New World Order under George Soros(aka Schwartz György): I fancied myself as some kind of god!Soros megalomania.

Ich glaubte mich als eine Art von Gott! Dies ist eine der megalomanischen Aussagen eines ungarischen Juden mit messianischem-und Gott-Komplex. Er kollaborierte unter Adolf Eichmann mit den Nationalsozialisten in Budapest. Er beschreibt diese Zeit als eine sehr positive Erfahrung, als er sich am Eigentum der nach Auschwitz gesandten Juden bereicherte, ein Gott Gefühl habe er gehabt, schließlich war er als Kollaborateur Meister über Leben und Tod der ungarischen Juden. Er hat über das Geschehene niemals bedauern ausgedrückt. Ganz im Gegenteil, er glorifiziert sie und sich selbst! Hier habe ich ein Video über ihn,seine politische Einstellung und seine Organisationen gefunden:

George Soros, The Movie

 

Hier noch eine Webseite mit vielen Infos und sehr umfangreiche Linksammlung mit

Soros´politischen Aktivitäten bis zurück zum Jahre 1996 auf Commieblaster.com :

http://commieblaster.com/george-soros-fund/

Unter dem Deckmäntelchen der Freiheit und Demokratie versucht er sein eigenes System des One World Soros Sozialismus auf dem gesamten Globus zu etablieren. Er sieht sich selbst und seine Soros Foundation und Open Society und deren mehrere tausend Ableger in der Welt als DAS Eine Welt Bewusstsein(One World Consciousness)[ Gott Komplex]. Die Open Society Foundation hat in der Ukraine beispielsweise den rechten Sektor finanziell, strukturell sowie logistisch unterstützt.Sie unterstützen gerne die politisch Oppositionellen in den jeweiligen Ländern (ob Rassisten oder nicht ist ihm gleich, Hauptsache Opposition zum etablierten Regime, Regime Change ist die kern-politik und so heißt auch eine seiner NGO´s)und dabei infiltrieren sie diese dann um ihre Ziele umzusetzen.Er sieht sich gern in der Rolle des philantropen Milliardärs und Weltverbesserers. Jedoch tut er genau das Gegenteil von dem, was er vorgibt zu tun. Gut und Böse tauschen gerne ihre Kostümierungen. Deshalb wisse: Nichts ist, niemals, wie es auf den 1. Blick scheint. Deshalb lohnt ein Blick hinter die Fassade immer.

george_soros

Soros hat mehrere Finanzcrashs auf dem Globus verursacht. Darunter auch den in den USA und dem daraus resultierenden, globalen Finanzcrash unter Mithilfe von Wall-Street und Goldman-Sachs in 2008. Er ist der Meinung die Zukunft gehöre der Einen- neuen Weltordnung des modernen Soros- Sozialismus.

Hier noch die Gruppe Otpor, auch eine Soros Organisation.

Otpor! Geplante Revolutionen

Die Revolutionen im nordafrikanischen Raum und nahen Osten sind nicht plötzlich durch das Aufbegehren des Volkes entstanden, sondern waren penibel geplant und inszeniert. Eine serbische Organisation namens Otpor! steht bei Revolutionen mit Erfahrung und Schulung, also mit Rat und Tat aktiv zur Seite. Auch beim „arabischen Frühling“!Otpor!, auf deutsch Widerstand (ОТПОР!), ist eine serbische Organisation, zwischendurch auch politische Partei gewesen, die in den 90er Jahren von Srđa Popović gegründet wurde und die „sanfte Revolution“ gegen das Regime Slobodan Milošević initiierten und dadurch die Regierung im Oktober 2000 zum Rücktritt zwangen.
Heute steht das Logo Otpors!, die geballte Faust, für erfolgreiche Revolutionen, die anscheinend vom Volk ausgingen, aber doch penibel geplant wurden. Erfolgreiche Revolutionen mit Hilfe von Otpor! wurden in der Ukraine, Georgien und Weissrussland durchgeführt. Dadurch wuchs der Bekanntheitsgrad und auch die „Revolutionstätigkeit“ der Serben. In Tunesien, Ägypten, Libyen, Bahrein und Syrien fanden sie Engagements und konnten bisher bereits zwei erfolgreich abschliessen.Die Arbeit und Schulung von Otpor! bei Revolutionen und Umstürzen sind auf einen relativ genauen Plan, nach dem alles abläuft aufgebaut:Zuerst kommt es zur Gründung von Widerstandsorganisationen, die medial spektakuläre Aktionen durchführen, von denen hauptsächlich ausländische Medien berichten.Gleichzeiting kommt es zur Schaffung von Symbolen mit hohem Wiedererkennungswert. Teilweise wird das abgewandelte Otpro!-Logo verwendet, in Georgien kam die Rose und in der Ukraine die Farbe Orange als Merkmal und Symbol der Aufstände. Von den Aktivisten werden Schulungen über die „Dramaturgie der Strasse“ besucht.

