Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so! +Zitate aus dem Talmud

Zitate aus dem Talmud – Das „Heilige Buch“ der Juden
Talmud Citater Dansk
Upps

 

Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist.

Der Talmud ist der Kern des Judentums.

Verständnis des Talmud ist Verständnis des Judentums…“
Was liegt also näher, als den Talmud zu Rate zu ziehen, um das Geheimnis der jüdischen Eigenart zu ergründen? Doch bereits ein flüchtiger Blick in dieses Heilige Buch der Juden läßt erahnen, warum bereits Martin Luther den Talmud ein „Buch voller Abgötterei, Fluch und Lästerung“ nannte.
~~~~~~ Zitate aus dem Talmud ~~~~~~
„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“ (Baba bathra 54b)
„Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.“ (Baba kamma 113a)
„Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.“ (Synhedrin 59a)
„Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.“ (Erubin 75a)
„Den besten der Gojim sollst du töten.“ (Kiduschin 40b)
„Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinai nicht gestanden haben.
Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinai gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“ (Aboda zara 22b)
Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43b)
„Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth 58a)
„Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth, 58b)
„Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.“ (Baba mezia 71a)
„Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.“ (Baba mezia 114b)
„Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.“ (Jabmuth 94b)
„Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.“ (Aboda zara 22b)
„Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“ (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)
„Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.“ (Baba kamma 59a)
„Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.“ (Nedarim 23b)
~~~~~~ Ende der Zitate aus dem Talmud ~~~~~~
Gefälchte Zitate?

Die meisten Menschen reagieren auf diese Talmud-Zitate mit einer Mischung aus Nicht-Glauben-Wollen und Entsetzen. Nachfolgend werden die häufigsten Entgegnungen beantwortet:
1.) Diese Zitate sind gefälscht!
Antwort: Alle zitierten Passagen finden Sie hier: Der Babylonische Talmud , erste vollständige und zensurfreie Übersetzung ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, zwölf Bände, Erstpublikation im Jüdischen Verlag Berlin 1930-36; Neuauflage im Jüdischen Verlag Frankfurt 2002, (ISBN 3-633-54200-0). Schlagen Sie nach, Sie werden staunen!

2.) Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!
Antwort: In >welchem< Zusammenhang wären die hier zitierten Aussagen mit heutigen Vorstellungen von Ethik, Moral und Anstand vereinbar? Wer bemängelt, es würden nur einige wenige Stellen aus einem ca. 10.000 Seiten umfassenden Werk zitiert, der mache sich die Mühe, das Original etwas genauer zu studieren.

Beispielsweise wird alleine im Traktat Aboda zara über 500 mal auf Nichtjuden Bezug genommen, und in keinem einzigen Fall handelt es sich um freundliche Formulierungen. Auch im übrigen Talmud findet man keine einzige Stelle, an der Juden zu ethischem Verhalten gegenüber Nichtjuden ermahnt werden. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn nach talmudischer Auslegung der Thora ( Altes Testament ) gelten die Zehn Gebote nur für Juden untereinander, nicht aber für das Verhalten von Juden gegenüber Nichtjuden.

3.) Diese Zitatensammlung ist antisemitisch!
Antwort: Ist es nicht vielmehr so, daß der Judaismus geprägt ist von Haß und Intoleranz gegenüber Nichtjuden?
Vor diesem Hintergrund ist die Reaktion auf den Judaismus per Definition antisemitisch, präziser ausgedrückt anti-judaistisch.
Dies ist die zwingende Folge des Gesetzes von Ursache und Wirkung, meint der jüdische Gelehrte Bernard Lazar in seinem Buch „Antisemitismus“. Wie sonnst ist es zu erklären, daß Juden zu allen Zeiten und bei allen Völkern auf Ablehnung stießen?

4.) Ja, aber die Bibel ist um keinen Deut besser!
Antwort: Dieser Einwand ist durchaus berechtigt, sofern das Alte Testament (von den Juden Thora genannt) gemeint ist, schließlich ist der Talmud nichts weiter als die rabbinische Interpretation der Thora .

