Verfassungsschutz bestätigt: IS bringt Terroristen als Flüchtlinge getarnt in EU

Der Verfassungsschutz geht laut seinem Präsidenten Hans-Georg Maaßen davon aus, dass unter den vielen Flüchtlingen auch Terroristen nach Europa eingeschleust werden, berichten deutsche Medien unter Berufung auf Aussagen Maaßens im jüngsten Interview gegenüber dem ZDF-„Morgenmagazin“.

Die Terroranschläge in Paris hätten gezeigt, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS, auch als Daesh bekannt) „bewusst Terroristen unter den Flüchtlingen eingeschleust“ habe, sagte Maaßen. „Das ist eine Tatsache, der sich die Sicherheitsbehörden gegenüber sehen“, so Maaßen. Die Behörde versuche nun, die betreffenden Personen ausfindig zu machen.

Früher hatte Focus berichtet, dass die Polizeibehörden in Bund und Ländern mehr als 200 Hinweise erhalten haben, wonach sich unter den in Deutschland ankommenden Flüchtlingen auch Terroristen befinden sollen. Allerdings erweisen sich die Warnungen zum großen Teil als unbegründet. Bislang habe sich nach Angaben des Bundeskriminalamts lediglich in 22 Fällen ein Anfangsverdacht für weitere Ermittlungen ergeben.

Laut Angaben der europäischen Grenzbehörde Frontex sind im Jahr 2015 mehr als 1,2 Millionen Migranten in die Europäische Union eingereist, allein 1,09 Millionen davon nach Deutschland, wie Innenminister Thomas de Maizière bestätigte.  Doch es könnte demnächst noch schlimmer kommen: Frontex rechnet mit einer weiteren Million für das laufende Jahr.

Quelle: Verfassungsschutz bestätigt: IS bringt Terroristen als Flüchtlinge getarnt in EU

Die „Burka-Frau“ und ihre Freunde: Dschihadisten verängstigen Ilmmünster

Burkafrau-BildSie suchen gezielt Kontakt zu Salafisten, die in Haft sind: Sogenannte muslimische Gefangenenhelfer sind in Bayern aktiv, wie der Fall einer Frau aus einem Dorf in Oberbayern zeigt – und Exklusiv-Bilder belegen.

Ilmmünster – ein Dorf mit mehr als 2.000 Einwohnern im Landkreis Pfaffenhofen. Mitten auf dem Land lebt eine Tschetschenin. Im Ort nennt man sie die „Burkafrau“, weil sie zumindest in der Öffentlichkeit einen Ganzkörperschleier trägt. Ihre sechs Kinder, darunter Kleinkinder, soll die alleinerziehende Mutter vernachlässigt haben. Deshalb werden sie Ende März vom Jugendamt in Obhut genommen. Ebenfalls im März beobachtet eine Nachbarin merkwürdige Dinge, die sich vor dem Haus abspielen, in dem die Frau lebt.

„Am 21. ist uns aufgefallen, dass gegen Mittag um 12.00 Uhr gegenüber von unserer Einfahrt ein Fahrzeug hingefahren ist mit dubiosen Gestalten. Da waren drei Männer drinnen mit Salafistenbärten. Die haben dann ständig das Haus, die Straße belegt, haben das Haus beobachtet.“

Straße wurde offenbar tagelang belagert

So geht das die ganze Woche. Es kommen weitere Männer – mit Autokennzeichen aus Ulm und Aalen in Baden-Württemberg und Frankfurt am Main. Die Nachbarin hatte Angstzustände, fühlte sich überwacht. Die Salafisten hätten die Straße geradezu belagert.

Der Bayerische Verfassungsschutz bestätigt dem BR, dass sich in Ilmmünster mehrere Tage lang Salafisten aus Bayern und anderen Bundesländern aufgehalten haben. Manche Personen stammen aus dem dschihadistischen Milieu. Ihnen trauen die Sicherheitsbehörden eine Ausreise nach Syrien zu, um sich dort einer Terrormiliz anzuschließen. Der Verfassungsschutz geht davon aus, dass die Männer bewusst nach Ilmmünster gereist waren, um sich sichtbar mit der Frau zu solidarisieren.

Markus Schäfert im Anzug vor einem Haus | Bild: BR„Im konkreten Fall ist es wohl so, dass man den Fall nutzt, um eben erneut zu zeigen, dass die deutschen Behörden vermeintlich so ungerecht und diskriminierend sind gegenüber Muslimen. Deswegen setzt man sich dann auch für eine Person ein, die zwar nicht inhaftiert ist, aber über deren Fall vor einem deutschen Gericht verhandelt wurde.“

Markus Schäfert, Pressesprecher Bayerischer Verfassungsschutz

Propaganda-Aktion vor Gericht

Die Inobhutnahme der sechs Kinder hatte das Amtsgericht Pfaffenhofen in einer nichtöffentlichen Verhandlung entschieden. Einige Salafisten waren dennoch vor Ort, demonstrierten wütend vor dem Amtsgericht, das von der Polizei vorsorglich intensiv überwacht wurde. Ein Facebook-Video zeugt von dem Protest vor Gericht. Ein junger Mann schimpft:

facebook (Screenshots) | Bild: facebook (Screenshots)Propagandist im Video.

„Das war ein Schauprozess. Die Frau hat keinen Anwalt bekommen, obwohl sie auf einen Anwalt beharrt hat, hat man Ihr nicht das Recht gegeben, dass sie sich einen Anwalt holt. Muslime ihr müsst langsam aufwachen. Dieser Frau wurden die Kinder weggenommen.“

Die Propaganda erreicht salafistische Gruppen aus Ulm und Pforzheim. Eine Frau, die offensichtlich aus Ulm stammt, stellt ihre Bankdaten ins Netz, fordert die Glaubensbrüder und Schwestern zum Spenden auf. Man müsse ja schließlich der armen Schwester unter die Arme greifen.

Das Gerücht kursiert, die Kinder der Tschetschenin würden bei schwulen Christen leben – laut Bayerischem Verfassungsschutz „das maximale Feindbild der Salafisten“. Die ganze Aktion vor Ort in Ilmmünster und vor Gericht in Pfaffenhofen sowie im Internet sei ein Beleg für die bundesweite Vernetzung der salafistischen Szene, sagt Sprecher Markus Schäfert.