Weiters wird die Infragestellung eines fairen Wahlkampfes oder die scheibare nichtexistenz der Opposition unterstellt und in westlichen Medien aufgearbeitet. Diese Forderung ist danach die Grundlage eines „sanften Volksaufstandes“.

Erst danach beginnen die Proteste auf der Strasse, wobei grosses Augenmerk auf friedlich organisierten Demonstrationen gelegt wird. Nach Möglichkeit versucht man bereits im Vorfeld sich Sympathien von Polizei und Militär zu sichern, deren Parteinahme ein wichtiger Faktor für jeden Volksaufstand ist.

Die Taktik besteht darin, dass die Menschen sich hinter einer politischen Idee versammeln, nicht hinter einem Führer. Die Aktivisten müssen von einem friedlichen Machtwechsel überzeugt sein. Die Bewegung muss von Studenten getragen werden, weil diese über Facebook, Twitter und andere Foren bestens vernetzt sind.

Im günstigsten Fall führt eine Otpor!-Revolution zum Sturz des Diktators oder der Regierung, im ungünstigsten Fall zu einem Bürgerkrieg oder einem Krieg zwischen Regierung und Opposition.

Das Regime lächerlich machen, kreativ sein und Ausdauer beweisen: Die serbische Demokratie-Aktivistengruppe Otpor schult weltweit Oppositionelle – auch in Ägypten, Tunesien und Iran.

Soweit, so gut, für den Geschmack der Europäer und Amerikaner mit ihrem illusionenhaften Demokratieverständnis eine gute Sache, wenn Diktatoren und autoritäre Regierungen gestürzt werden. Doch eben dies wirft Fragen auf:

Wer finanziert Otpor!? Otpor! selbst beantwortet diese Frage diese frage zunächst mit: „Wir werden von einem reichen Serben unterstützt!“ Das kann durchaus sein, doch in erster Linie stehen amerikanische und europäische Finanziers hinter Otpor!. Offiziell sind das NED (National Endowment for Democracy), das NDI (National Democratic Institute), das IRI (Republican Institute), das Freedom House, Soros Open Society Institute International Renaissance Foundation, das CPD (Committee on the Present Danger) und natürlich auch die CIA (Central Intelligence Agency). Wobei Soros Open Society das meiste Geld zur Verfügung stellt. Vermutet wird auch, dass von europäischen Staaten Geld zur Finanzierung fliesst. So geschehen in der Ukraine mit dem „friedlichen“ Euromaidan! Dort hatte Otpor seine Finger im Spiel, man munkelt sie hätten die Revolutionäre unterstützt und im Strassenkampf geschult. Zu den Demonstranten wurden LKW-Ladungen mit Pflastersteinen gekarrt, diese sind ja nicht aus dem Nirvana aufgetaucht, der gesamte Umsturz wurde Generalstabs-mäßig geplant und ebenso durchgeführt.Das waren doch nicht ein paar Lehrer und Studenten oder friedliebende Bürger die dort bewaffnet und mit großer Brutalität gegen die Sicherheitskräfte von Janukovitsch vorgingen.Hier nur einige Videos zu den friedlichen Demonstranten:

 

 

Denn eben jene Länder, in denen Otpor! aktiv ist, liegen im Interesse des Westens. So wurde Russland mit Revolutionen in Nachbarstaaten geradezu eingekreist. Auch in Nordafrika und im Nahen Osten sind besondere Interessen der Amerikaner wie auch der Europäer nicht von der Hand zu weisen!