Im Alten Testament wird an vielen Stellen davon berichtet, daß die Israeliten andere Völker ausgerottet („den Bann an ihnen vollstreckt“) haben, um ihrem zornigen, strafenden Gott Jahwe ein Opfer zu bringen (siehe u.a.: 4.Mos 21,3; 5.Mos 3,6; 13,16; Jos 6,21; 8,26; 11,11-21; Ri 1,17; 21,11; 2.Sam 12,31; 1.Chr 4,41; Jes 34,2-5 Jer 25,9; 50,21; 50,26).
Hingegen ist die im Neuen Testament verkündigte Lehre der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung eine diametrale Abkehr vom sprichwörtlichen alttestamentarischen Haß und vom Auserwähltheitsgedanken der Hebräer.

Nichts macht den Gegensatz zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament deutlicher als die Rede Jesu Christi an die Juden:
„Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Joh 8,44)

5.) Die über tausend Jahre alten Aussagen des Talmud spielen für Juden von heute nicht die geringste Rolle!
Antwort: Dem steht entgegen, daß Rabbiner heute noch die zentrale Bedeutung des Talmud für das Judentum bei jeder sich bietenden Gelegenheit hervorheben. Auch folgende Äußerungen aus jüngerer Zeit legen den Schluß nahe, daß die talmudische Ideologie heute nach wie vor die spirituelle Heimat der Juden ist:
„Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum.“ (Rabbi Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmudgelehrten unserer Zeit, FAZ, 11. 3. 1994)
Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden.“ (Sharon Kalimi, SZ, 3. 3. 1999)
„Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar, Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt weit unten. Goldsteins Tat [29 Nichtjuden zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu üben.“ (Rabbi Jizchak Ginsburg, Ha’aretz vom 5. 11. 2003)
„Wenn ein Jude eine Leber benötigt, erlaubt die Thora wahrscheinlich, einem gerade vorbeikommenden Nichtjuden die Leber gewaltsam zu entnehmen. Jüdisches Leben ist unendlich viel heiliger und einmaliger als nichtjüdisches.“ (Rabbi Jizchak Ginsburg, zitiert in: Israel Shahak, „Jewish Fundamentalism“)
„Die Palästinenser sind Tiere auf zwei Beinen!“ (Menahim Begin, ehem. israelische Premierminister, New Statesman , 25. 6. 1982)
„Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ (Ariel Sharon, israelischer Premierminister im Radiosender Kol Yisrael)
„Wir werden die Palästinenser vernichten wie die Heuschrecken und ihre Köpfe gegen die Wand schlagen“ (Friedensnobelpreisträger (!) Yitzak Rabin, ehemaliger israelischer Premierminister, New York Times , 1.4.1988)
„Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so.“ (Rechavam Zeevi, ehem. israelischer Tourismusminister, SZ, 27. 10. 2001). Derselbe im israelischen Armeeradio: “Wir sollten die Palästinenser auf gleiche Weise entfernen wie man Läuse los wird.“
„Warum sind die Juden im Geschäftsleben überall auf der Welt unglaublich erfolgreich, außer in Israel?
In Israel gibt es nicht genug Gojim, will heißen Trottel, die darauf warten, betrogen zu werden.
Wenn alle um den Ball stehen, kann keiner ein Tor schießen.“ (Chaim Bermant, israelischer Schriftsteller)
„Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion [des Judaismus] im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld […] Das Geld ist der eifrige Gott Israels, neben dem kein anderer Gott bestehen darf. Der Gott der Juden ist der Weltgott geworden.“ (Karl Marx, Zur Judenfrage)
Soweit einige Zitate. Auch folgende Verhaltensweisen scheinen eher vom talmudischen Geist geprägt zu sein als von allgemein akzeptierten Ideen von Toleranz und Humanismus:
Terror- und Apartheidsregime Israel:
Diejenigen, die sich heute Juden nennen, (also überwiegend Abkömmlinge des zentralasiatischen Volkes der Khasaren) rechtfertigen die brutale Vertreibung der Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat mit dem scheinheiligen Argument, ihr Gott Jahwe habe das „Heilige Land“ ausschließlich ihnen geschenkt. Im Staat, der sich Israel (zu deutsch: „Gottesstreiter“) nennt, sind, ganz nach Manier der Nürnberger Rassengesetze von 1935, Eheschließungen zwischen Juden und Nichtjuden verboten.