Immer wieder unterstützt die Szene Gleichgesinnte, die vor Gericht stehen. Von der Frau, der die Kinder weggenommen werden, bis zum ehemaligen IS-Kämpfer, der aus Syrien zurückgekehrt ist. Sie besuchen Gerichtsverhandlungen, schreiben den Gefangenen Briefe, sammeln Spenden für die Angehörigen. Es geht darum, die Anhänger ideologisch bei der Stange zu halten, sagt Irfan Peci, der in Weiden in der Oberpfalz aufgewachsen ist. Einige Jahre war er selbst Teil der militanten Salafisten-Szene. Von Weiden aus koordinierte er die deutschen Propagandaseiten von Al-Kaida. Inzwischen ist Peci ausgestiegen.

„Es reicht ja schon, wenn man potentielle Zeugen oder Aussteiger öffentlich macht, ihren Namen hinschreibt, Fotos von ihnen veröffentlicht. Und dann sie sozusagen diffamiert und dann eben der Druck auf einen ja wächst. Man baut ja sozusagen psychischen Druck auf, damit eben jemand nicht aussteigt oder aussagt – je nachdem.“

Irfan Peci

Bernhard Falk und seine Freunde

Bernhard Falk | Bild: Joseph Röhmel / BRBernhard Falk vor dem Landgericht München

Jemand, der das System perfektioniert hat, ist Bernhard Falk. Als Linksextremist wurde er Anfang der 90er Jahre nach mehreren Sprengstoffanschlägen verhaftet. Falk konvertierte zum Islam. Inzwischen gilt er als Sympathisant von Al-Kaida und kümmert sich um die richtig harten Fälle. Er sieht sich als moralische Unterstützung für Dschihadisten vor Gericht, besucht regelmäßig Prozesse in ganz Deutschland. Gerade kommt er aus Berlin, als der BR ihn vor dem Landgericht München trifft.

Hier läuft ein Prozess gegen einen Islamisten aus München-Neuperlach, der offenbar nach Syrien zu einer Al-Kaida-nahen Terrormiliz ausreisen wollte. Bruder und Mutter des Angeklagten begrüßen Falk freudig. Offensichtlich kennt Falk die Familie näher. Über Einzelheiten möchte der Gefangenenhelfer nicht sprechen. Schließlich stehe die Familie des Angeklagten unter einem erheblichen Druck.

„Es hat sich ergeben, dass es sich nicht nur um Telefonate handelt, wo man den ein oder anderen Rat gibt, sondern wo man wirklich die Leute ein bisschen genauer kennen lernt – und ich die Angehörigen als sehr sympathisch empfunden habe.“

Bernhard Falk

Keine Respektsbezeugung vor einem Richter

Einige Freunde des Angeklagten besuchen gemeinsam mit dem selbsternannten Gefangenenhelfer die Verhandlung. Sie sind gekommen als moralische Unterstützung. Für sie ein Schauprozess vor einem ungültigen Gericht. Zum Prozessbeginn bleiben sie lieber stehen, damit sie sich nicht vor dem Richter erheben müssen: „Die Muslime sind gehalten, vor solchen Gerichten, die ja wirklich nicht nach unseren Kriterien arbeiten, Distanz zu wahren. Eine Respektsbezeugung vor einem Richter ist zu vermeiden“, sagt Falk.

Der Angeklagte will sich nicht vor Gericht äußern. Er flachst lieber mit seinen alten Weggefährten. Am Ende verurteilt ihn das Gericht zu zweieinhalb Jahren Haft. Ist in diesem Fall überhaupt eine Besinnung, ein Ausstieg möglich? Vermutlich nicht. Der Besuch von Bernhard Falk bestärkt ihn ganz offensichtlich noch in seinen radikalen Ansichten. Bernhard Falk sei ein Scharfmacher, sagt Aussteiger Irfan Peci. Er selbst fühle sich von solchen Leute immer wieder bedroht:

Irfan Peci | Bild: BR/Lisa Hinder„Man hat halt das Glück, dass sie gerade nicht so gut organisiert sind und nicht gerade großartige finanzielle Mittel haben. Sonst wäre der Schaden noch viel gewaltiger. Aber trotzdem ist der Schaden sehr groß, wenn man potentielle Zeugen und Aussteiger einschüchtert. Da sollte sich der Gesetzgeber meiner Meinung nach schon Gedanken machen, wie man gegen solche Leute vorgehen könnte.“

Irfan Peci

Maßnahme des Freistaats

Der Freistaat beschäftigt seit einigen Monaten in einem neugeschaffenen Antisalafismusnetzwerk eine Islamwissenschaftlerin im Justizministerium. Es geht darum, Salafisten im Gefängnis den Ausstieg zu ermöglichen. Gerade baut sie ein Netz aus Seelsorgern auf. Seelsorger, die eine Beziehung zu den Gefangenen herstellen sollen, sagt die Frau. Ihren Namen will sie nicht lesen. Mit dem Bayerischen Rundfunk spricht sie erstmals öffentlich über ihre Arbeit.

Justizpalast in München | Bild: BR„Diese Betreuer, die wir dafür vorsehen, stehen auch im engen Austausch mit der jeweiligen Anstalt, in der sie eingesetzt werden. Das heißt, sollte sich da in den Gesprächen jemals etwas ergeben, die werden dahingehend geschult, dann wird das an die Kollegen und die Leitung dort weitgeleitet.“

Islamwissenschaftlerin im Justizministerium

Der Propaganda der Salafisten soll etwas entgegengesetzt werden, damit Strafgefangene nicht weiter radikalisiert werden.

Quelle: Die „Burka-Frau“ und ihre Freunde: Dschihadisten verängstigen Ilmmünster

Bregenzer Austro-Jihadist getötet

Der ehemalige Flüchtling trug seine österreichischen Papiere bei sich, als er starb.

Vorarlberg. Er kam als Flüchtling, lebte schon seit 2004 in Österreich. Dzianis V. (33) stammte aus Weißrussland, lebte sich gut in Bregenz ein. Er nahm an Deutschkursen teil, besuchte Integrationsveranstaltungen, machte den Kranführerschein und den Staplerschein. Von einer Radikalisierung des jungen Mannes schien im Ländle niemand etwas mitbekommen zu haben.

Der Getötete hatte
seine e-card bei sich

Doch irgendwann zog Dzianis V. über Deutschland und die Türkei in den „Heiligen Krieg“ und schloss sich den Terrorkämpfern von ISIS an. Vor wenigen Tagen wurde seine Leiche entdeckt. Bei sich trug der erschossene Kämpfer die „Rot-Weiß-Rot-Karte plus“ – einen gültigen Aufenthaltstitel für Österreich – und die e-card seiner Krankenversicherung.