Doch was kommt nach einer Revolution?

Wie man jetzt anhand von Tunesien und Ägypten sehen kann, wurden durch die Revolution nicht nur die Regierung samt Diktator zum Rücktritt gezwungen, es wurden auch bestehende Strukturen und Wirtschaftszweige geschädigt bzw. lahmgelegt. Eine politisch funktionierende Opposition gab es kaum, entsprechend auch danach keine funktionierende politische Infrastruktur. Es muss alles mehr oder weniger neu aufgebaut werden. Ebenfalls ein Manko sind auch die fehlenden internationalen, diplomatischen verbindungen. Sicher, jene Staaten die schon im Vorfeld die Revolution unterstützt haben, biedern sich als „Freunde“ an, vergeben grosszügig Kredite und haben dadurch das Land im Griff. Problematisch sind auch die extremistischen kräfte, die durch eine Revolution nach oben kommen können, seien es das Militär oder fundamentalistische Organisationen. Der einzige Vorteil ist die Illusion einer vorübergehenden Demokratie, einer womöglich falsch verstanden Freiheit … jene Freiheit, die von den „Freunden“ mit Sicherheit ausgenutzt wird. Eine Praxis, wie man sie von dem „Freund“ USA kennt. Es wäre nicht die erste Revolution, die von ihnen angezettelt oder unterstützt wurde, danach das Land mit Krediten gefesselt wurde. Freiheit ist spätestens dann wirklich Illusion!

Die Umsturz GmbH – Das Regime lächerlich machen, kreativ sein und Ausdauer beweisen: Die serbische Demokratie-Aktivistengruppe Otpor schult weltweit Oppositionelle – auch in Ägypten, Tunesien und Iran. (suedeutsche.de)

Otpor – oder wie wird man Revolutionär? In Serbien geschah es im Jahr 2000, in Georgien 2003, in der Ukraine ein Jahr später: Die Abläufe zum Sturz der Diktatoren waren ähnlich, augenscheinlich spontan, in Wirklichkeit aber gut geplant und vorbereitet. Mitgeholfen hat Otpor, die einstige serbische Studentenbewegung, die jetzt Beratung zur gewaltfreien Revolution exportiert. Auch Oppositionelle in Weißrussland, wo am Sonntag Diktator Alexander Lukaschenko zur Wiederwahl antritt, wollen von Otpor lernen. (tagesschau.de)

Die Revolutions-Profis: Wie das Know-How für politischen Umsturz in alle Welt exportiert wird – Volkszorn im Nahen Osten, der Massen unzufriedener Menschen gegen ihr Regime auf die Straße treibt, ist nicht spontan entstanden. Der Regimewandel wurde bereits Jahre zuvor geprobt. Die arabischen Revolutionäre erhielten eine Gebrauchsanweisung, die bereits bei der „Orangen Revolution“ in der Ukraine und dann der gewalttätige Umsturz in der Ukraine 2014,und in anderen osteuropäischen Staaten zum Einsatz kam. Die Revolutionen waren geplant wie eine gut geführte Werbekampagne.

Hier noch ein älterer Artikel bei Die Presse.com, bei welchem seine subversiven Tätigkeiten zwar angedeutet werden,aber bei der Fülle seiner Organisationen und deren Betätigungen kommt dieser Teil definitiv viel zu kurz, aber lest selbst…

George Soros: Der Sprengmeister der Weltmärkte

Um den Multimilliardär George Soros ranken sich unzählige Mythen und Verschwörungstheorien. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Soros ist ein Spekulant, der seine Bekanntheit in Geld und Einfluss umzumünzen versteht.

