John Mc Cain hetzerischer Auftritt auf der AIPAC Kriegstreiber-Konferenz in Atlanta(Teil 1)

Anfang März, diesen Jahres, hielt die AIPAC[ American Israel Public Affair Committee], in Atlanta, eine erneute Konferenz der globalen Hineinpfuscherei und Einmischung in die Angelegenheiten anderer souveräner Staaten und ihrer weltweiten False-Flag und Strategy of Tension-Politik ab. Auf dieser Konferenz durfte der von Israel scharfgemachte Kettenhund der AIPAC, John Mc Cain,natürlich nicht fehlen. Wenn der Meister und Geldgeber [Israel] pfeift, dann kommt das abgerichtete Tier natürlich. Er blieb mit seiner Rede auch gewiß nicht hinter den Erwartungen der Scharfmacher Israels zurück, ihr abgerichteter Ketten-Kampfhund fletschte eifrig die Zähne und der Geifer lief  ihm im übertragenen Sinne, herunter, während er die Kriegsrelevanten Pläne der jüdischen Aufhetzer im Raum abarbeitete.Als erstes machte er einen auf Trauer, wegen der Ereignisse in der Ukraine. Welch Heuchelei in diesem Menschen doch steckt. Sie haben doch selbst für den Umsturz gesorgt, sie haben auf dem Maidan die Faschisten mit Waffen und logistischer Unterstützung geholfen, beziehungsweise [Akademi] Söldner geschickt, welche die faschistischen Chaoten und Polizisten-Prügler und Mörder auf dem „friedlichen“ Maidan unterstützten,verstärkten und anleiteten. Auf einem Video von den Unruhen, sieht man wie Lastwägen voll mit Pflastersteinen bei den Demonstranten[Unruhestiftern] ankommen. Das wurde  doch von langer Hand geplant/gestützt, und zwar vom westlichen Ausland aus, die USA natürlich ganz vorne in der Reihe mit dabei. Das weiß MCCain natürlich, aber er treibt die Hirnwäsche weiter,  macht auf Unschuldig und propagiert munter herum…

 

Dann machte er etwas Sonderbares, wer sich mit der Materie auskennt, wird verstehen was dahinter steckt. Er sagte: Was in der Ukraine geschieht hinge zusammen mit dem was im mittleren Osten passierte. Ausserdem sei es offensichtlich das alles was im mittleren Osten geschehen würde zusammenhinge mit Israel und daß das überlebenswichtig für die Existenz Israels sei. Wie bitte? Was hat die Ukraine denn bitteschön mit dem mittleren Osten zu tun?Nun als erstes mal hat es mit der Außenpolitik der USA zu tun. Mit der Strategy of Tension,Stay Behind Kräfte der US-Regierung rekrutieren lokale Guerillieros und bilden sie aus,und dem Regime Change Wahnsinn überzieht die USA angestachelt von der AIPAC und den Pro-Israeliten(Zionisten) mit künstlich angefachten Krisen und daraus resultierenden Kriegen. Dies ist der kleinste gemeinsame Nenner. Ausserdem will er damit die mächtigen AIPAC-ler und alle Pro Israel-Amerikaner einschwören auf die gemeinsame Linie in der Aussenpolitik der scharfgemachten Kampfhunde  USA´s und ihres Herrn und Meisters Israel. Die Worte die MCCain benutzt zielen ausserdem darauf ab Angst zu schüren bei den Juden, Israels Existenzrecht wurde ja mehrfach in der Geschichte von verschiedenen Seiten angezweifelt und eben diese Existens wäre nun bedroht, und ist im Herz eines jeden Juden auf dem gesamten Globus ein wunder Punkt. Und genau dort packt MCCain das vorwiegend jüdisch zionistische Publikum.