Tödliche Gefechte
in irakischen Bergen

Er starb nach der Einnahme der irakischen Stadt Sinjar durch kurdische YPG-Kämpfer. Bei Rückzugsgefechten in den Bergen südlich der Stadt gerieten die ISIS-Kämpfer in einen Hinterhalt. Dzianis V. fiel im Kugelhagel der Kurden.

Zum Beweis fotografierten die Sieger ihre toten Opfer und deren Ausweispapiere. An der Identität des Bregenzers besteht kein Zweifel. Der 33-Jährige war einer von etwa 200 Österreichern, die für ISIS in den Jihad gezogen sind. Mehrere sind bereits getötet worden, rund 70 kehrten wieder heim und stehen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Dzianis V. soll er nie auf dem Schirm gehabt haben …

Mohamed M. tot
Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass auch der bekannte Wiener Austro-Jihadist Mohamed M. getötet wurde. Er soll nach einem US-Drohnenangriff am 16. Oktober in Syrien gestorben sein. Interpol stellte die Fahndung ein, ein Jihadist aus Rakka bestätigte gegenüber der Seite „Erasmus Monitor“ seinen Tod, ebenso wie Terror-Experte Thomas Tartsch. Nur: Offizielle Stellen schweigen bisher.

Quelle: Bregenzer Austro-Jihadist getötet

Islamterror: Reaktionen ohne Konsequenzen

Der Grundtenor der Reaktionen auf die Terroranschläge in Brüssel sind beinahe deckungsgleich mit jenen nach den Attentaten in Paris. Alle sind betroffen und solidarisch, Sicherheitsräte werden einberufen. Europas Invasionschefin Angela Merkel zieht sich auf Betroffenheit und Gemeinplätze zurück. Frankreichs Präsident François Hollande zeigte sich entsetzt, der britische Premier David Cameron ist schockiert, das griechische Außenministerium trauert und EU-Ratspräsident Donald Tusk twitterte ebenfalls seine Solidarität in die Welt. Für Bundesjustizminister Heiko Maas ist es „ein schwarzer Tag für Europa“, auch er steht „an der Seite der Belgier“. Es ist wieder „Je suis“-Zeit. Das Volk aber hat schon umformuliert und schreibt vermehrt nur noch „Je suis sick of this shit“.

(Von L.S.Gabriel)

Von politischer Seite aber nennen nur einige wenige wie Geert Wilders das Kind beim Namen.

Spaniens Außenminister José Manuel García-Margallo macht den Islam für den Terror verantwortlich und sagte: „Dieser Terrorismus ist wie ein Krebs, der sich über die ganze Welt ausbreitet.“ Der IS brauche keine große Vorbereitung, es genüge ein Befehl, so García-Margallo.

Der israelische Wissenschaftsminister Ofir Akunis warf Europa vor, sich auf die Kritik an Israel und darauf, das Land wirtschaftlich zu boykottieren, zu konzentrieren, aber die Bedrohung durch „islamische Terrorzellen“ zu übersehen.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sagt zu den Anschlägen in Brüssel: „Auf dieses Szenario müssen wir uns als Sicherheitsbehörden auch in Deutschland einstellen.“

Für Rainer Wendt, den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft kommt ein neuerlicher Anschlag solchen Ausmaßes nicht überraschend. Er weist auf die Gefahr für Deutschland hin, das dank der Sparpolitik der vergangenen Jahre, Polizei und Sicherheit betreffend, sehr verwundbar ist. Wendt fordert wesentlich mehr Investitionen in die Sicherheit. Zusätzlich müsse auch mit der grünen Verhinderungspolitik Schluss sein, die viele Möglichkeiten der Verbrechensbekämpfung mit Datenschutzbegründungen blockiere.

Dabei wird vermutlich auch jetzt, trotz all des Geredes, wieder nichts konkret geschehen, um die Sicherheit in Europa wenigstens halbwegs wieder herzustellen. Im Gegenteil, Europa und allen voran Deutschland soll weiter vom Islam, und damit mit noch mehr Terroristen, geflutet werden. Laut Aussage des Terrorexperten Markus Kaim hätten nachweislich Terroristen die „Flüchtlings“-ströme genutzt, um nach Europa zu gelangen.

Gerade die EUdSSR wird mit Sicherheit nicht gegen die wahre Quelle des blutigen Horrors vorgehen.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini brach, nachdem sie über die Anschläge informiert worden war, bei einer Pressekonferenz in Jordanien in Tränen aus und erklärte, es sei ein trauriger Tag für Europa. „Europa und seine Hauptstadt erleiden heute den gleichen Schmerz, den diese Region erlebt hat und jeden Tag erlebt“, so Mogherini, die damit einen direkten Zusammenhang zu den Kriegsgebieten der arabischen Welt und uns herstellt, geradeso als wäre das irgendwie normal.

Aber auch in Deutschland regiert der realitätsverweigernde Wahnsinn weiter, Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) ist „tief erschüttert“ schreibt aber gleichzeitig:

Der Terror wird Europa nicht dazu bringen, von den Werten der Humanität, der Offenheit und Freiheit abzurücken. Wir brauchen einen handlungsfähigen Staat, der auch in der Lage ist, die Menschen zu schützen. Dennoch wissen wir, dass eine offene Gesellschaft auch verletzlich und absolute Sicherheit nicht möglich ist.

Wir finden uns also in offener Toleranztrunkenheit lieber damit ab, als endlich gegen den Islam und seine Blutbader durchzugreifen.

In Brüssel laufen laut Aussagen des Terrorexperten Michael Lüders, der auch No-go-Areas in den Brüsseler Banlieues bestätigt, etwa 30 Terrorverdächtige (von denen man weiß) frei herum.

Deutschland ist mit seinen mehr als 300 Syrienrückkehrern in einer akuten Gefahrenlage, das zu bestätigen braucht es keine Terrorexperten. Anschläge wie in Brüssel und davor in Paris wird es bald auch bei uns geben, denn nichts, rein gar nichts wird auch jetzt gegen die Ursache des Blutvergießens getan werden. Das Gerede von „Kontrollen und verschärften Sicherheitsmaßnahmen“ ist nichts als einer von vielen Kalmierungsversuchen, um der Bevölkerung weiter vorzumachen, dass man die Lage noch irgendwie kontrollieren könne. Gleichzeitig wird an der grenzenlosen Verantwortungslosigkeit eines offenen, globalisierten Europas festgehalten. Merkel und ihre Europavernichter werden weiter zum Terror bei uns einladen, denn für „Offenheit, Toleranz und Vielfalt“ ist man bereit, die Völker Europas zu opfern. Ein Tourist am Brüsseler Flughafen brachte es auf den Punkt: „Es ist wie Russisches Roulett in Europa, man weiß nie, wo es einen trifft.“

Quelle: http://www.pi-news.net/2016/03/islamterror-reaktionen-ohne-konsequenzen/

Islamismus im Kinderzimmer: Teenager unter Terrorverdacht

Die junge Deutsch-Marokkanerin hatte bei einer Personenkontrolle am Bahnhof unvermittelt zugestochen.

