Über die enge Zusammenarbeit der Nazis mit den Zionisten

Ein Beitrag, im Original von Detlef Nolde

Am 26. März 1933 fand eine Zusammenarbeits-besprechung statt, wobei auf NS-Seite Herman Göring und auf der zionistischen Kurt Blumenfeld als Sprecher auftraten. Am 15. Mai 1935 schrieb dann auch das Blatt der SS, „Das schwarze Korps“ auf der ersten Seite:

http://detlefnolde.files.wordpress.com/2010/08/nazionismus.jpgDie Zeit dürfte nicht allzu fern sein, in der Palästina seine seit über einem Jahrtausend verlorenen Söhne wieder aufnehmen kann. Unsere Wünsche, verbunden mit staatlichen Wohlwollen, begleiten sie.

Und: Am 18. Januar 1941 wurde der deutschen Botschaft in der Türkei ein am 11. Januar ausgefertigtes Dokument zugestellt, unterzeichnet von der zionistischen Untergrundorganisation in Palästina, der Irgun Zwei Leumi, in dem es unter anderem heißt:

Der N.M.O. (Irgun Zwei Leumi), der die wohlwollende Einstellung der deutschen Reichsregierung und ihrer Behörden zu der zionistischen Tätigkeit innerhalb Deutschlands bekannt ist, ist der Ansicht, daß eine Kooperation zwischen dem Neuen Deutschland und einem erneuerten, völkisch-nationalen Hebräertum möglich wäre …

Das Dokument lief weiters auf den Vorschlag hinaus, daß Deutschland die Ausbildung und Bewaffnung der Zionisten übernehmen solle, verbunden mit dem Angebot, auf deutscher Seite am Krieg gegen England teilzunehmen. Der Sprecher dieses Angebotes hieß Yitschak Yzertinsky, ein maßgeblicher Führer der N.M.O., dessen wirklicher Name Ytshak Shamir lautete. Bereits vor dieser Dokumentsübergabe wurde von Shamir ein Bündnisangebot Ende 1940 dem deutschen Botschafter Otto von Hentig in deutscher Sprache in Ankara übergeben.

Nach der NS-Machtergreifung hatte es also eine anhaltende Fühlungnahme zwischen NS-Stellen und den Zionisten gegeben. Man befaßte sich dabei in erster Linie mit der Schaffung einer jüdischen Heimstätte, die von den Engländern schon durch die Balfour-Deklaration lange versprochen, aber nie erfüllt wurde. Es hatte dabei den Anschein, als könnten beide, ideologisch verwandte Teile, zu einer Gemeinsamkeit kommen.

Während das Fußvolk einander ablehnend gegenüberstand, sahen die Führer beider Bewegungen in aller Klarheit die sie verbindenden Zielsetzungen. Beide lehnten sie die Assimilation, das Aufgehen des Judentums in anderen Völkern ab, beide betrieben dessen Ausgrenzung als Vorstufe einer umfassenden Auswanderung. Nur so ist es zu verstehen, daß der Vorsitzende des „Verbandes deutscher Rabbiner“ und der Loge „B`nai B`rith, der Rabbiner Dr. Leo Baeck, Anfang 1933 in Berlin erklärte, daß die Ziele des Judentums mit denen des Nationalsozialismus identisch seien.

„Zu den bedrückendsten Episoden in der historischen Verstrickung zwischen Deutschen und Juden“, schreibt das Blatt „Die Welt“ am 5. September 1977, „gehört das Bündnis auf Zeit, das Heydrichs SD mit Aktivisten des jüdischen Zionismus pflegte. Klammer war ein gemeinsames Ziel: Die Juden sollten aus Deutschland heraus und in Palästina angesiedelt werden. Gemeinsame Gegner waren die englischen Behörden in Palästina.“

Beide Seiten arbeiteten dabei Hand in Hand. So wurden junge Juden mit Unterstützung des „Dritten Reiches“ auf landwirtschaftlichen und handwerklichen Umschulungslehrgängen in Waidhofen an der Ybbs, in Altenfelden in Oberösterreich, in Rüdnitz bei Berlin und in Schwiebichen/Schlesien auf ihr neues Leben in Palästina vorbereitet.

