Asyl, Asyl!

Der Begriff Flüchtling ist ein politscher Begriff, der Hilfsbedürftigkeit und Unschuld suggerieren soll, wo Menschen einfach bloß dort auswandern und hier einwandern wollen. In einer modernen globalisierten Welt ist so etwas wie Asyl sinnlos geworden, da bestenfalls auf 1 % aller Kommenden anzuwenden, der Rest sind reine auf Alimentierung hoffende Zuwanderer.

Wenn man die Situation von heute mit all ihren Problemen für die kommenden Jahrzehnte stark übertrieben darstellt, droht Europa eine Einwanderungswelle aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara, die vielleicht 100 Millionen Individuen umfasst und hauptsächlich aus jungen Männern zwischen 18-30 Jahren besteht, die alle auf wundersamer Art und Weise ihre Papiere verloren haben, dafür mit dreisten Forderungen im Gepäck. Auch der Tausende Kilometer Transitweg ruinierte zudem das Hirn, die Erinnerung an Namen und Herkunft verblasste unter der Sonnenhitze. Zumindest hat das Smartphone die Strapazen unbeschadet überstanden, und zum Glück sind die Rufnummern in die Heimat gespeichert, schließlich will das Dorf wissen, ob die Reise ins Paradies glückte, damit sofort für Nachschub gesorgt werden kann.

Fakt ist, Italien liegt am Meer, da schippert schneller der Afrikaner an als direkt nach Deutschland. Fakt ist auch, Deutschland hat das bessere Sozialsystem, wissen auch die Afrikaner und die lassen sich vielfach schon mal nicht in Italien registrieren. In Rom gibt es ein besetztes Haus von Afrikanern, schreibe nicht Flüchtlinge, sie flüchten nicht vor dem Tod, eine italienische Ärztin behandelt sie kostenlos. Einem Afrikaner, der vermutlich TBC hat, hat sie dringend angeraten, ins Krankenhaus zu gehen, macht er nicht, da er dann registriert würde, er will gen Norden – und raten Sie mal wohin. Derweil schiebt Deutschland wieder die Verantwortung hin und her, was in Berlin seit Jahren passiert bezüglich Besetzung und Forderungen der Afrikaner, unterstützt von Aktivisten. Vom Dachpinkler gar nicht zu sprechen, die wissen genau was sie wollen, ihnen zusteht und sie sind zornig und es werden mehr.

Würde nur das geltende Recht eingehalten, gäbe es in Deutschland vielleicht ein paar Hundert Asylanträge im Jahr, der von Snowden wäre schon darunter. Wir sind in Gänze von sicheren Drittländern umgeben, es kann praktisch keine rechtmäßigen Asylanten geben. Warum werden Regelungen für Zustände getroffen, die rechtlich gar nicht sein können? Richtig perfide ist die Kippung der Anwesenheitspflicht, so können sich die kleinen Kommunen schön entlasten, denn es zieht die neuen Mitbürger ja meist schnell zu der eigenen Ethnie in die größeren Städte.

Die Reform hätte eigentlich nicht auf die Flüchtlinge aus dem Südosten Europas angewendet werden müssen, sondern insgesamt muss die deutsche Asylreform insoweit geändert werden, dass die schlechte Wirtschaftslage im herkömmlichen Land kein Grund ist Asyl zu gewähren, sonst kann man gleich 100te Millionen “einladen”. Kriminelle Asylbewerber sollten stattdessen deutlich leichter abgeschoben werden können und das der Asylbewerber finanziell und häuslich nicht besser gestellt wird, als deutsche Leistungsbezieher selbst. Das deutsche Asylrecht wird immer wieder schamlos ausgenutzt und zwar von denen, die glauben, Deutschland müsse Asylbewerbern bessere Wohnungen in besseren Wohngegenden einräumen, besser medizinisch versorgen als die, die in Deutschland selbst nichts haben.

Eine interessierte linke Lobbygruppe, bestehend aus Grünen, Roten und Dunkelroten ist bestrebt, die Reputation Deutschlands weiter zu schädigen, den Bürgern weitere Steuererhöhungen und zunehmende Kriminalität zu bescheren. Positiver Nebeneffekt für diese, dass Bürger, die es wagen, die Missstände zu kritisieren, auch gleich mit der Nazikeule bearbeitet werden können. So kann man gut den Rassismus und die an ethnische Säuberungen erinnernden Aktivitäten der neuen EU-Staaten Rumänien und Bulgarien auf Deutschland projizieren, weil es sich tatsächlich ziert, die entsorgte ungeliebte Klientel, für deren Besserstellung bereits EU-Milliardenbeträge in diese Länder geflossen sind, mit offenen Armen aufzunehmen.

Wer meint, dass das Asylrecht in Deutschland auch für diejenigen gelten soll, die aus wirtschaftlichen Gründen Asyl hauchen, pervertiert das Recht auf Asyl und damit die Akzeptanz derjenigen, die Menschen in Not helfen wollen, aber kräftigen jungen Männern, die laut fordernd ein Aufenthaltsrecht erzwingen wollen, weil diese in ihren Heimatländern keine wirtschaftliche Zukunft sehen, nicht wirklich als hilfsbedürftig ansehen. Das führt dazu, dass nur die Rücksichtslosesten und Brutalsten ein Platz am Rettungsring erobert.

Da es der weiten Mehrheit der Asylbewerber um die permanente Einwanderung nach Deutschland geht, muss Deutschland als wichtigsten Schritt die Daueraufnahme ausschließen. Asyl darf nur für die Zeit der Verfolgung gelten. Für Menschen die nicht akut verfolgt werden, kann die Strategie nur Push-Back heißen. Dazu müssen die Grenzen wieder kontrolliert werden.

Es wird Zeit für eine Volksabstimmung über Asylrecht und Zuwanderung! Aber so etwas gibt es bei uns nicht! Rückführungen in die Herkunftsländer finden schon seit Jahren so gut wie nicht mehr statt. In der Regel bekommen Flüchtlinge und Asylbewerber nach Jahren immer wieder befristete Aufenthaltsduldung, ein längerfristiges oder dauerhaftes Bleiberecht. Kosten für die befristeten Geduldeten in den 16 Bundesländer insgesamt im jährlichen Milliardenbereich!

 

Was inzwischen hier abläuft hat schon den Charakter eines Räumungsverkaufs. Die Regale sind fast leer, es drängen aber immer neue Schnäppchensucher nach. Die Folgen daraus: Der deutsche Laden wird uns bald um die Ohren fliegen.

Danke der Autorin: Janina

Frei nach dem Motto: Auf auf ins gelobte Land, wo die Daimler dick sind und nur vom Baum gepflückt werden müssen!

 

Der 1magyarember

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Über 1magyarember fekete hun(Árpád, István)

Skytho-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und politisch interessiert von klein auf.Mehr Infos gibt´s öffentlich aus diffamierungs-technischen Gründen übers web nicht.Geht nicht anders , meine Familie und auch meine Person bedürfen des Schutzes im Netz...
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