(Foto: dpa)

Angebliche Anschlagspläne gegen ein Fußball-Länderspiel, eine Messerattacke auf einen Polizisten und ein Radikalisierter, der Richtung Syrien aufbricht. In gleich drei Fällen wird in Hannover gegen noch sehr junge mutmaßliche Islamisten ermittelt.

Früher gerieten Jugendliche allenfalls wegen Ladendiebstahls oder Vandalismus in den Fokus der Polizei – jetzt stehen in Hannover eine 15-Jährige und ihr zwei Jahre älterer Bruder sowie ein 19-Jähriger unter Terrorverdacht. Nach der Messerattacke der 15-Jährigen auf einen Polizisten verdichtete sich nicht nur der Verdacht auf einen islamistischen Hintergrund. Die junge Deutsch-Marokkanerin stand offenbar in regelmäßigem Kontakt zu dem 19-jährigen Hannoveraner, gegen den die Bundesanwaltschaft ermittelt, weil er mit den angeblichen Terrorplänen zu tun haben könnte, die zur Absage des Fußball-Länderspiels in Hannover am 17. November führten. Die Gymnasiastin hatte Ende Februar einem Polizisten im Bahnhof Hannover ein Messer in den Hals gerammt.

In der vergangenen Woche hatte die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen, weil der Angriff eine Attacke zur Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat gewesen sein könnte. Wie kurz zuvor ihr 17-jähriger Bruder war die Schülerin Anfang des Jahres in die Türkei geflogen, um sich in Syrien dem IS anzuschließen. Während ihr Bruder an der syrischen Grenze inhaftiert wurde, wurde die 15-Jährige von ihrer Mutter aus Istanbul zurückgeholt.

In Chatnachrichten an den 19-Jährigen schrieb die Schülerin laut den Ermittlungen, sie beabsichtige grundsätzlich eine Märtyrertat in Deutschland, wie der „Spiegel“ berichtet. Der junge Mann riet ihr demnach, davon abzusehen und zunächst nach Syrien zu reisen. Zum Umfeld der 15-Jährigen gehörte nach Informationen der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ auch ein anerkannter Flüchtling aus Afghanistan, gegen den die Stadt Hannover ein Ausreiseverbot verhängte, weil er nach Einschätzung der Behörden Anschläge in Kabul verüben will.

Jungen lockt das Abenteuer, Mädchen die Romantik

Das aber treibt die jungen Menschen in noch immer wachsender Zahl in die Fänge der Islamisten? Der Vater der 15-Jährigen vermutete, es müsse Propaganda aus dem Internet gewesen sein – ein Medium, mit dem die IS-Terrormiliz laut Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen geschickt Jugendliche ins Visier nimmt, deren Charakter noch nicht gefestigt ist. „Die Propaganda ist jedenfalls sehr jugendgerecht und spricht junge Leute an, die auf der Suche nach Hilfe und Orientierung in einer schwierigen Lebensphase sind“, sagte Maaßen. Die Propaganda-Videos im Internet seien „hochprofessionell“.

Zunehmend gerieten dabei auch Mädchen in den Fokus. „Wir sehen es als Phänomen an, dass die Mädchen immer jünger werden“, sagte der Geheimdienst-Chef. Geschlechterspezifisch sei die Motivation der radikalisierten jungen Menschen völlig verschieden. „Für viele junge Männer hat das Ganze eine Art Event-Charakter. Bei den Mädchen spielt eher die Romantik eine große Rolle; in den sozialen Gruppen gibt es da oft gegenseitige Stimulation.“

Und kriegen Behörden, Lehrer oder Eltern von all dem gar nicht mit? In Hannover bestätigte die Polizei vor einigen Tagen, dass sie bereits vor der Messerattacke Informationen aus dem familiären und schulischen Umfeld hatte, die sich auf eine mögliche islamistische Radikalisierung bezogen. Ob der Staatsschutz damit adäquat umging, wird derzeit intern geprüft, von möglichen „Optimierungserfordernissen“ ist die Rede. Nicht zuletzt das ist für die CDU/FDP-Opposition im niedersächsischen Landtag Anlass, in der kommenden Landtagssitzung die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu beantragen. Ziel sei es, mögliche Sicherheitslücken in der Abwehr islamistischer Bedrohungen in Niedersachsen zu beleuchten. „Die verschiedenen Vorfälle in Niedersachsen mit islamistischem Hintergrund erwecken den Eindruck, dass die Frühwarnsysteme der Sicherheitsbehörden in Niedersachsen nicht mehr ausreichend funktionieren“, sagte CDU-Fraktionschef Björn Thümler vor wenigen Tagen.

Quelle: Islamismus im Kinderzimmer: Teenager unter Terrorverdacht

Salafisten verklagen Bremen: Islamischer Förderverein wehrt sich gegen Verbot

Ein salafistischer Verein in Bremen wehrt sich gegen sein Verbot: Der seit gut einem Monat verbotene „Islamische Förderverein Bremen“ hat eine Klage gegen das Bundesland Bremen beim Oberverwaltungsgericht eingereicht.

Innensenator Ulrich Mäurer hat den Islamischen Förderverein Mitte Februar verboten. 

Ein Sprecher des Gerichts bestätigte damit am Mittwoch eine online erschienene entsprechende Meldung von „bild.de“. Innensenats-Sprecherin Rose Gerdts-Schiffler sagte, die Klage habe keinerlei Auswirkungen auf das Vereinsverbot, es gebe auch keine aufschiebende Wirkung.

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hatte den Verein verboten und aufgelöst. Die Vereinigung stand im Verdacht, Terrorkämpfer für den Syrien-Einsatz zu rekrutieren. Beim „Islamischen Förderverein Bremen“ handelt es sich um eine Nachfolgeorganisation der bereits im Dezember 2014 verbotenen salafistischen Gruppe „Kultur & Familien Verein“ (KuF), wie Mäurer damals erklärte. Bei dem 2014 verbotenen Verein hatte sich nach Angaben von Mäurer rund ein Viertel der Mitglieder der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen.