Wenn George Soros ein Interview gibt, eine Rede hält oder auch nur ein kurzes Statement ausschickt, ist ihm eines sicher: die Aufmerksamkeit der ganzen Finanzwelt. Zuletzt sorgte er beim „World Economic Forum“ in Davos für Trubel. Soros warnte dort vor einem globalen Finanzkollaps, dem Ende des Euro, vor sich ausweitenden Protesten in Europa und Nordamerika und vor der Errichtung von brutalen Polizeistaaten in der westlichen Welt.

Der 81-Jährige Multimilliardär spielt in einer Liga mit G8-Regierungschefs und Zentralbankpräsidenten. Seine Worte können die Märkte bewegen. Nur Warren Buffet, der wahrscheinlich reichste Mann der USA, kann Soros in dieser Hinsicht noch das Wasser reichen. Buffet lebt privat eher zurückgezogen und ist selten politisch aktiv – Soros hingegen ist wohl der umtriebigste superreiche alte Mann überhaupt. Dabei ist eines nicht zu vergessen: Wenn Soros wieder einmal vor einer Krise, einem Kollaps oder dem Platzen der von ihm beschworenen „Superblase“ an den Märkten spricht, tut er das nicht als unabhängiger Beobachter. Er ist ein Investor, der seine Stellung in der Welt zu nutzen weiß, um seine Gewinne und seinen Einfluss zu maximieren.

Aber George Soros ist noch viel mehr als das. Geldverdienen allein scheint ihm schon lange nicht mehr zu reichen. Soros polarisiert. Den einen gilt er als hilfreicher Wohltäter, als politischer Aktivist, der seinen Reichtum dazu nutzt, Demokratie und Menschenrechte voranzubringen. Den anderen gilt Soros als skrupelloser Geschäftsmann und als Teil einer Verschwörung, die nichts Geringeres im Sinn hat, als die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Linke Ikone. Er selbst nennt sich am liebsten einen „Philosophen“. Sein großer Traum ist es, den Wirtschaftswissenschaften einen originären Gedanken hinzuzufügen. Diese Ehre wurde dem mehrfachen Buchautor bisher nicht zuteil. Sein Konzept der „Reflexivität“ der Finanzmärkte blieb bisher ins Reich der obskuren Theorien verbannt. Aber ausgerechnet in der Krise wittert er nun seine zweite Chance.

Seit 2009 hat Soros 50 Millionen Dollar in sein „Institute for a New Economic Thinking“ gesteckt, in dem eine Hundertschaft an etablierten Wirtschaftswissenschaftlern die Gesetze der Ökonomie neu zu schreiben versucht. Mit dem Institut inszeniert sich Soros, der als Spekulant im Stile der Filmfigur Gordon Gekko bekannt geworden ist, als Kapitalismuskritiker. Seine Theorie: Der „Marktfundamentalismus“ hätte in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einer „Jahrhundertblase“ geführt, die jederzeit platzen könnte. Damit reiht sich Soros in eine lange Reihe populärer Figuren ein, die „dem Markt“ die Schuld an der aktuellen Krise geben und eine Form von Neosozialismus als Lösung fordern. Der Multimilliardär inszeniert sich als linke Ikone. Soros unterstützt heute die „Occupy“-Bewegung genauso wie die Forderung nach höheren Steuern für Reiche.

