Das weltweite Drogennetzwerk der CIA

Dass die CIA mit Billigung der Regierungen der USA einen gewichtigen Anteil am internationalen Drogenhandel verantwortet, ist spätestens seit dem Bekanntwerden der Geschichte von Barry Seal nicht mehr plausibel abzustreiten. Die Rolle der CIA-Tarnfirma Air America beim staatlich organisierten Heroinschmuggel kann man bereits seit 1972 in Alfred McCoys Buch “Die CIA und das Heroin. Weltpolitik durch Drogenhandel.” nachlesen und lässt sich selbst in der sonst alle missliebigen Informationen schnell wegzensierenden Wikipedia nachlesen. Wie auch im Iran-Contra-Skandal deutlich wurde, finanzierten die Regierungen mit den Drogengeldern der CIA in großem Stil illegale Aktivitäten der Regierung. Hintergrund hat vor ein paar Wochen außerdem einen mit vielen Namen und Quellenangaben gespickten Artikel von Peter Dale Scott übersetzt (Teil 1, Teil 2, Teil 3), der im Detail erklärt, wie die CIA ihre Drogengelder in den 60er Jahren gewaschen hat. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass dieses kriminelle System bis heute fortbesteht.

Dafür spricht zum einen die personelle und familiäre Kontinuität der handelnden Personen. Zwar ist die mit dem sogenannten “Halloween-Massaker” an die Macht gekommene Clique um George H. W. Bush, die unter anderem für die als Iran-Contra-Affäre bekannt gewordenen Waffen- und Drogengeschäfte entscheidend mitverantwortlich war, mit dem Ende der Amtszeit seines Sohnes George W. Bush, formell entmachtet worden, doch mit den Verbrecherstrukturen der Drogenhändlerbande CIA eng verbandelte Clans bestimmen offenbar nach wie vor das weltpolitische Geschehen. So ist der Sohn des für zigtausende von Toten verantwortlichen CIA-Vize Frank Wisner, der für mehrere Staatsstreiche und das Cover der Verbrechen durch die vollständige Kontrolle über die Medien mit der Operation Mockingbird verantwortlich war, Frank Wisner Jr, derzeit als spezieller Abgesandter der USA ausgerechnet im Kosovo unterwegs, worüber derzeit ein Großteil des europäischen Heroinimportes abgewickelt wird. Schwiegersohn Nicolas Sarkozy ist nicht nur französischer Staatspräsident, sondern auch bester Freund der Bosse der französischen Waffenindustrie und organisiert mit dem Geld der Waffenindustrie ganz nebenbei eine Mediensteuerung, wovon Frank Wisner nur hätte träumen können. Senator Joseph Biden, der sich weigerte, gegen die zur Wäsche der CIA-Drogengelder gegründete Bank BCCI ermitteln zu lassen, stieg zum Vize-Präsidenten der USA auf. Die Beispiele für die personellen und familiären Kontinuitäten aus den Verbrechercliquen der Vergangeheit oder ihren Familien lassen sich praktisch ohne Ende finden.

Zum anderen finden sich auch in der Gegenwart Spuren dieser organisierten Kriminalität. Ähnlich wie in den 50er Jahren in Asien stieg die Produktion von Opium in Afghanistan sprunghaft an, nachdem die US-Armee und ihre Vasallen das Land besetzt haben. Über das Kosovo und Albanien, zwei Mafia-Staaten, die unter dem Schutz der US-Armee und der CIA stehen, wird das aus dem afghanischen Opium gewonnene Heroin in Europa vertrieben. Bitte aber nun nicht an die saubere Familie Osmani, ihren noch saubereren Anwalt, den Hamburgischen Verfassungsrichter Michael Nesselhauf oder gar den Ex-Außenstaatssekretär Christoph Zöpel denken, dann das würden deutsche Zensurrichter sicher sofort verbieten. Wer das nicht versteht, der möge bedenken, dass die Meinungsfreiheit zwar konstituierend für eine Demokratie ist, doch Deutschland Mafialand ist, in dem die mit dem Persönlichkeitsrecht durchgesetzte Omerta grundlegendes Staatsprinzip ist. Das soll nun auch keinesfalls ein Affront gegen die SPD sein, denn die Erfahrung der Dark Alliance lehrt, dass die Schirmherren der geheimdienstlich geschützten Großdealer politisch insbesondere dort zu suchen sind, wo gegen die Entkriminalisierung der Krankheit Drogensucht am meisten polemisiert wird. Medizinisch unsinnige und strenge Strafen gegen Drogenbesitzer sind notwendig, um die Preise hoch zu halten und die gewaltige Gewinnspanne zu sichern. Das soll nun natürlich kein Affront gegen den CDU-Politiker Andreas Zwickl sein, der kürzlich als Heroin-Dealer erwischt wurde. Die Paten des Drogenhandes sitzen viele Etagen höher.