In Bremen wird die Zahl der Salafisten auf rund 360 geschätzt. Ziel dieser Menschen ist nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes die vollständige Umgestaltung von Staat, Rechtsordnung und Gesellschaft nach einem salafistischen Regelwerk, das als „gottgewollte“ Ordnung angesehen wird. In letzter Konsequenz solle ein islamischer Gottesstaat errichtet werden.

Quelle: Weser Kurier

Islamische „Street-Dawa“ hat Hochkonjunktur

Von der politisch forcierten, alternativlosen Massenzuwanderung junger, muslimischer Asylforderer unter anderem aus Syrien profitiert die Arbeitsgruppe „Salafisten“ – wie hier bei einer sog. „Street-Dawa“ am 27. Februar vor der alt-ehrwürdigen Reinoldi-Kirche in Dortmund – nur allzu gerne, die jetzt auch in anderen Formationen auftreten.

Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz „beobachtet mit Sorge, dass solche Gruppen wie (giftige) Pilze aus dem Boden schießen“. Auch die bekannte „Islamismusexpertin“ Claudia Dantschke (ihr Credo in etwas erklärender Form: Der Islam hat so wenig mit Islamismus zu tun wie Alkohol mit Alkoholismus) ist schwer besorgt. Waren es vormals nur die LIES-Stände und Haftanstalten, sind es jetzt die Flüchtlingsheime, in denen fromme Muslime ihre Brüder und Schwestern gegen deutsche Kuffar aufhetzen und für den Dschihad werben. Die Islamisierungs-Politiker schauen „sorgenvoll“ zu und haben angeblich keine „gesetzliche Handhabe“, die Stände zu verbieten. Denn wir haben Religionsfreiheit und tolerieren daher auch die Intoleranz des mörderischen Islams, der seine Gläubigen im Koran in über 200 Versen dazu auffordert, Ungläubige zu massakrieren. Die Dawa (Missionierung) wollen wir aber auch nicht.

„Deutschland wird sich verändern“, prognostiziert die weise Flüchtlingsmutti Merkel drohend und legt ihr Gesicht in tiefe Falten. Hier die aktuellen Veränderungen in einigen ehemals schönen Städten. Eine Islamisierung findet nicht statt.

Hamburg

„Hamburg entwickelt sich zu einer Hochburg des Salafismus“, jammerte die FDP-Bürgerschaftsabgeordnete Anna von Treuenfels, in deren inzwischen relativ bedeutungslos gewordenen Partei der ebenfalls stets jammernde und fordernde Ober-Moslem Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime eine derzeit ruhende Mitgliedschaft pflegt, mit Blick auf die Antwort des rot-grünen Senats auf eine seinerzeit von ihr gestellte Anfrage.

n-tv berichtete:

(..) Wie stark die Salafismus-Bewegung zunimmt, zeigen die nackten Zahlen. 2013 registrierte der Verfassungsschutz nach eigenen Angaben im Rahmen der sogenannten „Lies!“-Kampagne 27 Stände, vergangenes Jahr 50. Bis kurz vor Ende August 2015 waren es der Antwort des Senats zufolge bereits mehr als 90, inzwischen dürften es deutlich über 100 sein.

(..) In einer ersten Anfrage zu dem Thema Anfang August habe die Landesregierung nur Koranverteilungen an Infoständen gezählt, nicht aber sonstige Aktionen mit demselben Ziel. „Mich haben Nachrichten von Eltern erreicht, dass es salafistische Aktivitäten im Umfeld von Schulen gibt.“ In der Antwort des Senats heißt es, es „liegen keine Erkenntnisse vor“, dass die Szene an Schulen, Flüchtlingsheimen und Haftanstalten aktiv gewesen sei. (..)

„Rot-Grün verkennt die Gefährdungslage“, sagte von Treuenfels zusammenfassend. Der Senat bezieht zu den Vorwürfen der FDP-Politikerin, er veröffentliche Informationen über salafistische Aktivitäten lückenhaft und unterschätze die Gefahr, dass sich die Stadt zu einer Hochburg des Salafismus entwickle, nicht direkt Stellung. Auf Anfrage verweist der Sprecher der Innenbehörde, Frank Reschreiter, auf verschiedene Bemühungen, das Problem in den Griff zu kriegen. Die Beobachtung der Szene sei ein Arbeitsschwerpunkt des Verfassungsschutzes. „Gleichzeitig setzt der Hamburger Senat auf Prävention. Aufklärung und Information sind ein wirksamer Schutz gegen extremistische Bestrebungen.“

Immerhin bleibt der Hansestadt der Daueraufenthalt des deutschen Konvertiten Pierre Vogel erspart. Der hatte im Herbst 2014 seinen Wohnsitz in die Hansestadt verlegt. „Letztlich gelang es ihm jedoch nicht, seine Pläne zur Missionsarbeit erfolgreich umzusetzen“, heißt es im Jahresbericht des Landesverfassungsschutzes. „Bereits nach kurzer Zeit verließ Pierre Vogel die Stadt wieder.“

Bonn

Zur salafistischen Szene sind neue Gruppierungen hinzugekommen. Sie nennen sich „Jesus im Islam“, „Dawa-Experten“ oder „Siegel der Propheten“, eine Gruppe, die in Düsseldorf ihren Schwerpunkt hat, aber auch auf dem Theaterplatz und dem Michaelsplatz in Bad Godesberg regelmäßig Korane verteilt. Die „Wahre Religion“ hat sich auf die Bonner Innenstadt und Tannenbusch konzentriert. Laut Verfassungsschutz kennen sich die Akteure der verschiedenen Gruppen untereinander. Die Polizei bestätigte, dass einzelne Unterstützer der „Siegel“-Gruppe aus Bonn kommen und auch die Aktionen der „Wahren Religion“ unterstützen. Die Gruppe „Jesus im Islam“ richtet sich mutmaßlich an Menschen, die vom Christentum zum Islam konvertieren könnten, berichtet der Bonner General-Anzeiger.

Aktuell liegen der Polizei 16 Hinweise vor, wonach Salafisten in Bonner Flüchtlingsheimen für den radikalen Islam geworben haben sollen. Laut Polizeisprecher Piontek werden die Fälle noch geprüft, zum Teil könne man aber sagen, dass sich der Verdacht auf salafistische Umtriebe nicht bestätigt hat. Gleichwohl sollen die Mitarbeiter von Flüchtlingsunterkünften sensibilisiert und angehalten werden, der Polizei verdächtige Beobachtungen zu melden. Außerdem fand auf Veranlassung der Stadt und des Innenministeriums eine Informationsveranstaltung statt, auf der die Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe darüber informiert wurden, wie man die Allahhörigen und ihre Anwerbeversuche erkennt.