Israel schickt nahezu täglich Panzer und Bulldozer in palästinensische Flüchtlingslager, um Häuser, Straßen und landwirtschaftliche Flächen zu zerstören (vgl. Erubin 75a). Außergerichtliche Exekutionen (sprich: die Ermordung) von Palästinensern (vgl. Kidduschin 40b) sind ebenso an der Tagesordnung wie die permanente Bedrohung und Demütigung der palästinensischen Bevölkerung durch das israelische Militär (vgl. Baba mezia 114b).

UN-Sonderberichterstatter John Dugard nennt Israel ein Apartheidsregime, das schlimmer sei als das seinerzeit international boykottierte Südafrika. Wo bleibt der Aufschrei im Fall Israel?
Beschneidung:
Die genitale Verstümmelung männlicher Neugeborener ist aus medizinischer Sicht völlig unnötig, nicht selten sogar schädlich. Das häufig bemühte Argument der Hygiene ist in der heutigen Zeit geradezu absurd. Dennoch lassen so gut wie alle Juden ihre Söhne am achten Tag nach der Geburt im Rahmen einer religiösen Zeremonie beschneiden.

Mit anderen Worten: Schutzlosen Neugeborenen wird ohne triftigen Grund und ohne deren Zustimmung das wohl sensitivste Stückchen Haut weggeschnitten. Viele Ärzte plädieren dafür, die Beschneidung von Jungen genauso zu ächten wie die von Mädchen. Beschneidung Video (9 MB- rechts klicken und runter laden)
Die Kosher Nostra:
Jeder hat schon mal den Begriff „koscher“ gehört und weiß in etwa, was damit gemeint ist. Doch kaum jemand hat von der Kosher Nostra gehört. Dies ist ein weltweit tätiges Syndikat, das Lebensmittelkonzernen für teures Geld völlig sinnlose Koscher-Zertifizierungen aufnötigt. Firmen, die nicht mitmachen, werden unterschwellig mit Boykott oder negativer Presse bedroht.
Das Ergebnis dieser skrupellosen Taktik: In den USA ist gut wie jeder in Supermärkten erhältliche Artikel „koscher“ zertifiziert, ganz egal, ob es sich um Limonade, Kekse, Waschmittel oder Plastiktüten handelt.
Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Milliardenschwindel. ( The Kosher Nostra Scam).
Auch in Europa zahlen Verbraucher, ohne es überhaupt zu ahnen, eine Koscher-Steuer. Beispiele bekannter Firmen, deren Produkte „koscher-zertifiziert“ sind: Coca Cola, Nestlé, Kellogg´s, Del Monte, Hilcona, Thomy, Dr. Oetker, Henkel, Underberg, Milford, Milupa, Beck´s Bier, Ulzena, Degussa, BASF, Bayer AG (letztere drei für chemische Grundstoffe und Lebensmittelzusätze).
Ist das nicht ironisch, Herr Bundespräsident? Erst vor kurzem gab es einen riesigen Skandal, weil das Holocaust-Mahnmal, mit Produkten von Degussa behandelt werden sollte? Den jüdischen Gruppen, die sich darüber öffentlich und lautstark aufregten war wohl nicht bekannt, daß die Produkte der Degussa koscher zertifizeirt sind.
Schächten:
Fleisch ist nur „koscher“, wenn das Schlachttier auf religiös-rituelle Weise getötet wird. Hierbei werden dem unbetäubten Tier gleichzeitig Luftröhre, Speiseröhre und Halsschlagader durchtrennt. Der Todeskampf dauert meist über zehn Minuten.

Diese völlig unnötige Grausamkeit gegenüber Tieren ist in Deutschland gesetzlich untersagt. Juden haben mit der etwas weit hergeholten Behauptung, das Schächten sei durch die Religionsfreiheit geschützt, eine Ausnahmeregelung erstritten, die es ihnen gestattet, diese archaische Tierquälerei fortzuführen. Schächten Video
Eruv:
Jede größere Stadt in der Juden leben, hat einen Eruv. Dies ist ein durch eine symbolische Schnur eingegrenztes Gebiet, in welchem es frommen Juden gestattet ist, auch am Sabbat (Samstag) leichte Arbeiten zu verrichten wie z.B. einen Schlüssel tragen, Licht einschalten oder einen Fahrstuhlknopf betätigen.