Dann muss er den Zuhörern im Saal erst einmal erklären wo die Krim liegt. Lächerlich diese plumpe Art und Weise den Zuhörer auf einen im Endeffekt resultierenden, eventuellen 3. Weltkrieg einzuschwören. Aber damit hat er, dem Beifall nach zu urteilen, auch nicht minderen Erfolg. Dann wird die Trauer-Fidel ausgepackt zu dem Märchen von den armen, frierenden und friedlichen Ukrainern, die in Minus-Graden auf einen Platz gingen, nur weil sie nicht Teil von Putins Russland werden wollten, und nur um das wäre es dort gegangen...Der politisch gebildete Leser weiß denke(hoffe) ich einmal, der weiß worum es dort wirklich ging.You Tube hat ja einiges an Bildern zu den „friedlichen“ Demos. So naiv kann man heutzutage doch einfach nicht mehr sein um das diesem heuchlerischen Kriegs-Hetzer abzukaufen. Ausser man heißt Claudia Roth oder Rebecca Harms.Warum es in der Ostukraine und auf der Krim so viele russisch-ethnische Menschen gibt, muss er dem weltpolitisch ungebildeten pro israelischen US-Zuhörer auch noch erklären. Was haben Stalins Deportationen und Vertreibung/Ermordung vieler Ukrainer von der Krim und die Ansiedlung von ethnischen Russen mit der Sache heute zu tun? Stalin hat natürlich die Krim russisch haben wollen, er plante damals ja schon den großen Schwarzmeer Stützpunkt der kommenden UdSSR. Abgesehen davon war doch gerade Jossif Stalin*, der Busenfreund des US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt und Stalin war Teil der Allianz gegen Hitler-Deutschland. Daran kann doch Putin heute nichts mehr ändern. Soll er rückwärts durch die Zeit reisen und Stalin davon abhalten? Nikita Chrustschow schenkte die Krim viele Jahre später, in einem Akt von einer Mischung aus Seeligkeit und Schuldgefühlen, der Ukraine, warum beschwert sich MCCain nicht bei Chruschtschow. Liegt nicht eher dort das Problem, daß Chruschtschow einfach zu wenig weitsichtig gehandelt hatte? Er hätte doch wissen müssen daß das hergeben eines solch neuralgischen Teils der Marine, für die Zukunft, großes Konfliktpotential in sich trägt.Russlands Schwarzmeerflotte konnte Putin, ob er wollte oder nicht, doch nicht in die Hände eines Regimes fallen lassen, welches nachweislich von der USA und ihres Vasallen der Eu durch einen Putsch eingesetzt wurde. Dann kann er ja gleich Russland den Ami´s schenken und ihnen die Waffe dazu geben, mit welcher sie ihn dann endlich beseitigen könnten.

* sein echter Name war übrigens Dschughaschwili(Übersetzung: der Judensohn), aber er verlieh sich selbst lieber den Namen Stalin(so wie er sich selbst gerne sah: als den Stählernen), das hörte sich auch besser an als: der Judensohn. Abgesehen davon war ja nur sein Vater Jude, womit er förmlich nicht als Jude galt und damit aus der Gemeinschaft der Juden ausgeschlossen wurde, was höchstwarscheinlich seinen abgrundtiefen Hass auf das Judentum erklären könnte, und sein echter Name war die ewige Erinnerung an diesen für ihn degradierenden und ihm auch peinlichen Umstand.

Dann muss MCCain zu seinem Mißfallen sagen, daß die USA dort nicht direkt militärisch intervenieren kann. Aber die „mächtigste, größte, stärkste Nation der Welt“ sollte eine Vielzahl von Optionen haben. Diese reichten von der Identifizierung dieser kleptomanischen kranken Leute[russische Politiker] bis zum Magnitski Act². Er dankt Gott für den Magnitski Act. Durch dessen Ausweitung könne man diese Leute von ihrem nächsten Trip nach Las Vegas abhalten.Dann gäbe es ja die Möglichkeit der Sanktionen und es gäbe ein breites Feld von Optionen, welche er jedoch nicht näher benennt.

Daraufhin kommt die Suggestiv-Frage, warum sie sich darum kümmern sollten. Die Antwort darauf gibt er prompt selbst: Weil die Welt nicht mehr an Amerikas Stärke glaubte! Daraufhin tobt der Mob im Saal wie auf ein Signal los. Krieg, Krieg, sie wollen siegen, um jeden Preis im Pentagon. MCCain scheint wohl in seiner Kriegsgefangenschaft in Vietnam, neben körperlichen Gebrechen auch Minderwertigkeitskomplexe und/oder andere Psychosen bekommen haben und muss wohl das Gefühl haben, daß das Volk Krieg will und ihn auch gewinnen kann. Er bekommt auch Beifall für das Statement daß die Weltgtemeinschaft nicht einfach stehen lassen darf, das Wladimir Putin sich die Krim zurückgeholt hat.

Sodann spannt MCCain den Bogen weit bis hinunter zum Iran, dem anderen Ort, wo die USA gerne intervenieren würde. Er erzält irgendeine haarsträubende Propaganda Story von einer verblutenden Frau auf den Straßen von Teheran und die Menschen des Iran aufgestanden wären und gerufen hätten: Obama, Obama bist Du auf unserer Seite oder auf deren Seite? „Und wissen Sie was, der Präsident der USA sagte kein Wort“, stotterte MCCain weiter.Nach dieser herzergreifenden Anekdote sagt er der Amerikanische Präsident glaube der kalte Krieg sei vorbei, das wäre ja auch ok, dann springt er unvermittelt zurück zu Putin und sagt Putin glaube nicht das der kalte Krieg vorbei sei und wir sollten nach Moldawien schauen, nach Georgien und in die baltischen Staaten. Was interressant ist, denn genau in diesen Staaten hat vor allen Krisen der US-Milliardär George Soros(so nennt er sich heute)[in Wirklichkeit ist er der ungarische Jude Schwartz György, in meinem Blog habe ich schon bezug auf seine Arbeit genommen]mit seiner Open Society, Soros Foundation und seiner Regime Change Policy bereits herumgepfuschtDann springt er plötzlich wieder in den mittleren Osten zurück und erzählt etwas von wegen, die Russen würden Bashaar Al Assad helfen mehrere zehntausend unschuldige Syrer zu töten.

