Das wahre Gesicht des Krieges-Ethan Mc Cords erwachen!

US-Soldaten mussten Unschuldige Menschen töten

Ex-Soldat spricht über seinen Einsatz im Irak:
„Ich musste unschuldige Menschen töten“
Durch seinen Einsatz im Irak wollte Ethan McCord dem Land Frieden und Demokratie bringen. Doch aus dem stolzen US-Soldaten ist ein erbitterter Kriegsgegner geworden. Was er im Irak erleben musste, kann der 35-Jährige nicht vergessen.

Traumatisiert vom Krieg
Was ein US-Soldat im Irak erlebte
Es war der 12. Juli 2007, der das Leben von Ethan McCord nachhaltig veränderte: An diesem Tag rettete der US-Soldat zwar zwei irakischen Kinder das Leben. Doch es ist auch der Tag, der sich wegen eines Angriffs aus amerikanischen Kampfhubschraubern für immer in McCords Gedächtnis gebrannt hat – es sind , die durch die Veröffentlichung von geheimem Videomaterial auf der Internetplattform Wikileaks um die Welt gingen.

Schmutziger Krieg
Ethan McCord, der schon als Kind davon geträumt hatte, im Krieg für sein Land zu kämpfen, war seit Februar 2007 im Irak stationiert: als Soldat der amerikanischen Infanterie – einer Einheit, die für den direkten Kampf am Boden ausgebildet wird. „Als ich in die Armee gekommen bin, habe ich nicht gedacht, dass ich unschuldige Menschen töten muss“, sagt er heute. „Ich bin in den Irak gegangen, um den Menschen dort Freiheit und Demokratie zu bringen.“

Doch die Realität vor Ort war eine ganz andere: Ständig gab es Angriffe, ständig sah McCord Tote und Verletzte: „Krieg ist schmutzig“, sagt er. „Es ist sehr hart, ein Teil davon zu sein, die Vernichtung von Menschen zu sehen, selbst daran kaputt zu gehen.“ Um diese Realität zu dokumentieren, hat McCord mit seiner Kamera dokumentiert, was er erlebt hat. Auch das, was am 12. Juli 2007 passiert ist.

Soldaten hielten Kameras für Waffen
An diesem Tag war Ethan McCord mit seiner Truppe in einem Vorort von Bagdad unterwegs, als sie plötzlich laute Schüsse aus den Kampfhubschraubern hörten, die über der Stadt kreisten. „Wir konnten hören, wie die Apache-Hubschrauber feuerten“, erzählt McCord rückblickend. „Das war so laut, als ob es den Himmel aufreißen würde. Wir wussten nicht, was los war, weil wir den Funkverkehr nicht mitbekamen.“

12 Zivilisten und zwei Reporter starben durch den Angriff aus der Luft. Die Soldaten im Helikopter feuerten auf eine Gruppe Menschen, die sie für Aufständische hielten – und von denen sie glaubten, dass sie bewaffnet waren. Doch das, was die Amerikaner für Waffen hielten, waren Kameras, wie sich später herausstellte.

„Es hat mir fast das Herz zerissen“
Der Einzige, der den US-Angriff zunächst überlebte, war der 40-jährige Familienvater Said Chmagh. Er blieb allerdings schwer verletzt auf der Straße liegen. Und als sich ein Kleinbus näherte und der Fahrer ausstieg, um dem Schwerverletzten zu helfen, passierte das, was Experten später als Kriegsverbrechen bezeichneten: Die Soldaten im Hubschrauber schossen wieder. Sie zielten auf den Schwerverletzten, seinen Helfer und den Bus, in dem auch zwei Kinder sitzen.

Ethan McCord und seine Truppe bekamen erst danach den Befehl, zum Tatort zu kommen. „Ich war einer von sechs oder sieben, die dafür abgestellt wurden“, sagt McCord. Und: „Als ich die Kreuzung erreichte, sah ich drei Männer auf dem Bürgersteig liegen. Und ein paar Meter weiter den Kleinbus. Dann hörte ich ein Kind weinen und lief sofort zur Beifahrertür.“

Im Wageninnern entdeckt Ethan McCord einen Mann und zwei Kinder: „Es hat mir fast das Herz zerrissen“, sagt McCord. „Ich dachte, der Vater und der Junge seien tot. Nur das Mädchen hat geschrieen.“ McCord brachte die vierjährige Duaa sofort zu einem der Truppenfahrzeuge, damit es das Kind in ein Krankenhaus bringt. Nur um zu machen, rannte er dann noch einmal zum Wagen zurück. Doch: „Als ich das Wageninnere fotografierte, sah ich plötzlich, dass der Junge im Fußraum sich bewegte.“ Auch ihn konnte McCord noch retten.

Trotz dieser Erlebnisse, die McCord nicht mehr vergessen kann, machte der Soldat zunächst weiter, blieb im Irak. Erst als er wenige Wochen später – Anfang November 2007 – selbst bei einem Attentat schwer verletzt wurde, kehrte er zurück in seine Heimat. Und heute ist Ethan McCord kein Soldat mehr, sondern nur noch Vater.

Ich frage mich nur,was der NSA dazu sagt,der Mann wird bestimmt bedroht und beleidigt von den harten Kerlen, die „auf Kurs“ bleiben.

 

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Über 1magyarember fekete hun(Árpád, István)

Skytho-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und politisch interessiert von klein auf.Mehr Infos gibt´s öffentlich aus diffamierungs-technischen Gründen übers web nicht.Geht nicht anders , meine Familie und auch meine Person bedürfen des Schutzes im Netz...
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