Das ist eine bemerkenswerte Wandlung. Soros hat mit seinen Dollar-Millionen jahrzehntelang gegen den Einfluss des Sowjetsozialismus in Europa und Zentralasien angekämpft. Ab Ende der 1970er unterstützte er die Gewerkschaft Solidarność in Polen, die Bürgerrechtsbewegung Charta 77 in der Tschechoslowakei und den Dissidenten Andrei Sacharow in der Sowjetunion finanziell. Das war bevor er mit Währungsspekulationen ans ganz große Geld kam und so in die internationale Finanzaristokratie aufstieg. Heute gilt Soros als der wichtigste nicht-staatliche Finanzier von NGOs und kritischen (linken) Medien in Ländern der ehemaligen Sowjetdiktatur.

Die Aktivitäten der „Soros Foundation“ und seines „Open Society Institute“ haben maßgeblich zum Erfolg der so genannten „Farbigen Revolutionen“ in Osteuropa beigetragen. Und schizophrene Reaktionen hervorgerufen: Nationalistische und pro-russische Fraktionen sehen in Geroge Soros einen „Agenten“ US-amerikanischer Interessen.
Antiamerikanisch? In den USA wiederum steht Soros aus dem gegenteiligen Grund am Pranger. Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ warf ihm im September 2011 vor, amerikanische Interessen langfristig zu untergraben, weil seine Aktivitäten in Osteuropa und Zentralasien starke anti-amerikanische Ressentiments schüren würden. „Einige Nationen, wie Russland, Weißrussland, Kasachstan und Turkmenistan haben Soros und seine Front-Organisationen sogar verbannt“, schrieb das Magazin. Laut Forbes schüttet Soros heute mehr als 500 Mio. Dollar pro Jahr in die Länder der ehemaligen Sowjetunion.

Allein die Gründung der Central European University (CEU) in Budapest hat er sich 420 Mio. Dollar kosten lassen. In der Lobby der CEU hängt sogar ein Porträt von George Soros. Die Uni gilt als Schmiede künftiger westlich orientierter Eliten in Osteuropa. Der bekannte österreichische Politologe Anton Pelinka unterrichtet an der Central European University.

Interessanterweise gilt Soros auch in der internationalen Finanzwelt als eher anti-amerikanisch eingestellt. In seinem Buch „The Age of Fallibility“ schrieb Soros: „Die Vereinigten Staaten sind das Haupthindernis für eine stabile und gerechte Weltordnung.“ Nach den Terroranschlägen am 11.September 2001 tat sich Soros als scharfer Kritiker des „Krieg gegen den Terror“ hervor. Im Jahr 2003 sagte er, die Abwahl des damaligen Präsidenten George W. Bush sei für ihn eine „Frage von Leben oder Tod“.

Es ist aber nicht nur Soros‘ großzügige Unterstützung der Demokraten und ihrer Front-Organisationen, die den Rechten in Amerika ein Dorn im Auge ist. So sieht Soros‘ Lieblingsfeind, der streitbare ehemalige Fox-News-Moderator Glenn Beck, den gebürtigen Ungarn als Strippenzieher in einer weltweiten Verschwörung, deren Ziel es sei, die USA und den Dollar aus dem Weg zu räumen, um eine weltweite (sozialistische) Diktatur zu errichten. Soros‘ offene Kritik an der Rolle des Dollars als Weltleitwährung befeuert solche Verschwörungstheorien. Ebenso seine Mitgliedschaft in so elitären Zirkeln wie dem „Council on Foreign Relations“, der oft als „Staat im Staate“ bezeichnet wird. Auch bei den alljährlichen klandestinen Treffen der sagenumwobenen „Bilderberg-Gruppe“ ist Soros regelmäßig dabei.
Die Soros-Methode. Was sich mit Sicherheit sagen lässt: George Soros ist mit (offiziell) 22 Mrd. Dollar Vermögen heute ein integraler Bestandteil der internationalen Finanzaristokratie. Er ist ein Insider unter den Insidern und jemand, der immer noch kräftig mitmischt auf jenem „Markt“, den er inzwischen selbst für Krisen verantwortlich macht. Seine wahren Ziele kennt am Ende nur George Soros selbst. Auch deswegen sind seine Aussagen mit Vorsicht zu genießen. „In den Medien wird Soros immer auf eine von zwei Arten porträtiert“, schrieb „Forbes“: „Entweder als desinteressierter globaler Wohltäter oder als böses Genie in der Zentrale einer komplexen, kosmopolitischen Verschwörung. In Wahrheit verfolgt Soros die Politik des begabten Spekulanten, der er ist: Wenn er die Möglichkeit sieht, mit einer relativ kleinen Summe die Geschichte in die von ihm gewünschte Richtung zu drehen, dann investiert oder spendet er.“

