Erbleiden durch Heirat in „der Clique“-Die Chassidim und Ashkenazim-Erbleiden.

Ein Bund fürs Überleben und Gott gewolltes sterben als Strafe

https://i1.wp.com/www.rehovotisrael.com/img/krechnif5.jpg

Bereits in der Nacht war die Chuppa, der Hochzeitsbaldachin, aufgestellt worden. Am frühen Morgen begannen sich die Straßen zu füllen. Bald legten die Anreisenden halb Brooklyn lahm. Die Männer mit Pelzhüten, in samtenen Ausgehröcken, Seidenstrümpfen und Lackschuhen. Die Frauen in langen Kleidern, ihre rasierten Häupter mit Perücken bedeckt. Rund zwanzigtausend Gäste nahmen vor wenigen Wochen an dem Hochzeitsfest der jüdisch-orthodoxen Gemeinde New Yorks teil. Der 19jährige Enkel des Oberrabbiners Shlomo Halberstam, Vorsteher der Bobover, und die 18jährige Enkelin von Oberrabbiner Moses Teitelbaum, dem Ältesten der Satmar, gaben sich das Jawort. „Ein wahrhaft historisches Ereignis, das die beiden mächtigsten Dynastien der chassidischen Welt vereint“, freute sich Israel Steinberg, Rabbiner in Brooklyn. Sechs Tage und sechs Nächte wurde gefeiert. Danach war der Weg frei, weitere Blutsbande zwischen den Nachkommen der ehemals polnischen Bobover und ungarischen Satmar zu knüpfen. Nicht nur politisches Kalkül und das Streben nach religiöser Festigung hatten zu dieser Annäherung geführt, sondern auch die Notwendigkeit biologischer Erneuerung. Gleich eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien gibt den jüdischen Gemeinden in den USA Anlaß zur Sorge. So haben mehrere Forscherteams in den vergangenen Jahren sogenannte Krebsgene entdeckt, die bei den Aschkenasim, den Juden mittel- und osteuropäischer Herkunft, besonders häufig vorkommen. Diesem Zweig der jüdischen Volksgruppe gehören etwa 90 Prozent der rund sechs Millionen amerikanischen Juden an. Die Erbdefekte addieren sich zu der ohnehin schon langen Liste von angeborenen Leiden, die unter den Aschkenasim verbreitet sind. Besonders häufig treten diese Krankheiten aber unter den ultra-orthodoxen Chassidim auf. Die strenge Einhaltung jahrhundertealter religiöser Regeln hat dazu geführt, daß die etwa eine Million amerikanischer Chassiden innerhalb der Gesamtheit der aschkenasischen Juden die homogenste Gruppe darstellt. Und selbst untereinander haben sich die einzelnen chassidischen Gemeinden bislang kaum gemischt. Eine Tradition, deren Risiken zunehmend erkannt werden. So hat eine Meinungsumfrage des American Jewish Committee vom April dieses Jahres ergeben, daß immerhin 38 Prozent aller amerikanischen Juden einschließlich der Chassidim das häufige Heiraten untereinander, die „intermarriage“, als größte Gefahr für den Fortbestand der jüdischen Kultur betrachten. Besonders großes Aufsehen erregte eine Studie der Johns Hopkins Universität in Baltimore, Maryland, die Genetiker im September vergangenen Jahres in der Fachzeitschrift „Nature Genetics“ veröffentlichten. Die Studie ergab, daß einer von 17 Aschkenasim eine Veränderung im Erbgut trägt, welche das Risiko verdoppelt, an Dickdarmkrebs zu erkranken. Wie die Forscher betonten, handelte es sich dabei um das am weitesten verbreitete Krebsgen, das innerhalb einer einzelnen Volksgruppe je entdeckt wurde. Weitere Studien zeigten, daß bei aschkenasischen Jüdinnen zudem verstärkt krankheitsspezifische Veränderungen (Mutationen) auftreten, die die Entstehung von Brustkrebs begünstigen. Schon 1994 war es Forschern des Nationalen Krebsforschungsinstituts der USA gelungen, eine solche Genveränderung namens BRCA1 zu isolieren. Ein Prozent der 850 untersuchten aschkenasischen Frauen wies diesen Gendefekt auf. Ein Wert, der dreimal so hoch ist wie in der übrigen US-Bevölkerung. In einer Folgestudie entdeckten Forscher schließlich ein zweites Brustkrebsgen namens BRCA2. Dieses Gen trat zwar nur bei einigen der aschkenasischen Testpersonen auf, war jedoch bei keinem der nicht-jüdischen Probanden festzustellen. Unlängst stieß ein israelisches Forscherteam noch auf einen dritten Gendefekt, der das Brustkrebsrisiko ebenfalls zu erhöhen scheint. Zudem zeigte sich, daß dieselbe Mutation offenbar Männer für Prostatakrebs anfällig macht. Schon kurz nach Veröffentlichung der Studien lösten diese heftige Debatten aus. Konservative jüdische Gruppierungen versuchten die Ergebnisse zu relativieren. Sie erklärten, die Aschkenasim seien schlicht eine der genetisch am genauesten untersuchten Volksgruppen der Welt. Wenn gerade bei ihnen besonders viele Krankheitsgene entdeckt würden, bedeute dies deshalb nicht, daß solche Mutationen bei anderen ethnischen Gruppen weniger häufig vorkämen. In der Tat nehmen Genforscher Studien solcher Art am liebsten an Probanden vor, die untereinander nahe verwandt sind. Normalerweise ähnelt das Aufspüren von Krankheitsgenen einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Ist das Erbgut der Studienteilnehmer jedoch weitgehend gleich, fällt es leichter, darin Mutationen zu entdecken. Aus eben diesem Grund untersuchen Genetiker außer den Aschkenasim bevorzugt Isländer und Finnen. Im Gegensatz zu konservativen Stimmen erkennen liberale jüdische Gruppierungen in den durch die Genforschung gewonnenen Erkenntnissen medizinische Vorteile. Schließlich profitierten jüdische Patienten als erste von dem neuen Wissen. Viele von ihnen befürchten jedoch auch Diskriminierungen. „Jeder der einen jüdisch klingenden Namen trägt, wird von nun an womöglich bei Versicherungen oder auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt“, warnt etwa Amy Rutkin, Direktorin des amerikanischen Zweigs der Hadassah, des weltweiten Verbandes zionistischer Frauen. Die Angst der Firmen vor krankheitsbedingten Arbeitsausfällen, so Rutkin, könne die Jobsuche aschkenasischer Frauen erschweren. Um dies zu verhindern, fordern seit Monaten jüdische Gruppierungen aller Couleur einen Gesetzesentwurf, der genetische Diskriminierung unter Strafe stellt. Klare rechtliche Regelungen erwartet mittlerweile aber auch die Forschergemeinde. Denn durch die Diskussion um mögliche Benachteiligungen und die Stigmatisierung der Aschkenasim geraten wichtige Forschungsprojekte ins Stocken. „Aus Angst vor Diskriminierung wollen sich immer weniger Frauen an genetischen Studien beteiligen“, berichtet Marlene Post, die Präsidentin der Hadassah. So ist es Wissenschaftlern der University of Washington in Seattle bislang nicht gelungen, genügend Jüdinnen für die Teilnahme an einer weiteren Brustkrebsstudie zu gewinnen. Die Genforschung dürfe jedoch gerade jetzt nicht blockiert werden, so die offizielle Erklärung der Hadassah. Endlich gebe es die Möglichkeit, mit Hilfe der Wissenschaft, offen über die Häufung von Krankheiten bei den Aschkenasim zu sprechen. Bislang hätten Ängste und Scham die Diskussion verhindert. „Als mir gesagt wurde, daß ich Brustkrebs habe, hörte ich auf zu kochen. Die Frauen der Gemeinde brachten Essen, wir redeten, und erst da hörte ich, daß auch viele andere erkrankt waren“, erzählt etwa die 45jährige orthodoxe Jüdin Ellen Passel. Aschkenasische Juden müßten endlich akzeptieren, daß sie einer Risikogruppe für bestimmte Krebsarten und anderen Erbkrankheiten angehören, fordert die Hadassah. Nur so lasse sich der Tod vieler Mitglieder dieser Gemeinden verhindern. Bisher würden genetisch bedingte Krankheiten häufig zu spät erkannt. Frühzeitige Gentests und gezielte Vorsorgeuntersuchungen können jetzt jedoch das Leben zahlreicher Betroffener retten.