Wie das internationale Drogen-Netzwerk der Gegenwart strukturiert ist, kann man eher bei Sibel Edmonds erfahren, die ihr Wissen während ihrer Tätigkeit als Übersetzerin für das FBI gewonnen hat, und von Barack Obama seitdem genauso mit einem groben Maulkorb belegt wird wie vorher von George W. Bush. Das Sibel Edmonds nahestehende Blog Lukery machte kürzlich bekanntlich darauf aufmerksam, dass die in Nordzypern ansässige First Merchant Bank, zu deren Eigentümern ein Bruder des türkischen Ex-Präsidenten Süleyman Demirel gehörte, dabei ertappt wurde, für die Susurluk-Bande 450 Mio Dollar Drogengeld gewaschen zu haben.

Im Kern der Geschichte von Sibel Edmonds geht es um die türkische Lobbyorganisation American-Turkish Council (A.T.C.), dessen Aufsichtsratsvorsitzender – was ein Zufall, eine Schlüsselfigur in den oben erwähnten Drogen- und Waffengeschäften der CIA – George H. W. Bushs ehemaliger Sicherheitsberater Brent Scowcroft ist, und die begründete Vermutung, dass das A.T.C. US-Politiker im großen Stil besticht, um für freie Bahn für den türkisch-amerikanischen Drogenhandel in großem Stil zu sorgen. Der einflussreiche republikanische Politiker Dennis Hastert, ehedem Sprecher des Repräsentantenhauses, musste in der Zeitung Vanity Fair lesen, dass er “kofferweise türkisches Heroingeld” angenommen hatte. Im Repräsentantenhaus sitzt Dennis Hastert zwischenzeitlich nicht mehr, aber nun bekommt er 35.000 Dollar monatlich dafür, dass er in Washington Lobby-Arbeit für türksiche Interessen macht.

Als weitere Frontorganisationen der milliardenschweren türkischen und amerikanischen Heroindealer wurden die Turkish American Association und die Assembly of Turkish American Associations benannt. Als politische Schutzherren der von der US-Regierung protegierten Drogenhändler wurden unter anderem Richard Perle, Douglas Feith, Eric Edelman, Marc Grossman, Dennis Hastert – vermutlich Paul Wolfowitz sowie Bob Livingston und Stephen Solarz benannt.

Die vorstehenden Namen von Benjamin Netanjahu nahestehenden Personen der Israelllobby, die entscheidenden Anteil bei der Planung des Angriffskrieges gegen den Irak hatten und deren Beziehungen zu Al Kaida und 9/11 nie richtig untersucht wurden, lassen es bereits erahnen. Es gibt enge Verbindungen der mächtigen israelischen Lobbyorganisation AIPAC zur türkischen Heroinmafia: das American-Turkish Council ist tatsächlich ein Geschöpf der AIPAC. Rund macht die Sache, dass die wegen dem Waschen von Drogengeldern in großem Stil geblacklistete First National Bank der Finanzierung islamistischer Terrororganisationen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion durch die CIA diente. Das aus den 60er Jahren bekannte kriminelle Drogendealernetzwerk der CIA ist also nach wie vor aktiv und wurde inzwischen offenbar noch durch eine starke israelische Komponente angereichert.