Man mag dies für einen längst überkommenen religiösen Hokus-Pokus halten, aber die in London ansässigen Juden haben erst kürzlich gegen den Widerstand der nichtjüdischen Bevölkerung einen neuen Eruv ausgewiesen.
Sowohl das Europäische Parlament in Straßburg als auch das Weiße Haus in Washington befinden sich (rein zufällig?) in einem als Eruv gekennzeichneten Gebiet.

Herr Bundespräsident, gerne würden wir erfahren, ob das Berliner Regierungsviertel sich ebenfalls, rein zufällig natürlich, innerhalb eines Eruvs befindet. Würden sie die Öffentlichkeit darüber informieren? Sie wollen doch nicht, daß der Eindruck aufkommt, in der BRD wird die Trennung von Staat und Religion nicht so genau genommen, sofern der Judaismus betroffen ist.
Auf´s Kreuz spucken:
Für fromme Juden ist das Bespucken von Nichtjuden und deren religiösen Symbolen eine gottgefällige Tat.

In Israel hat der Haß auf das christliche Kreuz geradezu paranoide Züge angenommen: In vielen Schulbüchern wurde dort nämlich das international gebräuchliche arithmetische Zeichen für Addition „+“ durch ein auf den Kopf gestelltes „T“ ersetzt (Israel Shahak, „Spitting on the Cross“).
Kol Nidre:

Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet „Kol Nidre“ gesungen.

Damit erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden Jahr ablegen werden, im voraus für null und nichtig (vgl. Nedarim 23b).

Gerichtsurteil in der Schweitz – Talmud Zitate nicht gefälscht

Die Neue Luzerner Zeitung muss die Richtigstellung veröffentlichen, dass die Zitate aus dem Talmud von Tierschützer Erwin Kessler NICHT GEFÄLSCHT sind. (Hier gibt noch mehr lächerliche und mörderische Talmud Zitate!) Lesen

Warum darf das Judentum hetzen gegen Nichtjuden? Und warum stört das niemanden? Wenn man in Deutschland gegen Juden hetzt, dann kommt man vor Gericht, zurecht! Warum ist das umgekehrt nicht genauso? Diese Feiglinge zittern vor den Juden.Jeder ist angewidert wenn Nationalsozialisten das Wort „Untermensch“ benutzen, aber diesen Ausdruck  „die Untermenschen“,haben doch die Rabbis erfunden. Die Nazis haben einfach nur den Spieß herumgedreht. In unserem Grundgesetz welches uns unter der Besatzung der „Judenretter“(Allierten) aufgebürdet wurde, musste stehen das ALLE Menschen gleich sind, und niemand für seine Herkunft verurteilt und benachteiligt werden darf, warum gilt das für das Judentum nicht ebenso???Warum sind die Juden gleicher als wir Gojim?

In der heutigen Zeit wird jedem, der Juden oder die Politik des Staates Israel kritisiert, geradezu reflexartig unterstellt, er sei ein Antisemit. Gleichzeitig wollen uns selbsternannte moralische Instanzen vom Schlage eines Michel Friedman weismachen, der Antisemitismus sei eine vollkommen unerklärliche und irrationale Erscheinung. Die Juden stießen angeblich seit jeher nur deshalb auf Ablehnung, weil sie eben Juden seien.Die naheliegende Frage, ob der Antisemitismus eventuell auch auf das Verhalten der Juden selbst zurückzuführen sein könnte, wird von den Meinungswächtern der „political correctness“ zurückgewiesen, als handle es sich um eine moderne Form der Gotteslästerung. Doch der Zionist Bernard Lazare ging in seinem 1894 erschienenen Buch „Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen“ dieser Frage genauer nach (vgl. dazu auch Johannes Rothkranz: „Totschlagswort <Antisemitismus>. Klarstellungen zu einem <einzigartigen Wortmissbrauch>“, Durach 2003, ISBN 3-932352-88-2) und kam zu folgender Einsicht:

„Falls es die Abneigung gegen Juden nur in einem Land oder nur zu einer bestimmten Zeit gegeben hätte, wäre es leicht, die

Ursache hierfür zu ergründen. Aber die Juden waren seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, wo auch immer sie

sich in nennenswerter Anzahl niederließen. Die Juden stießen bei den unterschiedlichsten Völkern, mit den unterschiedlichsten

Sitten und Gebräuchen, in weit  voneinander entfernten Gebieten, auf Ablehnung. Daher müssen die Gründe für den

Antisemitismus immer bei den Juden selbst bestanden haben und nicht bei denen, die ihnen ablehnend

gegenüberstehen.“

Henry Kissinger hat die Frage nach den Ursachen des Antisemitismus knapper und prägnanter kommentiert:

„Ein Volk, das seit über 2000 Jahren verfolgt wird, muß irgend etwas falsch machen“

 

 

Hochrangiger israelischer Rabbi: Die Nichtjuden sind „Mörder, Diebe, hirnlos“

Rev. Ted Pike

  1. Juni 2012

Übersetzung Remo Santini

Ein geistliches Oberhaupt des litauischen Zweigs des ultraorthodoxen Judaismus in Israel, Rabbi Aharon Shteinman sagte kürzlich:

Es gibt acht Milliarden Menschen auf der Welt, und was sind sie? Mörder, Diebe , hirnloses Volk. Aber wer ist die Essenz der Welt? Hat Gott die Welt für diese Mörder geschaffen? Für diese Übeltäter? Nichtjuden haben keine Verbindung zur Thora. Die Völker haben nichts, kein Vertrauen (= Glauben) und keine guten Prinzipien.

Dies ist nicht die isolierte Position eines einzigen Fanatikers. Diese Aussage ist durch prominente Rabbis wiederholt worden, die sagen, die Nichtjuden seien Untermenschen und das Beste für sie sei der Tod. Die öffentliche Bekundung solch rassistischen Vitriols begann vor einigen Jahren mit der Publikation und weiten Verbreitung des Buches „The King’s Torah (Des Königs Thora), einem Kommentar zum Talmud, der den Mord an Arabern befürwortet, einschließlich der Kinder. Israels Verbot des „Anstiftens von religiösem Hass“ hätte gegen seine Autoren, die Rabbis Yitzhak Shapira und Yoseph Elitzur, angewandt werden sollen, wie auch gegen andere einflussreiche Rabbis, die es unterstützten und verbreiteten. Dies wurde nicht gemacht. Genau vor sechs Tagen schloss der israelische Generalstaatsanwalt Yehuda Weinstein den Fall gegen sie ab, wobei er alle Anklagen wegen Verbrechen fallenließ.

Die „Jerusalem Post“ berichtete, „Weinstein sagte, die Untersuchung sei abgeschlossen worden, weil es nicht genug Beweise dafür gäbe, dass das Buch mit der Absicht veröffentlicht worden sei, den Rassismus anzustacheln.“ Laut Weinstein „sollten Arbeiten, die Entscheide über religiöse Gesetze oder Veröffentlichungen von religiösen Quellen nicht in Strafprozessen verhandelt werden, um die Religionsfreiheit zu bewahren“.

Die Reformbewegung in Israel war schnell zur Stelle, um die Entlastung von „Des Königs Thora“ und seiner Autoren zu kritisieren. Das Buch „behauptet eindeutig, dass das Leben eines Juden mehr wert sei, als das Leben eines Nichtjuden und erlaubt das Töten von unschuldigen Menschen einschließlich der Kinder“. Die Post fährt weiter:

Der Direktor der Reformbewegung in Israel, Rabbi Gilad Kariv, sagte, das Abschließen des Falles sende eine Botschaft, nämlich dass „das Anstiften von Rassismus in Israel erlaubt sei und nichts koste“. – „Dies ist das rassistischste Buch, das in den letzten Jahren auf Hebräisch geschrieben worden ist“, fuhr Kariv weiter. „Dies ist eine gefährliche Botschaft, die nicht nur gerade zu mehr Worten des Anstiftens führen wird, sondern auch zu Taten.“