Zur gleichen Zeit wies die bayerische Polizei ihre Organe an, „die Tätigkeit der zionistisch eingestellten Jugendorganisationen“ liege, „im Interesse der Staatsführung“. Deshalb seien staatspolizeilich Mitglieder der zionistischen Verbände „nicht mit derjenigen Strenge zu behandeln, wie sie gegenüber den Angehörigen der deutsch-jüdischen Organisationen notwendig ist.“

Der sowjetische Historiker Prof. Dr. Grigori Bondarewski schrieb 1985 in „Verbrecherische Allianz zwischen Zionismus und Nazismus“:

1934 war der Chef der jüdischen Abteilung des SS-Sicherheitsdienstes, Baron von Mildenstein, Gast zionistischer Organisationen in Palästina. Im September/Oktober 1934 erschien in dem von Goebbels herausgegebenen Organ „Der Angriff“ eine 12teilige Beitragsfolge von Mildenstein, in der das Kolonisationsunternehmen der Zionisten gepriesen wurde. Zum Andenken an den Aufenthalt des Chefs der jüdischen SS-Abteilung in Palästina ließ Goebbels eine Medaillie anfertigen, die auf der einen Seite das Hakenkreuz, auf der anderen Seite den Davidstern zeigte [Anm. Nolde: siehe obige Abbildung].

Viele der assimilierten Juden und derjenigen, die bereits gar keine waren, jedoch von den zionistischen und nationalsozialistischen Blutsideologen als solche klassifiziert wurden weil sie jüdische Vorfahren hatten, hat man verfolgt und gemordet, Organisationen wie der „Reichsbund jüdischer Frontsoldaten/RjF“ 1938 aufgelöst. Kein Wunder, war dieser doch den Zionisten alles andere als wohlgesonnen und formulierte in einer Erklärung:

Der RJF sieht die Grundlage seiner Arbeit in einem rest­losen Bekenntnis zur deutschen Heimat. Er hat kein Ziel und kein Streben außerhalb dieser deutschen Heimat und wendet sich aufs schärfste gegen jede Bestrebung, die uns deutsche Juden zu dieser deutschen Heimat in eine Fremd­stellung bringen will.

In der BRD hat sich diese unselige Verbandelung mit dem Zionismus nahtlos fortgesetzt, teilweise unter Zuhilfenahme alter NS-Kader und deren Strukturen. Dabei haben die Zionisten versucht, die in Deutschland verbliebenen oder später zugewanderten Juden als „fünfte Kolonne“ für „Israel“ nutzbar zu machen. Michael Opperskalski (“Mossad – Israels Geheimagenten und Auftragskiller”) zitiert hierzu aus einer von der CIA in den 70er Jahren erstellten Studie:

Bei der Rekrutierung von Agenten und beim Beschaffen allgemeiner Informationen ist der israelische Geheimdienst stark abhängig von den verschiedenen jüdischen Gemeinden und Organisationen im Ausland.

Vor dem erwähnten geschichtlichen Hintergrund ist es nicht verwunderlich, daß sich auch heutige Nationalsozialisten offen zu ihrer Sympatie zu “Israel” bekennen, etwa die “Nationalen Sozialisten für Israel”, die auf ihren Propagandamaterial z.B. mit SS-Führer Reinhard Heydrich werben der erklärte: “Als Nationalsozialist bin ich Zionist”.

Wann bricht Deutschland, das deutsche Volk, diesen unseligen Pakt mit dem Zionismus? Landraub, Vertreibung, Völkermord, Herrenmenschen- und Weltherrschaftswahn gehören überall geächtet, von wem auch immer derlei auch ausgehen möge.

Quellen, lesenswerte Schriften und Texte:

Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan, – insbesondere Teil III -, siehe auch hier und dort

Lenni Brenner: Zionismus und Faschismus. Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten, Kai Homilius Verlag

Said Dudin: Bankiers, Nazis, Zionisten – Geheime Reichssache. 1933 – 8. Mai 1945. Edition Zeitgeschichte, Band 26, Kai Homilius Verlag

Burchhard Brentjes: Geheimoperation Nahost, Zur Vorgeschichte der Zusammenarbeit von Mossad und BND, Verlag Das Neue Berlin

Norman G. Finkelstein: Die Holocaust-Industrie – Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird

David Korn: Das Netz – Israels Lobby in Deutschland

Und hier mein 1. Artikel mit mehr Hintergrundsinfos zum Thema:

https://1magyarember.wordpress.com/2014/10/08/der-zionismus-…nalsozialismus/

 

Themenverwandt:
http://detlefnolde.wordpress.com/2010/11/03/nazi-judenverfolgung/

 

Mein Dank gilt allen, welche immer wussten das es eine Wahrheit

hinter der Wahrheit der Aliierten gab und aus diesem Grunde auch Rudolf Heß ermordet wurde, sie hatten immer Angst, die schmutzige Wahrheit käme ans Tageslicht,

die Rosenberg Tagebücher könnten einiges dazu enthüllen, jedoch hat R.Kempner diese, aus Gründen die nur wenige von uns kennen, deßhalb schnell ausser Landes gebracht!

 

Euer 1magyarember

 

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Über 1magyarember fekete hun(Árpád, István)

Skytho-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und politisch interessiert von klein auf.Mehr Infos gibt´s öffentlich aus diffamierungs-technischen Gründen übers web nicht.Geht nicht anders , meine Familie und auch meine Person bedürfen des Schutzes im Netz...
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