch deshalb nicht “gemocht”, weil sie nicht der Überzeugung sind, in dem Turbanträger die, so wörtlich: “Wiederkunft von Jesus” zu sehen. Nachzulesen in einer weiteren Broschüre (Wege zur Gerechtigkeit), die ebenfalls vor Ort kostenlos erhältlich war.

Waiblingen, Ahmadiyya, 5.6.14,22 - Kopie

Auch sollte nicht unerwähnt bleiben was der 4. Kalif der Ahmadiyya, der kürzlich bei seinem Deutschlandbesuch eine Moschee in Neufahrn eingeweiht hat, für ein Gedankengut vertritt. Mirza Tahir Ahmad: “Beim ersten Aufstieg des Islam war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.”

Die Ahmadiyya will:

Sieg über das Christentum

Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung

Allahs Gesetz, d.h. Scharia statt Grundgesetz (Koran ist wie in anderen Spielarten des Islam die geistliche und rechtliche Grundlage bei entsprechenden Mehrheiten)

100 Moscheen in Deutschland
• Herrschaft des Islams (siehe Punkt 3)
Weltweites Kalifat
• Geschlechterapartheid nicht nur in ihren Moscheen, auch auf Veranstaltungen, wie in einer der ausliegenden Broschüren zur Jalsa Salana 2014 (Jährliche Versammlung), nachzulesen war.

Jalsa1JPG

Vielleicht hätten sich die Hausherren der kath. Kirche und die für die Genehmigung des Moscheebaus verantwortlichen Personen der Stadt Waiblingen, vor ihren positiven Äußerungen über diese islamische Sekte, einmal eindringlicher mit den Zielen und Werten dieser Spielart des Islam auseinander setzen sollen. Es ist zum Wohle aller zu hoffen, dass die Bürger Waiblingens ihrem Willen Ausdruck verleihen, indem sie Widerstand leisten und der Bau der Moschee doch noch verhindert wird.

Für eine rückwärtsgewandte, frauenfeindliche, christenfeindliche und intolerante Weltanschauungen darf in unserer Gesellschaft kein Platz sein. Auch dann nicht, wenn sie mit einem Lächeln daherkommt.

Dieses Video über die Ahmadiyya veranschaulicht noch einmal deutlich und eindrücklich deren Werte und Ziele in Deutschland: “Gehört der Ahmadiyya-Islam zu Deutschland?”:

 

 

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Über 1magyarember fekete hunmagyar(Árpád, István)

Hazádnak rendületlenûl Légy híve, oh magyar; Bölcsõd az s majdan sírod is, mely ápol s eltakar.Ich bin magyarisch-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und mein Beruf ist Fahrradmechaniker, ich bin politisch interessiert und lasse mich nicht gerne von Leuten wie George Soros(aka Swarc György)und seinen Schergen verarschen.Ich habe eine,nein sogar 2 nationale Identitäten:Die ungarische sowie die deutsche.Da können die die Antifa Chaoten so oft,Fuck your national Identity grölen,wie sie wollen.Damit erreichen sie bei mir höchstens das Gegenteil.
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