In einem Abschnitt des Werks wird erörtert, dass es erlaubt sei, während Kriegshandlungen Kinder zu töten „denn es existiert eine gute Chance, dass sie groß werden, um dann wie ihre bösartigen Eltern zu sein“. In einem anderen Beispiel verkünden die Rabbis Shapira und Elitzur: „Jeder Bürger unseres Königreichs, der sich uns widersetzt und (uns feindlich gesinnte) Kämpfer ermutigt oder über ihre Taten Befriedigung ausdrückt, wird als Angreifer betrachtet und kann getötet werden.“

Israels „Gerechtigkeit“: Blind für die Rechte der Christen

Warum weigert sich die israelische Regierung, ihren Gesetzen gegen Aufhetzen zum Rassenhass Geltung zu verschaffen, wenn sie am schamlosesten verletzt werden? Mörderische Wut gegenüber Nichtjuden und Christen wird durch Talmud und Zohar (Kabbala) gepredigt, und sind die maßgebenden doktrinären Texte des orthodoxen Judaismus. Diese heiligen Schriften stellen die offizielle Position des Staates Israel dar, interpretiert vom Hauptrabbinat in Jerusalem. Jene strafrechtlich zu belangen, die sie wörtlich nehmen, macht aus dem Staat Israel den scheinheiligen Verfolger von jüdischen Fundamentalisten. (Die komplette Dokumentation über talmudische Passagen, die die Juden zum Ermorden der Nichtjuden aufrufen, ist in meinem Artikel „The Complete Guide for Killing Gentiles“ [Der vollständige Führer zum Töten der Nichtjuden] enthalten.)

Die Regierung wagt es nicht, die Autoren oder die Unterstützer von „Der Königs Thora“ strafrechtlich zu verfolgen, welche Hunderte von Rabbis und Anhänger der orthodoxen und ultraorthodoxen Gemeinde umfassen. Die Post sagt:

Die prominenten Rabbis Dov Lior und Ya’acov Yosef, die dem Buch ihre Zustimmung gaben, waren im Anschluss an seine Veröffentlichung von der Polizei zur Befragung aufgefordert worden, weigerten sich aber, sich zu präsentieren. Sie wurden 2011 verhaftet und zur Befragung gebracht, was seitens der religiösen Gemeinde zu einer öffentlichen Empörung führte.

Natürlich war die Untersuchung immer halbherzig erfolgt, oder sogar gespielt, wie es bei jeder Strafverfolgung wegen antiarabischer Gewalt der Fall ist. Und so sendet dieser Entscheid eine besonders ermutigende Botschaft an die ultraorthodoxe Siedlerbewegung: Israel, eine angebliche Demokratie, die vordergründig die Rechte von nichtjüdischen Minoritäten verteidigt, will ganz klar seinen Gesetze nicht gegen Juden Geltung verschaffen. Mehr denn je werden die Siedler und alle anderen, die Araber und messianische jüdische Christen verfolgen, in der Lage sein, die rachsüchtige, ja menschenmörderische Botschaft von Hass und Frömmelei, wie sie von Talmud und Zohar verkörpert werden, zu predigen und zu praktizieren.

Israel erlaubt religiöse Intoleranz gegenüber Nichtjuden/Christen

Israel gibt sich selber als eine Scheindemokratie zu erkennen, beständig israelische Übeltäter beschützend auf Kosten der Rechte von Nichtjuden. Die Rechte von Christen in Israel sind heutzutage so minimal, dass da die Juden nun legal das Töten von arabischen Kindern empfehlen können, auch kein effektives legales Mittel existiert, wenn Juden auf Christen spucken wollen! Ha’aretz berichtet:

Die christliche Gemeinde von Jerusalem fühlt sich zunehmend angegriffen, und dies ist speziell für Christen der Fall, die neben einer jüdischen Nachbarschaft leben. Priester in der Altstadt, besonders armenische Priester, die oft jüdische Quartiere durchqueren müssen, sagen, dass sie praktisch täglich bespuckt werden. „Es ist praktisch unmöglich, durch das Jaffa-Tor zu gehen, ohne dass dies geschieht“, sagte ein höherer Priester an einer Jerusalemer Kirche. Das Spucken ist so gängig geworden, dass einige Priester es einfach vermeiden, gewisse Teile der Altstadt zu durchqueren.