Frankfurt

Auch in Frankfurt sind die Salafisten-Moslems sehr präsent mit ihren Infoständen. In einem Asylbewerberheim für allein nach Deutschland geflohene jugendliche Flüchtlinge zwischen zwölf und 18 Jahren sprachen die Korangläubigen diese Jugendlichen an. Die Refugees-Welcome-Heimleiterin von der AWO berichtete ordnungsgemäß und unaufgeregt, dass die Betreuer den Kontakt unterbanden, als nicht klar war, in welcher Absicht die Nachthemden mit ihren Häkelmützen gekommen waren.

München

Auch da eine ähnliche Situation:

Unter der gütigen Regentschaft des Landesvaters Horst Seehofer (CSU) stieg die Zahl der Salafisten in Bayern innerhalb der vergangenen fünf Jahre von 130 auf 600. Das sagte Dominik Irani vom Bayerischen Landeskriminalamt bei einer Expertenanhörung im Innenausschuss des Landtags. Als Gründe für die Radikalisierung wurden etwa das Internet und eine Perspektivlosigkeit junger Menschen in Deutschland genannt.

Der tolerante Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat nichts gegen die IS-Propagandaseite „Dabiq“ und die Internet-Veröffentlichung von Gesprächen der Salafistengruppe „Segel der Propheten“ mit Passanten. Er verfolgt lediglich deutsche Blogger, die auf Facebook und Twitter „Hasskommentare“ (wie z.B. „Unser Bürgermeister ist irre“ u.ä.) veröffentlichen und lässt Strafantrag stellen, während die Amadeu-Antonio-Stiftung nach Stasi-Vorbild bereits fleißig eine Namensliste der „neuen Rechten“ (Dunkeldeutschland) erarbeitet, die für Angriffe auf Asylbewerberheime, Morde und Pogrome verantwortlich sein sollen. Eine Namensliste ihrer kommunistischen Schläger von der Antifa (Helldeutschland) hat sie natürlich nicht erstellt, da diese zum Wohl des Volkes („Deutschland verrecke“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ etc.) beitragen.

Die Islamisierung und der Kampf gegen Rechts sind die großen, alternativlosen Herausforderungen unserer Zeit, an der sich alle Bürger aktiv beteiligen müssen, ob sie nun wollen oder nicht. Tausende Integrationskurse sollen künftig helfen, gefährdete Jugendliche vom islamischen Extremismus abzubringen und auf Demokratie und Menschenrechte (ja, auch die von Frauen!) zu trimmen. Der echte Moslem und der stramme Konvertit pfeifen auf diese lächerlichen Kurse. Die Kuffar haben ihm gar nichts zu sagen, denn sein oberster Richter ist Allah, und wer heut‘ nicht konvertiert, der wird morgen massakriert, basta, und das ist auch alternativlos, Frau Merkel!

Und übrigens noch einmal: Islam ist Frieden! Aber das weiß der gebildete PI-Leser schon lange, und das erleben wir ja auch jeden Tag allüberall in unserem Land.

Quelle: http://www.pi-news.net/2016/03/islamische-street-dawa-hat-hochkonjunktur/

Behörden schlagen Alarm: Kriminelle tarnen sich als Flüchtlinge

Seit Monaten mehren sich in Nordrhein-Westfalen die Klagen über kriminelle junge Männer, die zumeist aus Nordafrika stammen und sich als Flüchtlinge ausgeben. Ein geheimes Dokument des Verfassungsschutzes, das report München vorliegt, bestätigt die Beobachtungen. Von Ahmet Senyurt

Das Dokument stammt vom 20. Januar 2016. Es bestätigt die Beobachtungen von Lokalpolitikern und Flüchtlingshelfern. In dem Paper werden auf drei Seiten brisante Informationen zusammengefasst. Danach halten sich „vermehrt Nordafrikaner, insbesondere Algerier und Marokkaner, als Asylsuchende im Bereich Münster“ auf. „Ein Großteil habe sich zuvor illegal in Frankreich und Belgien aufgehalten“ und „der seitens der dortigen Sicherheitsbehörden aufgebaute Druck“ habe die „Nordafrikaner“ veranlasst, nach Deutschland auszuweichen.

Innenminister von NRW bestätigt Dokument

Im Interview mit report München bestätigt der Innenminister von NRW, Ralf Jäger, die Inhalte des internen Verfassungsschutzpapiers.

Ralf Jäger (SPD) | Bild: Bayerischer Rundfunk

„Deshalb gilt es hier in Deutschland den gleichen Druck auszuüben wie in Frankreich und Belgien. Klar muss sein: Diejenigen, die herkommen, ohne dass sie Anspruch auf Schutz haben, müssen in ihre Herkunftsländer zurückkehren.“

Ralf Jäger, SPD, Innenminister NRW

Flüchtlingshelfer sind schockiert

In Münster sind Lokalpolitiker und ehrenamtliche Flüchtlingshelfer schockiert. Babette Lichtenstein van Lengerich arbeitet ehrenamtlich bei der Flüchtlingshilfe Münster-Ost, einer kirchlichen Einrichtung mit Hunderten ehrenamtlichen Mitarbeitern, die in Münster sechs Flüchtlingsheime betreibt. Sie kritisiert, dass sie die Inhalte des Verfassungsschutz-Dokuments nicht kennt.

„Dann hat das zur Folge, dass das ein ganz großer Vertrauensmissbrauch ist. Und das gefährdet die Arbeit des Ehrenamts in Münster.“

Babette Lichtenstein van Lengerich

Kein neues Problem in NRW

Auch Stefan Leschniok, CDU-Ratsherr in Münster, hält die Tatsache, dass solche Informationen nicht in den Kommunen kommuniziert werden, für einen Skandal. Eine solche Politik des NRW-Innenministerium sei kontraproduktiv und untergrabe die Integration.

Recherchen von report München zeigen zudem: Wirtschaftsflüchtlinge aus Marokko und Algerien, die sich mit kriminellen Aktivitäten ihren Lebensunterhalt verdienen, stellen in NRW kein neues Problem dar. Bereits im Oktober 2014 war das ein Thema im Innenausschuss des NRW-Landtages.

Erst nach den Gewaltexzessen der Silvesternacht 2016 habe sich die Landesregierung des Themas konsequent angenommen, sagt der FDP-Politiker Joachim Stamp. Der Innenexperte hatte schon 2014 auf die Problemgruppe „Nordafrikaner“ im Landtag aufmerksam gemacht; Stamp beklagt, dass die Regierungsparteien das Thema immer wieder heruntergespielt hätten.