Bemerkenswert ist in dem Zusammenhang die vom türkischen Regierungschef Erdogan zur Schau gestellte kritische Haltung zu Israel und den USA. Wenn man bedenkt, dass Fethullah Gülen, der Spiritus Rektor der Bewegung, auf deren Welle Erdogan an die Macht geschwemmt wurde, in den USA lebt. Sibel Edmonds äußert die dringende Vermutung, dass diese Bewegung mit Milliarden von Dollar der CIA aufgebaut wurde. Demnach wäre das den USA und Israel gegenüber kritische öffentliche Auftreten von Erdogan nichts anderes als eine verlogene Schauspieleinlage. Erinnert sich noch jemand daran, dass es wegen eines türksichen Vetos Probleme bei der Ernennung des neuen NATO-Generalsekretärs Rasmussen gab? Rasti weist daraufhin, dass Erdogan seine Zustimmung nicht nur von der Schließung des aus Dänemark sendenden kurdischen Senders Roj TV abhängig gemacht hatte, sondern die NATO obendrein noch versprochen hat, einen speziellen Abgesandten für Afghanistan aus den Reihen türkischer Diplomaten zu ernennen. So eine Position ist sehr praktisch, wenn man sich den Zugriff auf begehrte afghanische Rohstoffe wie zum Beispiel Rohopium sichern will.

Das Sibel Edmonds nahestehende Blog Lukery stellt nun angesichts der Ankündigung von Barack Obama, gegen Steueroasen vorzugehen, ein paar entlarvende Fragen:

Wird Barack Obama auch die Benutzung dieser Steueroasen durch US Regierungsstellen, durch gewisse Regierungspersonen, durch gewisse Non-Profit-Organisationen der USA, durch gewisse US-Banken und durch andere gewisse Institutionen zur Geldwäsche und Verteilung von Schwarzgeld verbieten?

Wird Barack Obama die Quellen und die Verwendung von schmutzigem Geld in der türkischen Republik Nord Zypern, in Malta, Dubai und auf den Cayman Inseln untersuchen lassen?

Wird Barack Obama fragen, warum der frühere Sprecher des Repräsentantenhauses und Lobbyist für die Türkei eine Million Dollar jährlich von den Cayman Inseln erhalten hat?

Wird Barack Obama sich wundern, warum (der frühere stellvertretende Generalstaatsanwalt) Bruce Fein, (der nun George W. Bush angeblich so kritisch gegenübersteht), für einen der übelsten Geldwäscheplätze der Welt, die türkische Republik Nordzypern, arbeitet?

Wird Barack Obama Fethullah Gülens 25 Mrd Dollar schweres und über weite Teile von Zenstralasien und den Balkan verteiltes Madrassa-und-Moschee-Programm untersuchen?

Oder wird alles weitergehen wie üblich?

Wer nun weiß, dass Barack Obama sich dazu entschlossen hat, den Maulkorb des State Secrets Privileges, den George W. Bush Sibel Edmonds verpasst hat, weiter fortbestehen zu lassen, der erwartet auf diese Fragen nicht ernsthaft eine Antwort. The Corruption continues. Die mit der CIA verflochtene Drogenmafia regiert auch unter Präsident Barack Obama weiter die Welt. Und westliche Medien berichten nach wie vor gar nicht oder nur sehr zögerlich darüber, weil die Massenmedien in den Ländern der NATO wie schon zu Frank Wisners Zeiten vom gleichen Syndikat der CIA gesteuert werden.

Die 5000 Tonnen Opium, die im von der NATO besetzten Afghanistan jährlich geerntet werden, bringen bei einem Preis von 16.000 Dollar pro Kilo nach Adam Riese Erlöse von 80 Mrd Dollar jährlich. Dieses Schwarzgeld regiert seit Jahrzehnten die Welt. Wie kann dieses CIA-Gangstersyndikat entmachtet werden, auf dessen Konto viele Millionen jämmerlich krepierte Menschen gehen?

Quelle: Mein Parteibuch Blog

Ich wünsche diesen miesen Menschenfeinden ein richtig mieses Geschäft und das die Menschheit endlich aus dem Albtraum des Drogensumpfes erwacht,denn nur das kann ihnen das miese,dreckige Geschäft mit Leid,Tod und dem Untergang von ganzen Familien ,verhageln.

Euer 1magyarember(István)

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Über 1magyarember fekete hunmagyar(Árpád, István)

Hazádnak rendületlenûl Légy híve, oh magyar; Bölcsõd az s majdan sírod is, mely ápol s eltakar.Ich bin magyarisch-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und mein Beruf ist Fahrradmechaniker, ich bin politisch interessiert und lasse mich nicht gerne von Leuten wie George Soros(aka Swarc György)und seinen Schergen verarschen.Ich habe eine,nein sogar 2 nationale Identitäten:Die ungarische sowie die deutsche.Da können die die Antifa Chaoten so oft,Fuck your national Identity grölen,wie sie wollen.Damit erreichen sie bei mir höchstens das Gegenteil.
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