Nur während der letzten Woche sind eine zweisprachige Schule und zwei Kirchen mutwillig beschädigt worden, einschließlich der am Sonntag beschädigten Baptistenkirche. Bei beiden Kirchenangriffen sprühten die Vandalen Slogans gegen das Christentum, Jesus und Maria, wie etwa „Jesus ist tot“, „Tod dem Christentum“ und „Maria war eine Hure“ auf. (Dies sind talmudische Standardansichten.) Die Baptistenkirche ist früher schon zweimal angegriffen worden: 1982 wurde sie in Brand gesetzt und 2007 noch einmal.

Baptistenpriester gehen normalerweise nicht im Priestergewand herum, und Kopp [der Pastor der Kirche] sagte, er hätte Angst dies zu tun beim Durchqueren der Altstadt. Jacob Avrahami, der Berater des Bürgermeisters für die christliche Gemeinde besuchte am Montag die Baptistenkirche, um die Angriffe zu verurteilen. „Sie fühlen sich besiegt; das kann man ihnen ansehen“, sagte er. Dr. Gadi Gevaryahu, dessen Organisation „Bannen der Dunkelheit“ daran arbeitet, den Rassismus zu bekämpfen, sagt, seine große Befürchtung sei es, dass „sie eines Tages eine Moschee oder eine Kirche angreifen, wenn sich Menschen darin befinden, und das könnte ein schreckliches Brandunglück werden.“

Farah und Hagee wollen die Entfernung der Araber

Die vielen gut bekannten Fälle von Christenverfolgung in Israel dämpfen die Inbrunst für Israel nicht unter den unverbesserlichen evangelischen zionistischen Medienchefs wie etwa Joseph Farah, der Besitzer von WorldNetDaily. Seinen Millionen von Lesern gegenüber zensiert er immer noch so gut wie alle nicht schmeichelhaften Informationen über Israel. (Siehe „Zionist Evangelicals are World-Class Censors“ [zionistische Evangelikale sind Zensoren von Weltklasse]).

Sein Dogma verbleibt, auch wenn die jüdische Eigenstaatlichkeit von 1948 nur möglich gemacht wurde durch das Massaker von Deir Yassin und vielen anderen Massakern an Arabern. Siehe „Israel: Founded on Terror“ [Israel: Gegründet auf Terror]). In ähnlicher Weise sperrten die Zionisten 800‘000 heimatlose Flüchtlinge, einschließlich viele christliche Araber, in Konzentrationslagern ein. Er sagt: „Wenn ihr an die Bibel glaubt, wie ich es tue, so ist die Rückkehr Israels als eine Nation nach 2000 Jahren ein größeres Wunder, als alles was während dem Exodus geschah.“ Der irreführende Titel seines Artikels „Modern Israel: Greatest Miracle Ever?“ (modernes Israel: Größtes Wunder seit jeher?]) erweckt die Vorstellung, Israels Eigenstaatlichkeit übertrumpfe sogar die Inkarnation und die Sühne von Christus!

Farahs Überschwang für Israel kommt nur noch jener von Pastor John Hagee gleich. Die meisten rational denkenden Menschen stimmen überein, dass die ultraorthodoxen Aktionen ein gefährlicher Trend sind, hauen doch die gewalttätigen und praktisch unkontrollierbaren Siedler arabische Olivenhaine um, verstopfen Quellen, attackieren unschuldige arabische Bauern und verjagen sie von ihrem Land. Zwar reagierte Hagee auf Kritik, indem er die Unterstützung für die radikale ultraorthodoxe Siedlergruppe Im Tirtzu beendete, aber er hatte ihr während mehreren Jahren 200‘000 USD gespendet, was 75% ihres Budgets ausmachte.