Quelle: Behörden schlagen Alarm: Kriminelle tarnen sich als Flüchtlinge

Behörden schlagen Alarm Kriminelle tarnen sich als Flüchtlinge

Seit Monaten mehren sich in Nordrhein-Westfalen die Klagen über kriminelle junge Männer, die zumeist aus Nordafrika stammen und sich als Flüchtlinge ausgeben. Ein geheimes Dokument des Verfassungsschutzes, das report München vorliegt, bestätigt die Beobachtungen.

Von: Ahmet Senyurt

Stand: 08.03.2016 |Bildnachweis

Polizeieinsatz vor Flüchtlingsunterkunft | Bild: picture-alliance/dpa

Das Dokument stammt vom 20. Januar 2016. Es bestätigt die Beobachtungen von Lokalpolitikern und Flüchtlingshelfern. In dem Paper werden auf drei Seiten brisante Informationen zusammengefasst. Danach halten sich „vermehrt Nordafrikaner, insbesondere Algerier und Marokkaner, als Asylsuchende im Bereich Münster“ auf. „Ein Großteil habe sich zuvor illegal in Frankreich und Belgien aufgehalten“ und „der seitens der dortigen Sicherheitsbehörden aufgebaute Druck“ habe die „Nordafrikaner“ veranlasst, nach Deutschland auszuweichen.

Mehr dazu heute Abend in report München um 21:45 Uhr in der ARD

Innenminister von NRW bestätigt Dokument

Im Interview mit report München bestätigt der Innenminister von NRW, Ralf Jäger, die Inhalte des internen Verfassungsschutzpapiers.

„Deshalb gilt es hier in Deutschland den gleichen Druck auszuüben wie in Frankreich und Belgien. Klar muss sein: Diejenigen, die herkommen, ohne dass sie Anspruch auf Schutz haben, müssen in ihre Herkunftsländer zurückkehren.“

Ralf Jäger, SPD, Innenminister NRW

Flüchtlingshelfer sind schockiert

In Münster sind Lokalpolitiker und ehrenamtliche Flüchtlingshelfer schockiert. Babette Lichtenstein van Lengerich arbeitet ehrenamtlich bei der Flüchtlingshilfe Münster-Ost, einer kirchlichen Einrichtung mit Hunderten ehrenamtlichen Mitarbeitern, die in Münster sechs Flüchtlingsheime betreibt. Sie kritisiert, dass sie die Inhalte des Verfassungsschutz-Dokuments nicht kennt.

„Dann hat das zur Folge, dass das ein ganz großer Vertrauensmissbrauch ist. Und das gefährdet die Arbeit des Ehrenamts in Münster.“

Babette Lichtenstein van Lengerich

Kein neues Problem in NRW

Auch Stefan Leschniok, CDU-Ratsherr in Münster, hält die Tatsache, dass solche Informationen nicht in den Kommunen kommuniziert werden, für einen Skandal. Eine solche Politik des NRW-Innenministerium sei kontraproduktiv und untergrabe die Integration.

Recherchen von report München zeigen zudem: Wirtschaftsflüchtlinge aus Marokko und Algerien, die sich mit kriminellen Aktivitäten ihren Lebensunterhalt verdienen, stellen in NRW kein neues Problem dar. Bereits im Oktober 2014 war das ein Thema im Innenausschuss des NRW-Landtages.

Erst nach den Gewaltexzessen der Silvesternacht 2016 habe sich die Landesregierung des Themas konsequent angenommen, sagt der FDP-Politiker Joachim Stamp. Der Innenexperte hatte schon 2014 auf die Problemgruppe „Nordafrikaner“ im Landtag aufmerksam gemacht; Stamp beklagt, dass die Regierungsparteien das Thema immer wieder heruntergespielt hätten.

Quelle: Behörden schlagen Alarm Kriminelle tarnen sich als Flüchtlinge

Asylbewerber gründen Außenstelle des IS in Brandenburg – Großrazzia gegen Salafisten in Bremen

70 Asylbewerber gründen Außenstelle des Islamischen Staates in Brandenburg

Salafisten in Bremen, die sich dem Islamischen Staat angeschlossen haben, wurden in den frühen Morgenstunden Ziel eines großangelegten Einsatzes von Spezialeinheiten. Zugleich bestätigt der Brandenburger Verfassungsschutzchef, dass sich im Umkreis von Berlin eine 70-köpfige Gruppe von Asylbewerbern aus Tschetschenien organisiert hat, die dem Islamischen Staat die Treue geschworen haben.

Was die beiden Fälle aus Bremen und Brandenburg gemeinsam haben, sind ihre Verbindungen zum Islamischen Staat im Irak und in Syrien und dass sie Flüchtlingsunterkünfte als Hauptrekrutierungsbasis nutzen.

In Bremen wurden zehn Privatwohnungen gestürmt und Unterlagen beschlagnahmt, auch eine Hinterhof-Moschee im Stadtteil Walle wurde durchsucht. Nach Widerstandshandlungen wurde ein Mann festgenommen.

Die Islamisten hatten sich im »Islamischen Förderverein Bremen e. V.« zusammengeschlossen. Laut Behörden soll es sich dabei um eine Nachfolgeorganisation des bereits zuvor verbotenen salafistischen Vereins »Kultur- und Familienverein (KuF)« handeln.

Dieser Verein betrieb eine Moschee in Bremen-Gröpelingen, die offiziell Koran- und Arabischunterricht anbot, doch in Behördenkreisen als Rekrutierungsort für Kämpfer des Islamischen Staates galt.

Der kleine Stadtstaat gilt als eine Hochburg des Salafismus in Deutschland, bis jetzt sind den Bremer Behörden 360 Anhänger namentlich bekannt. Jeder Bremer, der sich der Terrormiliz anschloss und zum Morden nach Syrien geschleust wurde, hat zuvor die vereinseigene Moschee besucht.

70 Asylbewerber gründen Außenstelle des Islamischen Staates in Brandenburg

Noch besorgniserregender sind die Nachrichten aus Brandenburg, dort hat der Brandenburger Verfassungsschutzchef Carlo Weber erstmalig bestätigt, dass sich 70 Islamisten der Terrormiliz angeschlossen haben.

Gleichzeitig hisste der Behördenchef die weiße Fahne vor der konkreten terroristischen Bedrohung, da weder die Polizei noch der Verfassungsschutz personell und technisch in der Lage sind, diese Gruppe angemessen zu überwachen.