Dann vertut er sich gewaltig, denn er verwechselt Putin mit Assad und sagt Putin hätte zwar kooperiert bei der Vernichtung von chemischen Waffen, jedoch hätte Putin in Syrien die chemischen Waffen durch konventionelle Waffen ersetzt und werfe unter anderem auch Fassbomben(bzw. Cluster-Bomben) auf die Köpfe der zivilen Bevölkerung. Höre man sich diesen Quatsch an.

Dann kriegt er wieder die Kurve und sagt den Menschen sei doch egal ob ihre Kinder(das immer wieder gerne genommene Motiv, die Ermordung von Kindern, wird mal wieder bemüht) durch chemische Kampfstoffe oder durch diese schrecklichen Fassbomben von Bashar Al Assad ermordet werden. Sie hätten dabei zugeschaut wie das geschah und wenn sie weiter zuschauen würden bei Assads Aktionen und wenn Assad an der Macht bliebe bedrohe er den Staat Israels. Die Sache habe sich in einen regionalen Konflikt entwickelt[welchen sie doch selbst herbeigeführt haben]. Er fragt :Was glauben sie,wie werden die 5000 Hisbollah-Kämpfer sein, wenn sie von dem Konflikt in Syrien in den Süd-Libanon zurückkehren? Damit schürt er natürlich die Angst der Israelis vor Terroristen und das Gefühl, Israel müsse unbedingt mit den USA in Syrien  intervenieren. [Anmerkung von mir persönlich: Und sie haben interveniert.Warscheinlich haben sie aus eben diesem Grund  Is(is) mit aufgebaut und den Mossad Agenten Simon Elliot, auch besser bekannt als Abu Bakr Al Baghdadi(der Kalif) in die Organisation eingeschleust. Sie dachten wohl, das sei die „elegantere“ Lösung, Assad loszuwerden. Dieser Schuss ging aber, wie wir mittlerweile wissen, gewaltig nach hinten los. Jordanien,ihr warscheinlich bester Freund und Verbündeter, sei von Assad destabilisiert worden. „Die ganze Region ist destabilisiert und ruft nach Amerikanischer Führung“ gibt er noch plakativ von sich. Dann sagt er noch: „I´m sorry to tell ya, but it´s M.I.A[Missing in Action]“

 

 

²Magnitski Act:

The Magnitsky Act, formally known as the Russia and Moldova Jackson-Vanik Repeal and Sergei Magnitsky Rule of Law Accountability Act of 2012, is a bipartisan bill passed by the U.S. Congress and President Obama in November–December 2012, intending to punish Russian officials responsible for the death of Russian lawyer Magnitsky in a Moscow prison in 2009.

Background

In 2009, Russian lawyer and auditor Sergei Magnitsky died in a Moscow prison after investigating fraud involving Russian tax officials

In June 2012, the United States House Committee on Foreign Affairs reported to the House a bill called the Sergei Magnitsky Rule of Law Accountability Act of 2012 (H.R. 4405). The main intention of the law was to punish Russian officials who were thought to be responsible for the death of Sergei Magnitsky by prohibiting their entrance to the United States and their use of its banking system. The legislation was taken up by a Senate panel the next week, sponsored by Senator Ben Cardin, and cited in a broader review of the mounting tensions in the international relationship.

In November 2012, provisions of the Magnitsky bill were attached to a House bill (H.R. 6156) normalizing trade with Russia (i.e. repealing the Jackson–Vanik amendment) and Moldova. On 6 December 2012 U.S. Senate passed the House version of the law. The law was signed by President Barack Obama on December 14, 2012

Hier noch der Mitschnitt seines hetzerischen Apells:

Ende von Teil 1

Mein Dank gilt allen Bloggern und Wahrheitssuchern auf dem gesamten Globus, macht weiter mit eurer Arbeit, filmt weiter, schreibt weiter, deckt weiter alle Schweinerein auf! Wir müssen weitermachen, selbst wenn manchmal der Frust uns bei lebendigem Leibe aufzufressen scheint. Lasst euch nicht von eurem Ziel, der Wahrheit abbringen!

Resist NWO

Und spätestens wenn wir vor unserem Schöpfer stehen, können wir sagen: Ich habe mich nicht indoktrinieren und instrumentalisieren lassen. Ich habe für die Wahrheit, dem Kern von Allem, gekämpft!!!

Euer 1magyarember

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Über 1magyarember fekete hunmagyar(Árpád, István)

Hazádnak rendületlenûl Légy híve, oh magyar; Bölcsõd az s majdan sírod is, mely ápol s eltakar.Ich bin magyarisch-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und mein Beruf ist Fahrradmechaniker, ich bin politisch interessiert und lasse mich nicht gerne von Leuten wie George Soros(aka Swarc György)und seinen Schergen verarschen.Ich habe eine,nein sogar 2 nationale Identitäten:Die ungarische sowie die deutsche.Da können die die Antifa Chaoten so oft,Fuck your national Identity grölen,wie sie wollen.Damit erreichen sie bei mir höchstens das Gegenteil.
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