Hagee wird in Israel als jemand betrachtet, der besonders die Finanzierung von ultraorthodoxen Siedlungen begünstigt, wie etwa Ariel in Samaria, tief im besetzten arabischen Territorium gelegen. Wie die meisten evangelischen Zionisten will er sehen, dass die israelischen Siedler die Araber vollkommen von der Westbank und von Gaza vertreiben. Dies ist so, damit die Juden ihr von der Bibel versprochenes Land – vom Sinai nach dem Libanon und bis zum Euphrat – besetzen können. Farah ist außerdem der Meinung, dass die Wiederansiedlung der Araber in den umliegenden Ländern die einzige Lösung gegen die Bedrohung Israels durch die Palästinenser sei. (Siehe „Farah’s Callous ‚Final Solution‘ for Palestine“ [Farahs kaltschnäuzige „Endlösung“ für Palästina]).

Zu diesem Zweck zensiert Hagee, genau wie Farah, nicht nur die von den Ultraorthodoxen gegen die messianischen jüdischen Christen begangenen Verbrechen, sondern seine Organisation „Christen vereinigt für Israel“ (CUFI) sendet mindestens 10 Millionen USD jährlich an Israel, wovon ein Großteil davon der Finanzierung der Infrastruktur und den Annehmlichkeiten vorrangig der orthodoxen Siedlungen hinter der „Grünen Linie“ zugute kommt.

Ermutigung der Ultraorthodoxen resultiert in Gewalt

Die jüdische Siedlung Ariel ist ein heißes Pflaster für die Schikanierung der messianischen jüdischen Christen durch die Ultraorthodoxen. Während Monaten erhielt die messianische Familie von David und Leah Ortiz Drohungen von den Ultraorthodoxen, worüber die Polizei mehrheitlich gleichgültig blieb. Dabei ist dies das Schicksal der meisten messianischen Juden geworden, die in den besetzten Gebieten leben. Dann plötzlich, am 20. März 2008, explodierte eine durch den ultraorthodoxen Fanatiker Jack Tietal gelieferte Paketbombe vor dem Gesicht ihres Sohnes Ami und verstümmelte seinen Körper aufs Schrecklichste und tötete ihn beinahe. Und wie immer äußerten sich Hagee und Farah praktisch nicht dazu in ihren weitverbreiteten diakonischen Medienerzeugnissen, um die Christen der Welt vor Israels Hass auf die Christen zu warnen. Stattdessen baute Hagee eine Multimillionendollar-Sportarena in der Stadt Ariel, einem Ort, der vor Hass gegen Jesus brodelt.

Da liegt keine Wahrheit in Rabbi Shteinmans Brandmarkung aller Nichtjuden. Was jedoch die zionistischen evangelikalen Kirchenleiter betrifft, die konsequent alles nicht Schmeichelhafte für Israel zensieren und sich weigern, jede konstruktive Kritik des jüdischen Staates in Betracht zu ziehen, da hat er ein Wort verwendet, das man schwerlich bestreiten kann: „Hirnlos“.

Mein Dank gilt allen Menschen die genug Mut haben und trotz der Übermacht der „Herremenschen und ihrer Terrorherrschaft ihr Leben der Wahrheit und ihrer Verbreitung widmen.

 

Der 1magyarember

Advertisements

Über 1magyarember fekete hunmagyar(Árpád, István)

Hazádnak rendületlenûl Légy híve, oh magyar; Bölcsõd az s majdan sírod is, mely ápol s eltakar.Ich bin magyarisch-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und mein Beruf ist Fahrradmechaniker, ich bin politisch interessiert und lasse mich nicht gerne von Leuten wie George Soros(aka Swarc György)und seinen Schergen verarschen.Ich habe eine,nein sogar 2 nationale Identitäten:Die ungarische sowie die deutsche.Da können die die Antifa Chaoten so oft,Fuck your national Identity grölen,wie sie wollen.Damit erreichen sie bei mir höchstens das Gegenteil.
Dieser Beitrag wurde unter Weltjudentum, Zionismus abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ich freue mich auf eure Meinungen.../Várom a megjegyzéseket.../Feel free to leave a comment

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s