 

Mein Gruß an diejenigen unter euch, die Eugenik erkennen, egal wo sie geschieht und unter welchem sonderbaren Mäntelchen oder Hütchen sie sich zu verstecken sucht.

Abgesehen davon unterstütze ich die Heirat und Fortpflanzung in der jüdischen Clique, so werden die von Gott gegebenen Krankheiten für diese Art von Sünde auch den rechtmäßigen Empfängern dieser ausgesetzt, sollen sie doch vom Krebs dahingerafft werden.

Das hat nach meiner Meinung schon seinen Sinn, das unser Schöpfer dieser Art von Fortpflanzung eine Strafe auferlegt hat. Und zwar die schlimmste Art von sterben.

 

Antizionistische  Grüsse eines aufrechten Hungaristen

Euer 1magyarember

 

 

Quelle: Stefan Elfenbein/Berliner Zeitung Online
Advertisements

Über 1magyarember fekete hun(Árpád, István)

Skytho-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und politisch interessiert von klein auf.Mehr Infos gibt´s öffentlich aus diffamierungs-technischen Gründen übers web nicht.Geht nicht anders , meine Familie und auch meine Person bedürfen des Schutzes im Netz...
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, International abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ich freue mich auf eure Meinungen.../Várom a megjegyzéseket.../Feel free to leave a comment

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s