So würden innerhalb des Verfassungsschutzes nur 90 Beamte zur Verfügung stehen, die darüber hinaus weder in der Lage sind, Skype-Gespräche übers Internet abzufangen noch Whats-App-Meldungen mitzulesen.

Politisch zu verantworten hat diesen sicherheitspolitischen Offenbarungseid eine Regierungskoalition aus SPD und Linke. In der Nähe von Berlin, mit Hunderten möglichen Anschlagszielen, konnte diese tschetschenische Gruppe offenbar ungehindert in Flüchtlingsunterkünften ihre dschihadistische Rekrutierung durchführen, so dass sie innerhalb kürzester Zeit auf bis zu 70 Männer anwuchs.

Viele der in Brandenburg als Asylbewerber Lebenden waren den Behörden bereits als radikal-islamistische Salafisten bekannt, aber durch ihren vollzogenen Anschluss an die Terrormiliz und den Treueid auf Terrorchef Abu Bakr al-Baghdadi stellt dies nun eine extrem gefährliche Eskalation dar.

Aufgrund der finanziellen Möglichkeiten des IS, seinem Waffenarsenal und seinen militärisch geschulten Kämpfern, dürfte die Terrorgefahr für den Großraum Berlin eine neue Stufe erreicht haben. Während Politik und Mainstreammedien schweigen, haben die Tschetschenen Fakten geschaffen und die erste Außenstelle des Islamischen Staates auf deutschem Boden gegründet

Quelle:Asylterror

Die Flüchtlings-Agenda der EU und unserer Bundesregierung nimmt immer gefährlichere und beängstigendere Formen an.Nicht nur,das sie die Belange,Ängste und Sorgen ihrer Bürger nicht nur nicht ernst nimmt,sondern sie vielmehr arroganterweise komplett ignoriert.

Frau Merkel sagte bei einer Podiumsdiskussion zu einer Zuhörerin,welche sich zu Wort gemeldet hatte,deren Argument war:“Wir Frauen haben mittlerweile Angst alleine auf die Strasse zu gehen,weil es einfach zu viele „Flüchtlinge“sind und daß diese Leute die Gegend zumüllen ist auch ein Problem.“

Daraufhin entgegnete Merkel, in ihrer typischen Art,lamentierend und viel redend,ohne etwas essentielles gesagt zu haben,in etwa:“Nun,wissen Sie,Angst ist nie ein guter Ratgeber,Wenn man aus der Angst heraus handelt ist das nie gut…man solle immer wohl überlegt handeln…bla,bla,usw…“

Was konnte die Frau damit anfangen?Nichts.Merkel wusste keine plausible Antwort und hat sich,wie üblich mit „wischiwaschi“ aus der Situation befreit.Frühere Weggefährten haben über Merkel einmal gesagt:Sie könne stundenlang reden und doch nichts gesagt haben,woran man sie festnageln könnte.

Jedoch zeigt uns das aber ganz genau wie gleichgültig ihr, und nahezu der kompletten Regierung, das eigen Volk mittlerweile ist.Substantielle Sorgen und Nöte werden dem hinten angestellt was USrael über Deutschland und seine Regierung denkt und über die Massenmedien verbreiten lässt.Und natürlich dürfen wir die mannigfachen Organisationen und Institutionen des Soros-Konglomerats nicht vergessen,und daß diese über die jüdisch-kulturmarxistischen Helfer in EU Behörden und Stiftungen ihre Ideologie mithilfe von Gehirnwäsche,schon bei den jüngsten in Kindergärten und Schulen anwenden, und so ihre Gay-Lesbian-Transgender-Pädophilie und -Refugees Welcome-Denkweise  verbreiten und damit faktisch an der Umsetzung von Kalergi+Hooton Plan arbeiten,also an der Entvölkerung Europas von den hier verwurzelten Europäern und die „Wegzüchtung“der weissen Rasse im allgemeinen,global.Ethnische Säuberung könnte man das nennen oder Völkermord.Man hat Hitler einen Wahnsinnigen genannt als er von Blut und Boden und der zersetzenden Kraft der Juden sprach,ich sage er war ein Visionär und seiner Zeit weit voraus!

Für alle,die jetzt denken:Das ist antisemitische Fantasterei.Hier einige Beispiele:

 index Stefanie-dreese

 

 

 

 





 

https://i0.wp.com/odinist.org/wp-content/uploads/2014/10/1-a-ANEGEL.jpg

CjEMwZVUUAACkrJ.jpg large

 

 

 

Cjz_w_XUgAE5t18.jpg large

 

 

 

 

 

Die Jüdin Merkel und der Jude Soros sind,wie könnte es anders sein,große Fans voneinander,nun das wundert mich überhaupt nicht,denn:gleich und gleich gesellt sich gern.

Wenn wir nicht bald die unangnehmen Themen aufgreifen und diese Regierung aus dem Amt fegen,schaffen es die Zionisten sicherlich die Volkskörper der europäischen Nationen endgültig und unwiederbringlich zu zersetzen.Steht ein für eure Überzeugungen,gleich ob es nun unangenehm ist oder nicht,manchmal muss man eben Unangenehmes in Angriff nehmen.

Heil euch,

Euer 1magyarember

Advertisements

Über 1magyarember fekete hun(Árpád, István)

Skytho-germanischer Hunne, Geboren in Ungarn,einen Teil der Kindheit dort verbracht, ich kam in der Zeit des Kommunismus nach Deutschland,auch aus politischen Gründen,da ich deutsche ebenso wie ungarische Wurzeln habe(die Großeltern waren deutsche(Thüringen) Sieldler in Ungarn, da lag es am nächsten nach Deutschland(die 2. Heimat) zu kommen ,als von den Kommies verfolgte deutschstämmige wurden wir zu politischen Flüchtlingen da mein Opa Soldat im 2.WK gegen die jüdischen Bolshevisten war. Ich bin begeisterter Karpfenangler und politisch interessiert von klein auf.Mehr Infos gibt´s öffentlich aus diffamierungs-technischen Gründen übers web nicht.Geht nicht anders , meine Familie und auch meine Person bedürfen des Schutzes im Netz...
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Commons, Deutschland, Geheimdienste, International, Is(is), Islamisierung, Islamism cooperating with zionism, No Mainstream Press, NWO, Weltjudentum, Zionism, Zionismus, Zionismus,Weltjudentum,NWO abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ich freue mich auf eure Meinungen.../Várom a megjegyzéseket.../Feel free to leave a comment

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s