Der Ökonom und „New York Times“-Kolumnist Paul Krugman hat die Soros-Methode 1999 so beschrieben: „Niemand, der in den letzten paar Jahren ein Wirtschaftsmagazin gelesen hat, kann übersehen, dass es heutzutage wirklich Investoren gibt, die ihr Geld nicht nur in der Erwartung einer Währungskrise verschieben, sondern tatsächlich alles tun, um so eine Krise auszulösen: aus Spaß und für den Profit. Für diese Akteure haben wir bis dato noch keinen Namen. Ich schlage deshalb ,Soroi‘ vor.“

Seine Strategie hat Soros seit seinem ersten großen Coup verfeinert. Am 16.September 1992, dem „Schwarzen Mittwoch“, spekulierte er gegen die englische Zentralbank und gewann. Nachdem das Pfund derart unter Druck geriet, dass Großbritannien aus dem damaligen System fixer Wechselkurse in Europa aussteigen musste, wertete die britische Währung ab und bescherte Soros einen Gewinn von mehr als einer Milliarde Dollar.

Seitdem gilt Soros als „der Mann, der die Bank of England sprengte“. Diese Geschichte bietet auch die „harmloseste“ Erklärung für die politischen Aktivitäten des George Soros. Vielleicht ist er am Ende nur ein reicher alter Mann, der nicht als skrupellosester Spekulant des 20.Jahrhunderts in die Geschichtsbücher eingehen will.(Anmerkung des Bloggers: Warum nicht? Mir scheint eher das genau das sein Ziel wäre, zumindest macht ihm das nichts aus, wenn er im Gegenzug nur genug Dollars verdienen und obendrein auf dem Globus herum manipulieren kann, denn das ist sein Ding und das liegt ihm als Ashkenazi-Juden einfach  im Blut, er kann nichts dafür, das liegt ihm eben in den Genen)

 

George Soros

Als Sohn von Tivadar und Elizabeth Soros kommt George Soros am 12.August 1930 in Budapest zur Welt. Sein Vater ist Esperanto-Autor. George Soros lernt die künstliche Kosmopoliten-Sprache von Geburt an. Soros überlebt den Krieg und die Judenverfolgung der Nazis in Budapest und emigriert 1947 nach London.(Anmerkung des bloggers: Diese Zeit überlebt er durch Verrat und Kollaboration mit den Nationalsozialisten)

An der London School of Economics studiert Soros unter Karl Popper. Der Name des „Open Society Institute“ erinnert an Poppers Buch „The Open Society and Its Enemies“.

Soros zieht 1956 nach New York und beginnt als Trader an der Wall Street. 1970 gründet er „Soros Fund Management“. Er ist zweimal geschieden und hat fünf Kinder.

Ich wünsche meinen Lesern eine schöne Adventszeit und Jahresende ´14,

Konsum in maßen, dafür mehr Zeit zu innerer Einkehr,

und bleibt neugierig und kritisch.

Euer 1magyarember

Ich freue mich auf Anregungen und eure Kommentare…

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Über 1magyarember fekete hun(Árpád, István)

Skytho-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und politisch interessiert von klein auf.Mehr Infos gibt´s öffentlich aus diffamierungs-technischen Gründen übers web nicht.Geht nicht anders , meine Familie und auch meine Person bedürfen des Schutzes im Netz...
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5 Antworten zu New World Order under George Soros(aka Schwartz György): I fancied myself as some kind of god!Soros megalomania.

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